Zitatdie selbe kanüle zum aufziehen und injizieren zu benutzen halte ich persönlich für besser, als (wie meist in der humanen) eine kanüle im stutzen zu lassen.
Das ist bei uns seit Jahren verboten, da es nicht den Hygienerichtlinien entspricht. ![]()
Zitatdie selbe kanüle zum aufziehen und injizieren zu benutzen halte ich persönlich für besser, als (wie meist in der humanen) eine kanüle im stutzen zu lassen.
Das ist bei uns seit Jahren verboten, da es nicht den Hygienerichtlinien entspricht. ![]()
ZitatUnangeleinter hund der an meinem Auto hochspringt weil meiner drinnen saß. Herrchen völlig unbeeindruckt, sieht auch nicht ein seinen hund abzupfeifen -.- auf die frage was das Soll :"ahja ist ja nix passiert!" manchmal möchte.......
Das ist mir immer megapeinlich. ![]()
Emmy macht so was auch. Wenn ein Auto steht mit Hund drinnen. Sie springt nicht hoch, aber will gucken. Auch wenn ich mit jemanden schwätze der im Auto sitzt. Ich muss sie dann immer wegnehmen, weil ich kein Bock habe, das sie das Auto mit Kratzern ziert.
Das Herrchen ist echt frech und hat kein Respekt vor fremden Eigentum. :down:
Ich bin auch ganz sicher dabei.
1 Person+ 2 Midis. ![]()
Ich hab mal gekuckt, wir haben ja mega-super-Wetter.
Gewitter erst am Abend und 27°.
Ach ja, kann mir noch einer eine PLZ von dort geben und den Strassennamen nochmal?
Nachher schickt mein Navi mich noch in den Nachbarkanton. ![]()
ZitatNatürlich soll sich ein Neuling in der Hundehaltung vor der Anschaffung erstmal gründlich informieren. Ich persönlich finde das selbstverständlich angesichts der Verantwortung die man übernimmt. Genauso selbstverständlch ist es aber auch, dass man dann "doofe" Fragen stellt und vieles falsch macht. Dafür sollten gerade die Profis Verständnis haben, denn ich denke die haben das ganze genauso durch wie der Anfänger es gerade durchlebt. Theorie ist ne schöne Sache, aber letzten Endes muss man seine persönlichen Erfahrungen in der Praxis machen. Schwierig wirds natürlich wenn ein Neuling absolut beratungsresistent ist und bespielsweise auf biegen und brechen einen Herdenschutzhund in eine 30-qm-Wohnung quetschen will, aber jeder ist seines Unglückes Schmied. Andere runter zu machen ist mit Sicherheit der schlechteste Weg sie zu überzeugen.
Was mich aber oft ziemlich ärgert ist, wieviel Wert auf "Rasse" gelegt wird. Manchmal habe ich echt das Gefühl, dass manche Menschen ihre Komplexe auf Kosten eines Tieres ausgleichen wollen. Klar mit einigen Rassen fällt man schon von Weitem auf und ich habe keinen Zweifel daran, dass diese Tiere in den meisten Fällen auch deshalb ausgewählt werden und nicht wegen ihrer rassebedingten Eigenschaften. Selbst hier auf dem platten Land habe ich "nur" einen Schäferhundmix, unsere Nachbarn aber eine reinrassige (!!!) deutsche Dogge. Gut, mir fällt zu sowas immer der passende gehässige Spruch ein, aber traurig macht es mich irgendwo trotzdem.
Dieses Forum sehe ich oft mit etwas gemischten Gefühlen. Klar bekommt man hier Hilfe und einige haben wirklich ein wahnsinniges Fachwissen. Aber auch einige Möchtegern-Profis versuchen sich ebenfalls zu profilieren und so ergibt sich eine Forengemeinschaft von Hundehaltern, die meiner Meinung nach nichts mit der Realität da draußen zu tun hat. Vielleicht ist auch einfach nur unser Dorf nicht repräsentativ, aber wenn ich mich so mit den Hundehaltern hier unterhalte, dann haben beispielsweise die wenigsten überhaupt schonmal was von BARF gehört, geschwiege denn danach gefüttert. Außerdem laufen nahezu alle Hunde ausschließlich als Familienhunde nebenher, soll heißen, die wenigsten werden artgerecht ausgelastet - also kein Zugsport für "Schlittenhunde" und keine Schafherden für Border und Co. Und trotzdem stellt sich das hier so häufig angesprochene Horroszenario nicht ein. Wer kann schon aus der Ferne beurteilen wann ein Hund glücklich ist und wann nicht?! Warum sollte es mir als Anfänger nicht möglich sein meinem Hund ein schönes Leben zu bereiten? Dafür muss man kein "Profi" sein.
Für die meisten hier gibt es aber nur Schwarz oder Weiß, denn ihre Erziehungsmethode, ihre Fütterung und die Art ihrer Hundebespaßung ist das einzig Richtige. Es werden Rassevorschläge gemacht, obwohl jeder Welpe jeder Rasse irgedwo eine Wundertüte sein kann. Oder man brüstet sich damit, dass man schon soviele Hunde hatte und man allein deshalb auch schwierige Rassen halten kann im Gegensatz zu dem Anfänger der sich nach einer solchen Rasse erkundigt. Im Internet kann man viel erzählen und wer sagt mir denn, dass der angebliche Profi wirklich diese Wunderhunde als Verdienst seiner Wundererziehung zu Hause hat?
Was ich sagen will ist einfach, dass man ein wenig mehr Achtung vor Anfängern haben sollte, die versuchen sich für ihr Tier schlau zu machen. Natürlich kann man die Rassewahl kritisieren, aber man sollte dabei nicht (ver)urteilen. Man muss das Mensch-Hund-Team live erleben, um Aussagen machen zu können. Auch ein Anfänger kann sich durchbeißen und an seinem Hund wachsen.
Schön geschrieben. ![]()
Danke dafür. ![]()
ZitatAußerdem schleiche ich seit April um das Band herum, bzw sitze drüber^^ und hab mich bisher nicht getraut, es abzuspielen. Eben weil ich zu viele Filme mit sowas gesehen habe.
Heute dachte ich: Ach komm, was soll schon sein? Spinn nicht rum!
Und dann sowas. Das ist nicht nett!
Du weißt schon, das du jetzt das Band vervielfältigt hast? Und wie das ausgeht? :evil:
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Krüümel,
Wildschweine gibt es hier nicht, bzw. nur sehr wenige. ![]()
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Miri,
wie geil ist das denn?:twisted:
Erinnert mich an "The Grudge". ![]()
Ich liebe Gruselzeugs, deswegen latsche ich auch nachts durch den Wald.
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Hallo Janice,
Willkommen hier. ![]()
Auch wenn ich keinen Senior mehr habe.
Rittho,
ich drück ganz doll die Daumen. :solace:
Hallo Julia,
ich versuche dir mal deine Fragen zu beantworten, bin aber kein Halter oder Kenner der Rasse. Uns begleitet sehr oft ein Kleiner Münsterländer.
Ich kann nur aus den Erzählungen vom Besitzer und von meinen eigenen Beobachtungen ausgehen.
ZitatAlles anzeigenWie "arbeitswillig" sind kleine Münsterländer wirklich?
Jonny ist sehr arbeitswillig und mit Freude dabei.
Wie ausgeprägt ist der Jagdtrieb (in meinem Falle wäre ein ausgeprägter Jagdtrieb wünschenswert)?
Jonny wird jagdlich geführt, dementsprechend sehr ausgeprägter Jagdtrieb. Jonny wird im Alltag allerdings normal geführt, kann ohne Leine laufen und ist abrufbar.
Wie ausdauernd sind sie (bei der Suche, zB: nach Spielzeug)?
Jonny hat die 1000 Meter Schweissprüfung bestanden.
Wie sehr stehen eure Münsterländer auf Bällchen oder Beißwürste?
Jonny spielt sehr gerne mit dem Ball. Erlebe ich ja fast täglich.
Wie"verfressen" sind sie?
Sehr verfressen,Jonny macht für Leckerlies wirklich alles.
Wie "sensibel" schätzt ihr sie ein (zB: im Vergleich zu anderen bekannten Hunden)?
Normal. Nicht überzogen, aber auch nicht der Proll.
Wie verhalten sich eure Münsterländer im Alltag?Normal, wie jeder andere Hund auch.
Wie sieht es mit den Nerven aus (eher schreckhaft oder gelassen gegenüber plötzlichen Umwelteinflüssen)?
Ich schätze ihn als normal ein. Nicht schreckhaft sondern sehr ausgeglichen.
Wie bellfreudig sind sie?
Jonny bellt auf der Jagd, wenn er zur Suche eingesetzt wird um anzuzeigen, wenn er das verletzte Wild gefunden hat. Sonst habe ich ihn noch nie gehört.
Was "stört" euch an eurem Münsterländer?
Kann ich nicht beurteilen.
Sicher fallen mir noch viele Fragen ein...
Ich hoffe auf viele ausführliche Erfahrungsberichte.
Vielleicht hilft dir das ja ein bisschen.
Wie lange wir üben kann ich dir nicht sagen, da ich situationsbezogen mit meinen Hunden übe.
An der Strasse " Halt", Rückruf immer mal wieder, und mit dem Spieli trainieren. Geschieht alles auf den Gassigängen.
Zu Hause manchmal, wenn ich Leckerlies verteile, dass sie ein Kommando ausführen dürfen.
Ach ja, fast vergessen,
die eine Dame ist ein JRT und die andere ein, ich sag mal, JRT-Mix.