Beiträge von Ziggy

    Zitat

    Sorry, DAS ist eben nicht richtig. Angst ist erlernt oder übertragen.


    Mal ein bisschen schlaumeiern. :smile:

    Evolutionsgeschichtlich hat die Angst eine wichtige Funktion als ein die Sinne schärfender Schutzmechanismus, der in tatsächlichen oder auch nur vermeintlichen Gefahrensituationen ein angemessenes Verhalten (etwa Flucht) einleitet.
    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Angst

    Das was Bernadette Rammstein hat, ist Furcht. ;)
    Obwohl ich das Gefühl habe, es ist schon eine Phobie.
    Im Gegensatz zur Angst verfügt sie so über einen innerweltlich erfassbaren Gegenstand, dem zu begegnen oder der zu vermeiden ist; Angst hingegen ist ein ungerichteter Gefühlszustand, der als Gestimmtheit die Welterschließung im Ganzen betrifft.

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Furcht


    Charakteristisch für die Angst ist, dass sie sich auf eine unbestimmte Situation bezieht. Demgegenüber steht die Furcht, die sich auf konkrete Situationen bezieht. Angst vor Spinnen muss daher richtigerweise als Furcht vor Spinnen bezeichnet werden. In der Umgangssprache werden "Angst" und "Furcht" oft synonym verwendet.

    Quelle: http://flexikon.doccheck.com/de/Angst


    Bernadette Rammstein,

    das wäre was für dich, um zu verstehen, dass dir niemand unterstellt, das du deinem Kind die Angst absichtlich vorlebst.
    Aus Experimenten an Menschenaffen schließt man, dass Kinder Angst vorwiegend durch die Beobachtung anderer lernen, etwa durch die wahrgenommene Reaktion ihrer Eltern auf bestimmte Situationen übernehmen sie deren Ängste und Befürchtungen.

    Quelle: http://lexikon.stangl.eu/5056/angst/


    Um mal auf das Thema zu kommen,

    Wenn die Nachhilfelehrerin so sozial inkompetent ist, wechsele sie. Ich finde es gut dass deine Eltern dir helfen wollen. :gut:

    Warum solltest du kritisiert werden?
    Nicht jeder liebt Hunde.

    Ich finde Spinnen auch ganz furchtbar. ein Bekannter von mir hat auch eine Vogelspinne. Ganz ehrlich?
    Ich war noch nie in seiner Wohnung. Allein die Vorstellung Thekla könnte aus dem Terrarium raus sein und irgendwo durch die Wohnung wuseln ist mir unangenehm.

    Bei Besuch ist es bei mir unterschiedlich.

    Sind es geschäftliche Dinge, Handwerker usw.oder es klingelt jemand Fremdes ( Post z.Bsp.) nein dann müssen die Damen nicht dabei sein. Dann werden sie weggesperrt. Obwohl die meisten eh keine Angst vor meinen Kleinteilen haben und sie dann sehen wollen.

    Kommt jemand Bekanntes, dürfen sich die Damen hier frei bewegen. Jeder weiss das ich Hunde habe. Wenn jemand Angst hätte vor Hunden in meinem Bekanntenkreis würde ich die Person nie zu mir nach Hause einladen, sondern mich irgendwo treffen wo die Damen dann zu Hause bleiben.

    Bei mir gilt immer noch: mein Haus, meine Regeln, und so erwarte ich auch nicht von meinen Freunden, Bekannten, das sie für mich ihre Tiere wegsperren, denn ich entscheide ob ich dort hin gehe oder nicht.

    Der TA hatte es bei Tara damals festgestellt.
    Bei Tara war das auch so eine Aktion mit TA-Besuchen und ihren Ohren.
    Er sah rein und sagte, das sie ein paar Haare ziemlich tief im Gehörgang hat und diese whs. der Auslöser sind.

    Die Salbe war nichts spezielles. Es war eine Pflegesalbe für Ohren, aber wie sie hiess weiss ich nicht mehr.
    Ist schon ein paar Jährchen her.

    Der Vorteil der Salbe war dann, das die Haare dann nicht mehr abstanden und piekten.

    Psychisch, das müsstest du mal beobachten, ob du einen Auslöser findest, wo dran du dann mit ihr arbeiten könntest.
    Sollte es psychisch sein, wäre Ohrenkraulen zur Beruhigung eine gute Alternative wenn der Auslöser nicht "entfernbar" ist.

    hach wie schreibe ich jetzt das am besten?

    Wenn z.Bsp. der Strassenverkehr, der Auslöser wäre und du trotzdem an der Strasse laufen musst.

    Zitat

    Warum Jack Russell? Das sind Terrier pur - Jagdhunde und meist extrem quirlig. Nicht umsonst findet man die JRs sehr oft in Tierheimen, weil die Besitzer sich nicht vorstellen konnten, wieviel Aktivität diese kleinen Hunden brauchen. Auch erziehungsmässig sind die nicht ganz einfach und benötigen in der Regel deutlich mehr Zeit und Aufmerksamkeit als andere.

    Gruss
    Gudrun

    Der Frage schliesse ich mich mal an.

    Aber das JRT`s mehr Zeit brauchen um etwas zu lernen, stimmt so nicht ganz. ;)

    Sie lernen anders als ein Schäferhund oder ein Hund mit viel "will to please"

    Ein JRT entscheidet ob es wichtig ist, jetzt in dem Augenblick zu dir zu kommen, obwohl er doch gerade eine schöne Fährte in der Nase hat.
    Dann ist es an dir, dem Hund zu zeigen, das du viel toller bist, als die Fährte. Und das funktioniert über Spass und Blödsinn gepaart mit viel Lob.
    Da darfst du dich dann zum Kasper machen.

    Es sind Hunde bei denen man sehr viel Humor braucht, denn ja, du musst ernst bleiben wenn er mal Sch*** baut. Und das ist bei diesen Kasperköpfen gar nicht so einfach.

    Sie sind auch sehr kommunikativ. Knurren laut beim spielen, oder wenn ihnen etwas nicht passt.
    Emmy, z.Bsp., knurrt wenn sie keinen Bock hat auf die letzte Runde und lieber im warmen Bettchen liegen bleiben will. Also heisst es dann für mich, behutsam mit ihr reden, sie auffordern mit zur Tür zu kommen. Sie guckt mich dann mit ihren Rehaugen an und es ist verdammt schwer dem Blick zu wiederstehen. :lol:

    Wenn sie nicht kommt, trage ich sie zu Tür und dann fällt ihr doch schlagartig ein, dass es eine gute Idee ist, doch mal raus zugehen.


    Wenn du einen JRT draussen gut auslastet, bei uns reicht es 1-2 Stunden grosse Runde, eine 45 min. Runde und die "Gute Nacht" Runde, während auf der grossen Runden viel getobt und rumgespackt wird, sind es in der Wohnung echt faule Säcke.

    Aber Ruhe in der Wohnung will gelernt sein. wenn du ein Exemplar übernimmst, was das nicht kennt, dann müsst ihr das üben. Hatte ich mit Emmy über Streicheleinheiten gemacht, statt spielen.

    Ich wusste das nämlich vorher auch nicht und hatte sie die ersten Tage ziemlich aufgepusht.

    Hallo McMeg!

    Ich überlege gerade. Entweder ist in der Vergangenheit vorgefallen, vielleicht hat sie schon mal Ohrmilben gehabt und reagiert auf ein Jucken in den Ohren sehr sensibel, oder sie hat ein, zwei Haare im Ohr durch die der Juckreiz kommt. ;)

    Meine Tara hatte das bei ihren Stehohren auch. Die Haare waren ziemlich weit unten im Ohr und wenn es gejuckt hatte, ist sie fast durchgedreht.

    Viel machen konnten wir auch nicht, da die Haare zu tief drinnen waren um sie zu entfernen.
    Wenn es agnz schlimm war, hatten wir Ohrensalbe vom TA rein gemacht,damit es nicht allzu stark juckt.

    Zitat

    Mir fehlen grad die Worte... schlimm, dass so etwas passieren musste. :(
    Und wie zum Teufel kommt da einer auf die Idee und filmt oder fotografiert ein so unsagbares Unglück? :omg:

    Es gibt so Idioten. Was macht man nicht alles für 500Euro? :mute:

    Aber nochmal zur Qualität,
    Man geht ja auch nicht in die Berge klettern
    und sichert sich mit Wäscheleine und Karabiner aus dem 1€-Shop ab.

    :gut:


    Ich hab hier auch die 5 Meter Gurtband-Flexi. Finde sie praktischer da man sie auch sieht. Ein davon reflektiert sogar.
    Wenn es regnet muss man sie halt einfach zum trocknen komplett ausrollen.

    Auch wenn wir selten bis nie Leinen brauchen.