Beiträge von Ziggy

    Ich habe es mir durchgelesen.
    Meine Interpretation: Hund möchte gerne geführt werden und soll Spass daran haben mit seinem Menschen zu arbeiten. Dazu soll Hund selbständig ohne Hilfe des Menschen lernen, was Mensch eigentlich von ihm will.

    Und genau hier verstehe ich den Einsatz des Sprühhalsbandes nicht, wenn Hund doch Spass am lernen mit dem Mensch haben soll.?

    Aktuell habe ich das mit dem Sprühhalsband für mich so definiert, das Hundi erstmal prophylaktisch bestraft wird um zu wissen das Frauchen/ Herrchen immer eingreifen kann. Selbst wenn Hundi 100 Meter weit weg ist.


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    Ist laut Ulv Philipper ja keine Strafe sondern ein Signal um dem Hund zu zeigen das wir ihn noch erreichen auch wenn er nicht neben uns steht.

    Zerberus

    Ich verstehe immer noch nicht den Sinn dahinter.
    Bei einem gut aufgebauten Rückruf brauche ich doch nicht noch ein Sprühhalsband.?
    Meine Hunde haben einen sehr weiten Radius und kommen gerne zurück wenn ich sie rufe. Gerade weil ich keine unangenehmen Dinge verwende.
    Was lernt denn der Hund zum Schluss beim Einsatz des Sprühhalsbandes?
    Wenn ich frei bin darf ich trotzdem nicht weit weg und klebe lieber am Rockzipfel meines Halters bevor ich wieder bestraft werde?
    Damit schränke ich den Hund doch massiv ein.

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    ich unterscheide da nicht zwischen "besuch" oder "geschäftlich". angst ist angst - egal ob man nun privat oder geschäftlich unterwegs ist. und wie man sieht, habe ich ausgesprochen selten mit menschen zu tun, die vor dem joggel schiss haben. das mag daran liegen, dass mir persönlich menschen, die keine Tiere mögen oder vor vielen Tieren schiss haben, eh verdächtig scheinen und bei mir gar nicht ins haus kommen. ;)

    mir fällt kein zacken aus der krone, wenn der joggel mal nicht durchs haus streunern kann. aber mir fällt echt ein zacken aus der krone, wenn ich bei so viel " :crazy: " zuvorkommend bleiben muss.


    Och, ich unterscheide da ganz gut. Denn in meinen Bekannten-/ Freundeskreis gibt es niemanden der Angst vor Hunden hat. ;)

    Und da hab ich die gleiche Einstellung wie du.

    Meine Damen bedrängen auch keine Besucher. Sie dürfen schnüffeln,wenn der Besuch es erlaubt und sich Streicheleinheiten abholen. Ansonsten dürfen sie auch erst mal auf dem Platz bleiben. Das ist aber für mich normaler Anstand gegenüber Besuchern. Allerdings lasse ich sie nicht 2 Stunden stupide auf ihrem Platz, sondern nur für die "Kennenlernphase", damit das Ömmel da nicht rumhibbelt.
    Maya würde eh nie freiwillig auf die Idee kommen zu jemand Fremdes hinzugehen.

    Und ja, wenn jemand Angst hätte in meinem Bekanntenkreis, ist für mich der Kompromiss, mich mit demjenigen draussen zu treffen. Auf neutralem Boden.

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    Und mal ehrlich - manche scheinen hier schon echt egozentrisch zu sein. Man bricht sich keinen Zacken aus der Krone, wenn man auch zuhause ausnahmsweise mal Rücksicht nimmt. Irgendeine Lösung wird sich doch meistens finden, damit der Hund dem Besuch nicht zu nahe tritt.
    Nennt man auch Gastfreundschaft.


    Dann leide ich unter mangelnder Gastfreundschaft und bin egozentrisch :roll: .

    Wie schon geschrieben, geschäftliche Dinge, Hunde kommen weg, private Dinge, ganz sicher nicht.

    Ich wüsste auch ehrlich gesagt nicht warum?

    Wenn ich eine Bekannte hätte die Angst vor Hunden hat, bzw. eine richtige Phobie, kommt sie eh nicht freiwillig in meine Wohnung. Also kann man sich auch draussen treffen ohne Hunde.

    Und ich wüsste auch nicht, warum die TS zu mir zu Besuch kommen sollte, bzw. sie es von mir erwartet die Hunde zu sichern.
    Ich kenne sie nicht, sie mich nicht, welche Intention ist also dahinter, das ich für sie meine Hunde sichern sollte? :???:

    und da die TS auf Fragen überhaupt nicht eingeht, weder um Hilfe anzunehmen, (siehe Schara), noch genau unterscheidet, denn mittlerweile geht es ihr nicht mehr nur um die Geschäftsbeziehung mit der Nachhilfelehrerin, sondern generell um Besuch, halte ich das ganze immer noch für eine Farce. ;)

    Zitat

    Bernadette, so! geht! das! nicht!

    Nicht aufregen. ;)

    Nach einer Nacht darüber schlafen und den letzten Posts von BernadetteRammstein bekomme ich das Gefühl, das das alle hier nur eine Farce ist.
    Sie beantwortet keine Fragen, stochert immer wieder im Thema "Hund im Haus" und versucht mit unterschwelligen Beleidigungen die Leute zum Aufregen zu bringen.

    Also, erst mal schön ein Käffchen trinken, wer raucht noch ein Zigarettchen und dann noch ein feines Z'Nüni.;)

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    Zitat


    Und mir vorzuwerfen, ich wäre alleine für die Angst meiner Tochter verantwortlich, finde ich etwas vorschnell beurteilt.

    Ich habe dir vorhin schon geschrieben, das das kein Vorwurf von den Usern hier ist, sondern einfach Fakt.
    Vielleicht solltest du dir die Links mal durchlesen.

    Aber schön, konntest du deinen Frust anonym an irgendwelchen Menschen ablassen.

    Da sag noch mal einer der Hund ist böse. :roll:

    So, ich gehe jetzt mit meinen Kleinteilen ne Runde machomässig spazieren. Ein paar Testosterone schaden ja nicht....

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    Zitat

    Mal ein nett geschriebener Beitrag von einer Großhundebesitzerin. Danke! :smile:

    Ich als Kleinsthundebesitzerin sage Dir. Nein, das Verhalten von kleinen, kläffenden und in der Leine hängenden Hündchen ist absolut nicht süß oder gar akzeptabel und muss dringend abgestellt werden. Dem steht nur die Einstellung der Besitzer meist im Weg. Bah ... wie ich es hasse, dass durch diese Klischee erfüllenden Pseudohundehalter der eigene Ruf bereits im Arsch ist, noch bevor man mich und meine beiden Chihuahuas kennengelernt hat. :roll:

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    Dem kann ich mich nur anschließen. ;)
    Und was ich noch ganz schlimm finde, sind dann die Kommentare" ach bei den kleinen ist es doch nicht so schlimm."
    Wie oft durfte ich mir das anhören von Passanten wenn Emmy jemanden angeknurrt hat oder wir das nicht hoch springen geübt hatten.:roll:

    Irgendwann hatte ich die Faxen dicke und hab nur noch geantwortet" wenn es ein Rottweiler wäre, dann wäre es ganz schlimm. "

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