Beiträge von Sundri

    Willkommen bei uns,

    na ja, das hinterher laufen hat auch damit zu tun, das die Situation neu ist und er unsicher.... auch wenn es anders scheinen mag.

    Mein Lucas (etwa 3 bis 4 Jahre alt) ist nun seit gut 8 Wochen bei mir und erst seit etwa 14 Tagen beginnt er, sich mal woanders aufzuhalten als ich, aber uch nur, wenn ich beschäftigt bin. Seit einigen Tagen geht er bewusst mal aus dem Raum in dem wir sind und legt sich woanders hin. Heute ist er zum allerersten Mal liegen geblieben, als ich die Haustür geöffnet habe um etwas vom Flur zu holen.

    Sicherheit für den Hund dauert seine Zeit, er muss erst die Tagesabläufe kennen und sich an ihnren orientieren. Morgens etwa, da weiß er das ich nach dem Aufstehen ins Bad gehe um zu duschen, da bleibt er im Schlafzimmer, ganz entspannt, mittlerweile auch, wenn ich die Küchentür öffne, weil ich dort die Heizung anschalte.... alles braucht seine Zeit.

    Auch wenn Dein Hund es in der anderen Familie nicht so optimal gehabt haben mag, es war sein zu Hause, alles war vertraut und somit gut.

    Du sollest allerdings von Beginn an wissen, was er später einmal tun oder lassen soll und das auch so handhaben. Beispiel, wenn Du nicht willst, das er auf das Sofa darf, dann lass ihn auch jetzt gleich nicht drauf, sondern gar nicht..... Sitz und Platz und all die Dinge, die den Alltag erleichtern, ich hab sie mit meinen Hunden immer in der jeweiligen Situation geübt, in der ich es brauchte. Sitz beim Anleinen - das haben alle immer scher schnell begriffen, mit Leckerlies zur Unterstützung meist in ein, zwei Tagen.

    Allein bleiben, Lucas weint kurz, wenn ich gehe - ich sage immer den gleichen Satz "ich komme wieder" und dann gehe ich, kurz und schmerzlos.... ich weiß von meinen Kindern, das er sich dann hinlegt, zur Tür hört und ein wenig jammert.... aber dann auch zur Ruhe kommt. Er macht nichts kaputt oder wird laut, er geht nur aufs Sofa, wenn niemand da ist - aber gut - kann ich nicht verhindern.

    Du must es probieren, Hunde lernen auch, "Oh, sie kommt immer wieder" und so wird das Allein bleiben zur Routine. Wichtig ist, erst den Raum zu betreten, wenn der Hund still ist und sei es auch nur für 3 Sekunden - sonst lernt er unter Umständen "ich muss nur lange genug bellen, dann kommt sie schon" und sie können lange bellen.... Große Begrüßungen gibt es bei uns auch nicht, ich mag das nicht so gern, bepackt mit Taschen (vom Einkaufen etc) von den Hunden überfallen zu werden, da gibts ein "Hallo, da bin ich" - ein kurzes Huscheln und dann ist`s auch gut.

    Dazu gehört auch, einfach mal die Tür hinter sich schließen, etwa wenn Du ins Bad musst.... er lernt, das Du auch wieder raus kommst, und Du kannst hören, wie er sich verhält....

    Alles Gute
    Sundri

    Okay,

    also da ich meine seitdem immer wirklich gut abtrocknen lasse und in einer gut geschlossenen Dose von Tupper (so eine Art Sortierkasten) aufbewahre, rosten sie nicht wirklich weiter.

    Rosten als Vorgang ist ja Korrosion und die braucht bestimmte Bedingungen, die völlig trocken - nicht gegeben sind.

    Viel Spaß beim Backen, ich bin für dies Jahr fertig.... Backwahn - sagt meine Familie immer und isst alle meine Kekse auf :roll:

    Sundri

    Moin,

    ich hab welche, die sind schon wirklich uralt..... und rostig, ich wasche sie gründlich und lege sie zum schnellen trocken auf die Heizung und dann benutze ich sie ganz normal. Bei den vielen hundert Plätzchen die ich damit jährlich aussteche ist noch niemand zu Schaden gekommen.

    Rost ist nicht gesundheitsschädlich (Eisen ist ja ein Bestandteil unserer Spurenelemente) und wenn er nicht in den Teig bröselt - besteht keine Gefahr.

    Nur hinterher, fix waschen und schnell trocknen.

    Sundri

    Moin,

    wenn ich mir das mit ein wenig Abstand betrachte und den einen oder anderen Thread hieri m Forum lesen, kann es immer einmal vorkommen, das der angenommene Hund (gekauft, geschenkt, aus Tierheim, von irgendeiner Orga, vom Züchter, Vermehrer oder auch von ZooZajak oder sonstwoher) krank ist bzw. krank sein kann.

    Es gibt rassetypische Erkrankungen und Einschränkungen Kleinhirnquetschungen bei Chavalier - nur mal eine) und andere,leider eben auch gefährliche, wie das hier genannte Sarkom.

    Der Unterschied ist eigentlich der, das hier - vermutlich - wissentlich - ein kranker Hund vermittelt worden ist und das ich davon ausgehe, das Orgas, Tierheime und Schutzvermittler wissen sollten was in den Gegenden, aus denen die Tiere sind, für Krankheiten üblich sind oder aber vorkommen können und es ihrer Sorgfaltspflicht obliegt, die Hunde untersuchen zu lassen und einige Zeit bei sich zu haben um sie zu beobachten.

    Das ist allerdings nicht immer üblich, ich mein, ich hab mir den Lucas ja auch kommen lassen und persönlich am Flughafen abgeholt, hätte er sich nun auf dem Transport etwas zugezogen - das war mein Risiko, um das ich wusste. Ich wusste auch, das er Filarien gehabt hat und ich hab, auf Nachfrage, die Laborberichte aus der Zeit per Mail bekommen. Kimba fliegt Tiere und eine, ihnen zugewandte Organisation, holt regelmässig welche per Transporter, die dann hier weiter gegeben werden. Ich finde solche Transporte für Tiere echt überdenkenswert, so ein weiter Weg, man ist mindestens zwei volle Tage unterwegs.... ist purer Stress. Lucas war sehr entspannt, so als ob das alles nichts besonderes gewesen wäre, aber das kenne ich durchaus auch anders. Diego wurde seinerzeit einmal umgeladen, er war traumatisiert, eine Box hat er zeitlebens gefürchtet.

    Es ist halt schwierig, einersesits denke ich, kranke Tiere dort zu lassen wo sie sind ist eine gute Idee und dann sehe ich, mit wieviel Liebe sich Leuts kranke Tiere her holen und ihnen noch ein schönes restliches Leben schenken. Wo ziehe ich die Grenze? Ich würde sie bewusste da setzen, wo Menschen die Chance haben, zu wissen, was sie erwartet - wo sie informiert werden "Dieser Hund ist krank und hat........" so dass sie selbst entscheiden können, ob sie das wollen. Es gibt ja auch Menschen, die adoptieren stark behinderte Hunde und sie wissen, dass das körperliche gesundheitliche Folgen haben wird.... jemand, der sich einen alten Hund holt, weiß auch, das es kostenintensiver sein wird diesen zu pflegen, als es vermutlich bei einem jungen Hund der Fall sein wird. Solange das einjeder selbst entscheiden kann - hat das alles seine Richtigkeit - wird es untergmogelt oder vertuscht - geht es gar nicht. Aber man kann dagegen wirklich wenig tun.

    Unglückliche Fälle wird es immer geben (auf dem Weg zum Flughafen mit Filaria infiziert oder so etwas) man kann dem nicht aus dem Weg gehen, kann man ja nicht einmal bei einem guten, zuverlässigen Züchter.

    Am Ende denke ich liegt die Schuld auf beiden Seiten, auch ich habe eine Informationspflicht, was ich da tue und was mir passieren kann, ich muss wissen um die Krankheiten die auftreten und mein TA muss wissen, "dieser Hund kommt aus dem und dem Land und bei den Symptomen - schau ich doch mal nach, ob es etwas Seltenes sein kann" - jedenfalls erwarte ich das.... meine TÄ ließ Diego auf seine letzten Tage noch auf das ein oder andere testen, hätte ja ein später Ausbruch sein können.... war`s aber nicht, - sie hat nur daran gedacht.

    Offen, wenn ich einen Hund aus Smeura (die haben über 5000) hole, dass sollte mir klar sein, das niemand dieses spezielle Tier wirklich gut kennt. Wenn ich einen Hund von einer Pflegestelle nehme und erfahre, er ist erst seit einigen Tagen dort - dann weiß ich doch selbst, das alle Aussagen hinsichtlich seines Charakters und Verhaltens echt mit Vorsicht zu genießen sind. So ein bisschen Selbstdenken und gesunder Menschenverstand sollte doch vorhanden sein. Mir sollte dann auch klar sein, ein erneuter Ortswechsel ist unter Umständen traumatisch, wieder woanders......

    In dem hier genannten Fall sehe ich eindeutig die Schuld bei der Orga/Tierheim - es hätte auffallen müssen, das diese Hündin aus der Scheide blutet und man hätte dem nachgehen müssen...... und wissen müssen, "moment, die kommt aus - könnte das und das sein...."

    Und ja, es wird auch getrickst, Diegos wurde z.B. gegen Tollwut geimpft und die Impfung wurde Rückdatiert, aber das wusste ich und für mich war es okay. Ich schätze Lucas ist ein bisschen älter als angegeben, aber es ist auch wirklich schwer (selbst mit Erfahrung) das Alter eines erwachsenen Hundes zu schätzen, da liegt man schnell mal ein/zwei Jahre daneben.

    Sundri

    Moin,

    schwierige Situation und nicht leicht zu entscheiden.

    Wenn der Züchter den Hund zurück nimmt, vermutlich aufgrund der Verengung der Speiseröhre - ist dasein Angebot, das meist so üblich ist....

    Dass das Knochenstück vom Züchter kommt, wird nicht oder nur äußerst schwer nachzuweisen sein. Von daher halte ich eine Kostenübernahme für fraglich. Zudem, eine eventuelle gerichtliche Klärung dauert unter Umständen echt lange und was passiert in der Zwischenzeit mit dem kleinen Hund?

    Es kommen auch Dich ja noch mehr OP Kosten zu, hat Dir die Klinik mitgeteilt, was das alles kosten wird oder kann? Und konnte man bei der Endoskopie nicht sehen, welche Variante (Ballon oder große OP) es werden wird?

    Überwachen, Ja, Du solltest im Auge haben, was er frisst, fressen kann und sicher stellen, das sein Futter möglichst klein ist und er ungestört fressen kann, damit er langsam fressen kann und nicht schlingen muss. Warum sollte er denn nicht in die Welpenschule können? Auf Hundeplätzen liegt im allgemeinen nichts herum, was kleine Hunde fressen können oder dürfen. Und eine Speiseröhrenverengung hat ja auch Atemwege keinen Einfluss.

    Fall Dein Kleines sehr verfressen ist, wäre ein Maulkorb sicher eine gute Idee, sei es auch nur, um Dir keinen Kopf zu machen,aufgrund der berechtigten Angst, das es wieder vorkommt.

    Ich persönlich, ganz ehrlich? Ich würde den Hund zurück geben, einmal wegen der drohenden erneuten Kosten und einmal, weil es mir schwierig erscheint, das ganze zu handeln, allein lassen würde ich ihn, vor der OP auch nicht wollen - aber vielleicht gäbe es ja einen Hundesitter, der auf ihn aufpassen würde?

    Ich wünsche Euch von Herzen alles Gute
    Sundri

    Moin,

    so, heute habe ich eine andere Seite an Lucas kennen lernen dürfen. Normalerweise ist er ja wirklich super verträglich und geht jedem Streit aus dem Weg, das kann bei uns so aussehen, das Malik rasend in der Leine hängt und einen anderen Hund anfeindet und er entspannt daneben steht und sich freut, über den anderen Hund. Für die Hunde, die uns da begegnen, sicher keine einfache Situation - für mich auch nicht grade.

    Heute steigen wir am Wald aus dem Auto, ich mache grad die Tür zu, sehe einen Labrador um die Ecke stürmen, wie wild auf uns zu. Wir kommen hinter dem Auto vor - ich wollte mir den Rücken frei halten, ich hab beide Jungs an der Leine - der Labbi steht stocksteif, Bürste, fixierend vor uns und knurrt, wenn mein Alterchen denn mal was hören muss, dann das knurren.... so stehen wir uns gegenüber.

    Endlich kommt der Halter um die Ecke, betrachtet die Situation und sagt "Der will nur spielen" - ich fasse meine Jungs fester und sage "NEIN, der knurrt, holen sie ihn weg" Labbi hört natürlich nicht, der hat ganz andere Dinge im Sinn. Ich bin kurz vorm platzen..... Sagt der Typ tatsächlich "aber der tut nichts!" Währenddesse wird der Labrador beinahe noch einen Zentimeter größer und baut sich vor uns aus. Malik knurrt und fletscht die Zähne.

    Er macht noch einen Schritt, Malik rast (na weit nicht, ein paar Zentimeter) in die Leine, der Labrador fletscht die Zähne und kommt noch näher. Lucas, der das bisher interessiert betrachtet hat, zieht die Leftzen hoch, knurrt und setzt nach vorn.... jetzt war er auch sauer..... und ich hatte meine liebe Mühe und hab gehofft, das der Labbi keinen einzigen Schritt mehr macht. Überlegte einfach die Leinen fallen zu lassen.

    Einen Moment war es heikel, aber dann holte der Halter des Labbi seinen Hund endlich weg.... und ließ uns vor gehen. *aufatem* Redete nochmal was von "der tut aber nix" - während ich standartmässig sag "aber meiner schon" und dann war ich natürlich schuld, weil der Herr Labrador immer SO zu spielen beginnt. Unglaublich :mute:

    Manchmal spinnen die Leuts und ich mache grad die Erfahrung, das Lucas dem Malik zu Hilfe eilt, wenn es denn sein muss - na ja - war auch brenzlig, beide an der Leine - der Labrador nicht und er hat uns angegriffen, das war deutlich.

    Sundri


    Moin,

    ja, so war mein Diego auch, wenn der einen Vogel sah, lief er ernsthaft auf zwei Beinen unter dem Baum lang...... es hat bei Diego ein gutes Jahr gedauert, bis er an der Leine (!) reagierte, wenn ich etwas gesagt habe und noch ein wenig länger, bis er das dann auch getan hat.

    Die erste Zeit gingen ihm immer alle Pferde durch, wenn er etwas sah, was er haben wollte - no way, ich hab auch alles Mögliche probiert, aber er hing immer kreischend in der Leine. Freilauf war lange nicht möglich, weil er dann Stundenlang weg war.

    Verstehe ich Dich richtig, Haarwild jagd sie nicht sondern nur fliegende Tiere?

    Wie lange hast Du den Hund denn und woher kommt er? Diego etwa hat auf der Straße gelebt und musste sich selbst durchschlagen, wir sind immer davon ausgegangen, das er sich von jungen Vögeln und Mäusen auch mit ernährt hat und deshalb so auf sie abgefahren ist, zudem hat er in der Pflegestelle (wo er auf seine Ausreise gewartet hat) auch Kaninchen gejagt und in Gruppe erlegt, da war er bis zuletzt nicht zu bremsen.....

    Ich glaub, da braucht`s einfach nur Geduld und viel Zeit und sehr kontorllierten Freilauf.

    Sundri

    @ Larsson, gute Besserung, ich hoffe Du hast ein paar freie Tage und kannst Dich pflegen lassen....

    @ Deia 1970,

    gut das Du den Knallkopf angezeigt hast, ehrlich bei so etwas bleibt mir die Spucke weg und ich bin sicher, das die Polizei ihn findet. So etwas geht überhaupt ganz gar nicht. Unglaublich was sich manche Menschen heraus nehmen. Das ist ja einmal Nötigung § 240StGB und somit ein Straftatbestand, da heißt es unter anderem auch "der Versuch ist strafbar" Vielleicht magst Du uns berichten, wie sich die Dinge entwickeln.

    Ich hoffe, es geht Dir inzwischen wieder gut und Du konntest Dich ein wenig beruhigen.

    @ all,

    ich fand1000,- € knapp, einmal brauchts vernünftiges Futter, Hunde die Tag und Nacht bei jedem Wetter draußen sind müssen gut gefüttert werden und dann kommt ja auch noch TA hinzu, die normalen Dinge wie Impfungen und falls sich mal einer verletzt.... aber bei 15 Hunden bekommt man bestimmt auch Mengenrabatt oder verkauft den einen oder anderen Welpen.

    Wenn mir jemand sagt, er lasse seinen Hund im Wald frei laufen, dann gehe ich davon aus, das sich so etwas grundsätzlich auf oder neben den Wegen abspielt, das der Hund in Sichtweite ist - zumindest solange er nicht abgängig ist. Im Wald ableinen heißt doch nicht, das Herr Hund machen kann was er will und das man ich nachher am Parkplatz wieder trifft.

    Sundri

    YAP, Jagdterrier sind echt ne Sorte Mäuse für sich - da kann ich Geschichten von erzählen und manchmal, wenn ich an den Sauen hängen sehe dann denk ich mir "völlige Selbstüberschätzung" :headbash: und genau so kommen sie auch zu Schaden. Leider.....

    Vielleicht muss man dann einfach besser selektieren, auch bei der Zucht, ich kenne Jagdterrier die gehen eine Sau nur und grundsätzlich von hinten an (das ist auch sicherer für sie) und solche, die gehen sie grundsätzlich und nur von vorn an.... und die kommen eben auch zu Schaden. Aber so eine Diskussion führt hier vielleicht auch zu tief und zu weit.

    Das Gefährliche für Hunde ist schlicht das sie Wölfe als Verwandte sehen und wahr nehmen und sich ihnen unvorsichtiger nähern als sie es bei einem Bären tun würden. Vermute ich jedenfalls mal, wir haben weder noch getroffen.

    Und in jedem Fall sollten Jagdhunde besser hören und Jäger mehr Fachwissen haben, "was ist zu tun.... wenn....." unbedingt, es erfordert dann eben doch ein anderes Bewusstsein für die Situation.

    Sundri

    Zitat

    Wenn ich wüsste, es wären hier im Wald Wölfe unterwegs, würde ich mir einen Ast freuen und wenn ich Angst um meine Hunde habe, eben nicht mehr im Wald gassigehen, bzw nur noch angeleint.... warum muss der Ottonormahuha denn darauf bestehen, unbedingt im Wald seine Hunde frei laufen lassen zu müssen?

    :lachtot: (nein ich lache nicht Dich aus) der Ottonormalhuha besteht irgendwie immer darauf, seine Hunde frei laufen zu lassen, am Ende ist es ihm egal wo - der Hund soll sich doch Artgerecht verhalten dürfen und das möglichst immer und überall. Dazu gehört ja auch Freilauf undfür manche stellt sich mitunter tatsächlich die Frage warum ihr Hund nicht jagen dürfen sollte - andere tun`s ja auch.

    Wenn nur alle mitdenken würden und sich überlegen würden, worum es geht, hätten wir manche Probleme ja gar nicht. Das wäre schön....

    mittendrin,

    ja, sie haben gesagt, das Einauge nicht geschossen worden ist, aber eben verschiedene Verletzungen durch Schüsse gehabt hat - da fehlt mir echt jedes Verständnis für.

    Wölfe im Revier erfordern sicher auch für Jäger und Hundeführer ein Umdenken, um Beute diskutieren ist dann einfach nicht mehr, und manche Hunde, die einfach zu scharf sind, sind dann auch gefährdet, darum solle man wissen und sich darauf einstellen, eventuell eben durch größere Hunde.

    Sundri