Beiträge von Ziggy

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    Grusel. Das ist ja 50er Jahre. Da fällt mir diese Sache ein:
    http://www.aerzteblatt.de/archiv/76451/F…Helden-von-Bern

    Da bin ich doch recht froh, dass es heute Einmalkanülen gibt und diese in der Regel auch ein Mal verwendet werden....

    :verzweifelt:
    Ich kenne aus meiner Ausbildung auch noch die Glasspritzen und Kanülen zum sterilisieren.

    Kräutli,

    die Spritzen verwenden wir ausschliesslich im Spital, die Pat. haben meistens Pens, weil es einfacher zu handhaben ist.

    Ich bin jetzt in der Vet.-Med. nicht so bewandert, aber in der Humanmed. sind die meisten Ampullen eh Brechampullen und haben keinen Gummistopfen. Von ein paar Ausnahmen mal abgesehen, Nexium z.Bsp.

    Was nicht heisst, das ich mit der gleichen Kanüle aufziehe, mit der ich spritze.

    Haben in der Vet.-Med. wirklich so viele Ampullen einen Gummistopfen?

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    Wir wollten auch wieder kommen. 2 Menschen mit zwei unkastrierten Hündinnen.

    Aber wenn es da 2 Stunden bergauf geht :fear:
    Ist das Lokal denn offen? Weiß das schon wer? :smile:

    Wir haben auf 2 km reduziert. Irgendwo ist ein Parkplatz von dem wir starten. Ich hoffe, ich finde den auch. :lol:

    Dino will morgen gucken, wegen dem Restaurant. ;)

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    Eine frische Nadel sollte man immer(!) nehmen, aber vorzugsweise wegen der Schärfe der Nadel. Es macht einen deutlichen Unterschied, ob die Nadel vorher schonmal durch eine Menbran gestochen wurde oder direkt durch die Haut geht. Man spürt beim Spritzen sehr deutlich (auch an der Reaktion des Tieres) den Unterschied. Mit einer schonmal benutzten Nadel geht es deutlich schwerer (und die Katze hat noch mehr Lust, sich in den spritzenden Arm zu hängen).

    Dann frag ich mich, warum Insulinspritzen mit einer festen Kanüle sind?
    http://www.bd.com/de/diabetes/page.aspx?cat=19104&id=31626

    Die benutzen wir nämlich auf Arbeit.

    Ansonsten gibt es ganz klare Hygienerichtlinien. Aufgezogen wird mit einer breiten Kanüle, meist 20G, die sind auch nur dafür gedacht, und gespritzt wird mit einer anderen Kanüle je nach Applikationsart.

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    Servus!
    Auch wenn man beim Spaziergang solche Leute trifft muss ich mich häufig über die Kommentare wundern "Schau mal Hasso wie gut der Hund hört! Warum hörst Du nicht so gut?". Meist liegt mir dann auf der Zunge das es wohl kaum am Hund liegt!

    Das sag ich zu Emmy-Kleinteil auch öfter. :ops:


    Ich frag mich nur, wie man sich früher, ohne Internet für einen Hund entschieden hat? :???:

    Ach, ich weiss.

    Unser Familienhund war ein Yorkie, 6jährig übernommen und total pflegeleicht.

    Als ich auszog war klar, es kommt ein eigener Hund. Also auf ins TH und einen 9jährigen mittelgrossen Rüden rausgeholt.
    Dieser Hund war alles andere als pflegeleicht. Von ihm habe ich gelernt. Ich habe so viele Fehler gemacht, das kann sich keiner vorstellen. Racker war trotzdem toll. Aufgeben gab es nicht. Ich habe mich also angepasst und gelernt.

    Es muss nicht immer schief gehen.
    Angefangen haben wir alle mal klein.

    Ich finde es toll, wenn die Leute hier nachfragen, aber hier werden oft Rassen hingestellt, als seien es die absoluten Spezialisten die nur in Profihände gehören.

    Wenn jemand ein Positivbeispiel bringt, wird es damit abgetan, das derjenige nun gerade Glück hat mit seinem Exemplar.

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    Achso, ich muss euch noch vorwarnen. Auf großen Runden kann es sein, dass sich Dony mehrmals zum Ka**** hinsetzt. Meist kommt nur noch ein Tropfen, den mache ich nicht weg. Nicht dass ihr denkt, er wäre krank oder ich mache es generell nicht weg. Ist eine Macke, die man nicht aus ihm raus kriegt. :ops:

    Na das beruhigt mich ja ungemein. Emmy macht das nämlich auch. Da wird das letzte Fitzelchen ausgequetscht um zu markieren. :roll:

    Das ist ja toll, das wir immer mehr werden. :smile:

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    Lustig das außer beleidigtem "ich will aber " , unverschämten "dann pass doch auf" und mal wieder "alle sind gegen mich " Geheule, niemand auch nur einen Grund vorweisen kann, warum ein Hund auf fremden Eigentum Buddeln sollte .

    Falsch. :p

    Ich zitiere mich mal selbst:

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    ausser der Bauer, ja hatte ich schon mal, fragt mich, ob Emmy bei ihm mal die Wiese und den Stall Mausfrei machen würde. Allerdings war das die angrenzende Wiese am Hof, das ist eh Privat und da darf niemand drauf, da abgezäunt.

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    Da es ja nicht gilt, dass bei 700 Hektar meine Hund emittendrin buddeln, wo keine Trampelpfade und ergo auch wenig bis keine Leute sind, verstehe ich nicht, wieso es im Wald dann wieder in Ordnung sein soll.

    Wer stellt denn solche Regeln auf?

    Das frag ich mich allerdings auch.

    Es weiss doch niemand wie die Wiese bei Kareki aussieht, aber alle gehen davon aus, das dort Reiter, Wanderer, was auch immer, da lang laufen, obwohl sie schon mehrfach wiederholt hat, das sie dort niemanden gefährdet.


    Und noch einmal wiederhole ich meinen Satz:

    Ich wollte mit meinem Beispiel eigentlich zeigen, dass es eben auch die Ecken gibt, wo man sicher sein kann, das man dort niemanden gefährdet, was von einigen hier ja nicht geglaubt wird. Zumindest kommt es bei mir so an. ;)