Beiträge von Sundri

    Moin,

    na da reihe ich mich doch gern ein, ich empfehle Dir http://www.tierhilfe-kimba.de/ - ein kleiner, selbstständiger Verein, der schon sehr lange im Tierschutz arbeitet.

    Mein Lucas stammt von dort, sie sind super engagiert, die Beschreibungen der Hunde haben Hand und Fuß - trotzdem wird sich das Verhalten hier sehr verändern, da man in einem Tierheim natürlich nie sehen und erleben kann, wie ein Hund sich als Einzel- oder Zweithund verhält.

    Als ich damals tierärztliche Unterlagen nachfragte, wurden die mir, ganz unkompliziert, aus der Akte kopiert und als Mail geschickt, ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben und bin mittlerweile dort auch, eherenamtlich, wenn ich mal dazu komme, tätig.

    Kimba hat viele wunderbare Hunde, kannst ja mal nachsehen. Oder auch googeln.

    Viel Erfolg
    Sundri

    Mir sind Wildtiere auch lieber als "sterile" Teiche und den Hype um Kois kann ich nicht wirklich verstehen..... aber jeder, wie er es mag. Die werden ja gehegt und gepflegt und es gibt extra Tierärzte für sie, die auch operieren. Und ganz weiße mit einem runden roten Fleck auf dem Kopf sind ungeheuer teuer..... ist ein bisschen so, wie bei weißen Gerfalken, nun ja....

    In Schweden nehme ich auf all "meine" Tiere Rücksicht und da darf die Ringelnatter unter der alten Kiefer wohnen, der Dachs mein Fallobst verspeisen, die Hornissen in meinem Vogelkasten hausen, die Eidechsen werden vor dem jagenden Hund geschützt und überall habe ich Nistkästen, selbst die Kröte darf unter dem Türgitter wohnen und leben, Insekten sowieso..... ich werde noch ein Insektenhotel bauen und ich hab in den Schuppen extra die Ritzen nicht verstopft, seid ich mitbekommen hab, das dort im Winder Fledermäuse schlafen.... das Eichhörnchen klaut jedes Jahr meine Haselnüsse - noch nie hat es eine vergessen - und es schimpft wie ein Rohrspatz, wenn es mich entdeckt. Moment, das waren aber schon meine Nüsse..... Und der Rasen wird bevölkert von Vögeln, Insekten und Blindschleichen, an den Kanten wohnt gar eine Kreuzotter, wir haben eine Absprache, sie beißt meinen Hund nicht und ich lasse sie in Ruhe, seitdem verschwindet sie immer sobald man oben an der Kante lang geht......

    Um den Teich tut es mir wirklich leid, Libellen gab`s da natürlich auch, aber erstens steht genau darauf das Haus - das findet auch keinen anderen Platz mehr, aufgrund der bestehenden Wege und zweitens, ist das Wasser schon draußen.... aber so wie er angelegt war, wäre dieser Teich eben auch verlandet, da stehen große Bäume drum herum und es fiel sehr viel Laub ins Wasser, ohne regelmässige Reinigung ging da wirklich nichts.... der Teich käme/kommt auch weg, ohne das wir dort bauen.

    Und wenn wir dort erst wohnen,werde ich ebenso Nistkästen aufhängen und die Kröten füttern..... und im Winter die Vögel. Mal sehen, was sich dort anfindet, an wildem Getier.

    Meine Freundin hatte heute aber die zündende Idee und vielleicht stelle ich noch einmal alles auf den Kopf, sie meinte, wir könnten doch den Teich vergrößern und ein Hausboot darin anlegen...... :D mein großer Traum ist es doch, in Amsterdam einmal auf einem Hausboot zu leben, hab ich dem Chef meines Liebsten doch glatt mitgeteilt, wenn er uns ein Hausboot besorgt, sorge ich dafür, das er in Amsterdam bleibt..... :ops: und jetzt arbeitet er in Dänemark und wenn meine Jüngste für ein Jahr in Japan ist, werde ich ihn hin und wieder für ne Woche begleiten, da freu ich mich schon drauf.

    Ich hab doch glatt mehr Pläne, als ich sie damals mit 20 hatte :lol: Mal sehen, was der Liebste zum Hausboot sagt. :lachtot:

    Sundri

    :D ein richtig echtes Schwedenhaus, aber nicht in rot - weil, so eines hab ich schon, mitten in Smaland.... und nicht in gelb - sondern in grau lasiert - mit weiß abgesetzt, Fenster sowie Türen und Rahmen.

    Es wird von innen nicht dunkel werden, die Häuser in Schweden - zumindest die älteren - sind das oft noch, aber das hat einfach Gründe. Niedrige Decken und kleine Fenster (wie in vielen alten Häusern) bedeuten einen geringen Energieverlust und niedrige Heizkosten - bzw. weniger Holz zum Heizen. Hohe Häuser und große Räume konnte sich nur die Herrschaft leisten. So ein Haus bei tiefen MInusgraden warm halten hat eine Menge Holz gekostet, da waren kleine Räume praktisch.

    Die modernen Häuser sind hell und luftig und von innen sehr großzügig.... in Schweden strecht man grad weiß mit hellgrau abgesetzt, das ist modern..... und innen sind die Wände hell - kein Holz sondern Tapete wie bei uns auch. Aber ein wunderbares Raumklima.

    Ich freu mich auf das Haus.... und auch auf den alten Herrn und viele gemeinsame Teestunden im Garten.

    Sundri

    Moin,

    das ist natürlich bitter - dann hoffen wir mal, das davon keiner etwas mit bekommt? :ops: Ich kenne tatsächlich Fälle, in denen Grundstücksbesitzer Teiche angelegt haben und diese dann nie mehr verändern durften, weil Molche darinnen auftauchten oder andere seltene Tiere.... Frösche und Kröten reichen da ja durchaus aus. Oder eine befreundete Jägerschaft, hat ein großes Biotop angelegt, um Zugvögeln Platz zu bieten, dort siedelte sich dann ein Eisvogel an, schwupps kam der NABU, machte ein Riesentamtam und das Ganze wurde unter Natruschutz gestellt. :verzweifelt: Pech für die Jäger..... die ganz sicher keine Eisvögel schießen wollten. So kanns gehen, deshalb erzählt man besser nicht, was man so im Garten wohnen hat.

    Und zum Leich entfernen, klar, es ist verboten, biologisch war im Teich aber mehr Laich als dieser tragen konnte, denn mangels Nahrung ernähren sich die Kaulquappen dann hauptsächlich von sich selbst - werden also zu Raubtieren und es ist ein Kanibalismus ohne Gleichen. Der Teich quoll förmlich über.... muss man auch nicht haben.

    Ansonsten, das Wsser ist schon raus - dies Jahr gibt`s keine Fröschlein mehr..... bleibt immer nur ein bisserl Regenwasser stehen. Um die Großen mach ich mir weniger Sorgen, die finden neue Laichgewässer.....

    Sundri

    Moin,

    rechtlich gibt es einiges zu klären, auch ob es überhaupt ein reines Wohngebiet ist oder eventuell ein Mischgebiet - Historisch zugewachsen? Dann wird es schwerer.

    Gänse- und Entenhaltung ist durchaus auch ohne Teich erlaubt, bei uns ziehen viele Bauern Freilandgeflügel auf und die kleinen Gänschen laufen jetzt über die Wiesen, im Herbst ist es dann aus mit ihnen, aber Teiche? Haben alle nicht... selbst unser Geflügelhof hat keinen, soweit ich das Gelände einsehen kann. Kommt sicher auch auf das Bundesland an?

    Ich würde mir einen Anwalt nehmen und mich beraten lassen, falls das Geld knapp ist - Anwälte haben - muss man bei der Terminabsprache angeben - eine Beratungspflicht und müssen einige solcher Fälle im Jahr annehmen (alle, soweit ich weiß) - das kostet dann nicht mehr als 20,- € und man ist hinterher gut informiert. Und kann absehen, was man tun will, erst mal würde ich dem Nachbarn wohl sagen, das es so nicht geht und das es mehr und mehr unzumutbar wird und ist und dann schauen, ob er Verständnis und Einsicht zeigt - daran würde ich mein weiteres Handeln fest machen.

    Ich gehe davon aus, das die Hähne zumindest Nachts in den Stall müssen.... das Gekrähe von rivalisierenden Hähnen ist unerträglich, auf Dauer. Wir hatten hier nur einen Hahn, den hat man irgendwann überhört, aber viele - die geben ja nie Ruhe..... geht gar nicht.

    Viel Erfolg
    Sundri

    P.S. Lärmprotokoll erstellen, aufschreiben, wann es los geht, eventuell eine Tonaufnahme erstellen und - falls möglich - ein Meßinstrument für die Lautstärke dazu nehmen. Sicher ist sicher....

    Guten Morgen,

    ja, Familie :D während ich mit meinem Vater keinen Kontakt mehr habe, hat mein Liebster es geschafft, immer mit seinen Eltern in einer, sehr von Abstand geprägten, Beziehung zu bleiben. Man muss wissen, das er in einer Patchworkfamilie groß geworden ist, seine Mutter, zwei Brüder, sein Vater, zwei Kinder - insgesamt 5.... das war vor so vielen Jahren nicht einfach. Er sagt immer "ich kenne keinen anderen Vater als meinen" und größer kann ein Kompliment, finde ich, nicht sein. Natürlich gab es große Probleme, gibt es noch, in dieser Familie hatte alles seinen Preis, wurde man ausschließlich für Wohlverhalten "geliebt" - war einfach eine andere Zeit. Nur wir haben uns dem entzogen....

    Na ja, jedenfalls sind wir nicht Wohnortgebunden, da mein Liebster eh im europäischen Ausland arbeitet und wir fanden den Gedanken, nebeneinander (ich hab immer noch ne Tür zum zu machen) zu wohnen ganz nett, für alle Beteiligten. Vater ist nicht mehr soooo ganz allein, unsere Besuche am Wochenende "kosten" uns nicht mehr einen ganzen Tag - wir sind näher dran und können uns kümmern.... was wir, in abgesprochenem Rahmen, auch gern tun wollen. Nun warten wir mal ab. Am Anfang unserer Beziehung (auch Patchwork mit meinen drei Töchtern) hätten wir uns das niemals vorstellen können, aber jetzt sind wir auch als Paar gereift und wissen, das wir uns aufeinander verlassen können, jetzt ist das möglich.

    Vater war immer selbstständig, hat ein Altersheim für eine spez. Gruppe geleitet, er kann sich nicht mal mehr daran erinnern, das es Leut`s gibt, denen er nichts zu sagen hat. :lol: Bzw. die eine eigene Meinung haben und die vertreten..... das wird bestimmt noch einiges an Differenzen bringen. ;) Das jemand einfach "nein" sagt, sich umdreht und geht - war für ihn durchaus eine neue Erfahrung. Eine gute.... Respekt ist gegenseitig und muss wachsen. (Obwohl er die These vertritt, den hat man, weil man älter ist - na ja).

    Der Teich..... er ist sehr sehr groß und macht entsetzlich viel Arbeit, und ihm wurde das schlicht zuviel. Und, "auf" dem Teich wird nun unser Haus stehen. Ja, Teiche sind schon toll, es ist auch schade darum,weil er mittlerweile ein richtiges Biotop geworden ist, aber anders geht es nicht..... immer jemanden kommen lassen, der einem die Arbeit macht - geht auch nicht immer. Im Frühjahr "heiraten" hier die Frösche und der Laich muss teils entfernt werden, im Herbst Schlamm und Laub, immer muss jemand in den Teich hinein - das ist wirklich kein Vergnügen, wenn man älter wird. Schade ist es allemal. Ab und an kommen gar Enten auf Besuch, sind aber leider nie geblieben.

    Sein "Anwesen" ist schon sehr parkähnlich und benötigt, um gut gepflegt zu seine, im Grunde einen Vollzeitgärtner. Jetzt soll alles ein wenig schlichter und arbeitsruhiger werden.

    Ich bin gespannt....

    Sundri

    P.S. Exkursion abseits des Hundelebens beendet :hust:

    :mute:

    Der hat sie nicht mehr alle, und er täuscht sich, es ist eindeutig die Hündin, die den Rüden aussucht.... und Züchter, die ihre Hündinnen fest halten und decken lassen, er leben oft genug, das die Hündin dann nicht aufnimmt. Es sind immer die Weibchen in der Natur die auswählen - na ja - meistens.....

    Der hat sie echt nicht mehr alle......

    Scharren, meine Jungs müssen an der Leine gehen,Lucas, weil er in bekanntem Gebiet nicht abrufbar ist, Malik, weil er nicht mehr hörte und das gefährlich werden konnte und Diego weil er ebenfalls nicht abrufbar war. Ich geh mit Flexi..... 5 mtr. und an dieser dürfen sie sich, sofern sie nicht im Fuß gehen, frei bewegen und scharren.... wie bereits beschrieben, an den, für mich erlaubten Stellen - eben keine Rasenflächen und Beete etc. Manche Menschen haben hier an ihre Mauern Blumem gepflanzt, da verbiete ich meinen Jungs auch das Pieseln. So böse kann ich im Alltag sein, wobei auf der anderen Wegseite ist Feld mit Weide..... das die aber auch immer die Blumenseite nehmen. Garstige Fellnasen. ;)

    Das macht den Hunden nichts, an der Leine scharren.... und es ändert nichts an Eurem Verhältnis, sofern das ansonsten in Ordnung ist; würdest Du aber Deinen Hund so behandeln wie der Typ seine - das würde alles ändern..... die armen Tiere, zum Pinkeln hinhocken müssen, das gehört für mich echt unter Quälerei, A...... wie krank kann Mensch eigentlich sein? :mute:

    BieBoss, so könnte man es natürlich auch ausdrücken. Der arme kleine Kerl, der hier immer an uns vorbei muss und sich so fürchtet, das er längere Zeit meidet - der tut mir schon wirklich leid. Jetzt, allein mit Lucas geht das besser, aber Malik konnte den nicht leiden und es gab immer Stress und wenn der Druck für das Mäuschen zu groß wurde, dann traute er sich, im weiten Bogen, an uns vorbei. :verzweifelt:

    Sundri

    Moin,

    auch wenn ich eigentlich nichts mehr schreiben wollte, bei uns ist es so, ich hab meinen Hund in der Tierklinik vorgestellt und diese haben mich gebeten, nachdem die Ärzte nichts gefunden haben, samt vieler Untersuchungen, "gehen Sie doch mal bitte zu Frau...." samt der Aussage, das Frau .... manchmal Dinge findet, die die normalen Ärtze überfordern.

    Die Antrittsuntersuchung hat mich 40,- € gekostet und es wurden einige Blockaden gefunden und behoben, mein Hund "schwebt" seitdem. Natürlich glaube ich nicht, das Dein Hund das Gleiche hat oder das es bei Euch ähnlich ablaufen wird, aber ich glaube, das so eine Untersuchung Sinn macht, in jedem Fall bevor es ein erneutes MRT oder sonst was geben wird.

    Ich selbst habe in meinem Leben oft die Erfahrung gemacht, das Physiotherapeuten mehr über Bewegungsapparate und Funktionen wissen als Ärzte, zumindest suchen sie oft nach den Ursachen und gehen nicht nur gegen Sypmtome vor. Ich würde hingehen.....

    Sundri

    Hallo Noora,

    der alte Herr ist nicht so ganz ohne, wir haben bislang immer gute Gründe gehabt, viel Weg zwischen uns zu haben, er gehört schon zu den Eltern die meinen "egal was Du willst, ich weiß was besser für Dich ist" nur finden wir das, mit Anfang 50 und erwachsenen Kindern nicht mehr so ganz lustig... und wenn von 5 Kindern, 3 keinen Kontakt mehr haben und wollen bzw. umgekehrt, dann ist das schon Besonders und hat so seine Gründe.

    Aber ich bin auch froh, das wir darüber reden konnten und einen Weg finden, das Meiste stell ich mich schon nett vor, wenn wir erst dort leben.

    @ Grinsekatze

    Zitat

    Genau das, erlebe ich tagtäglich. Da werden sorglose Zusicherungen gemacht und vergessen, dass das Leben Kapriolen schlagen kann.

    Ich möchte meine Worte nicht so aus dem Zusammenhang gerissen sehen und haben - ich habe unter besonderen Umständen zugesagt, mich um die Dogge zu kümmern und das werde ich auch tun, ich nehme sie aber in gar keinem Fall, nur weil er keinen Bock mehr auf seinen Hund hat - und allein darum ging`s ja. Ganz im Gegenteil, wenn wir nun Nachbarn werden ist doch eher gesichert, das ich sie versorgen kann, wenn es nötig ist.

    Unlust und null Bock ist für mich keine Kapriole. Das würde ich bei meinen Kindern auch nicht unterstützen. Wir haben damals gut überlegt, was wir tun und wäre er drei Wochen später umgefallen, hätte ich das Doggentier sofort genommen und mir überlegt, was zu tun ist - aber dann hätte ich auch vollen Handlungsspielraum gehabt. Ganz was anderes. Find ich.

    So wie jetzt ist es mir aber auch sehr viel lieber....

    Sundri

    Moin,

    so.... lange Gespräche, tiefer Ernst und ganz ohne Androhung oder einfachem in den Raum stellen von Möglichkeiten (etwa, nicht nach Wildeshausen ziehen, Hausbau absagen etc. pp.) und Befindlichkeiten auf beiden Seiten, die nicht immer möglich sind auszugleichen (etwa, das er gern einen Bebauungsplan gehabt hätte - vor dem Einmessen - was einfach nichtmöglich gewesen ist) und anderer Dinge sind wir überein gekommen, ganz ohne großen Krach.

    Ihm war es nicht klar, wie ser er uns einggengt hat, er habe halt Möglichkeiten gesucht und daher kleinere Garagen und anderweitig stehende Carports genannt. Eine Terrasse hab ich auch, 3.50 in der Breite wird mir völlig reichen, und, wenn der ein oder andere Busch stehen bleibt (immerhin handelt es sich um große und alte Rhododendren, wäre wirklich schade darum) dann freut`s auch mich, denn ich bin überhaupt kein Gartenmensch.... also Blumen pflanzen ist echt nichts für mich.... mich daran freuen, durchaus.

    Und was das Doggentier betrifft, das war jetzt, aufgrund einer kleinen Reise, drei Tage in Pension - und hat ihm einfach soooo gefehlt.... das belibt bei ihm, jetzt und immerdar. Oder aber es geht ganz aus dem Haus und damit meine ich nicht meines. :D Aber ich hab noch mal betont, das ich sie versorge, wenn er nicht da ist, krank wird oder in Urlaub fährt, das Angebot bleibt bestehen und der Liebste hat gemeint, er würde den Hund zum Spaziergang mitnehmen, wenn er da wäre - ich könnte es nicht.... auch gut, so ist das geklärt.

    Nun macht mir nur noch mein Hund Sorgen, der läuft nämlich das ganze Grundstück ab, erkundet alle Winkel, jagt die Frösche aus den Büschen - tut ihnen aber nix - ach die werden mich eh hassen, wenn der Teich weg ist - und dann, setzt er über`n Zaun zu Nachbars und schaut da nach dem Rechten.... mieses Ding, mein Hundchen..... aber, da setzen wir den Zaun eben höher, was solls. Er ist auch echt mies drauf, nachdem ich zwei mal "nein" gesagt hab, hat er sich beim 3. Mal ne Stelle gesucht, an der ich ihn nicht sehen konnte.... Natterngezücht mein Hund...... immerhin kam er auf Pfiff sofort wieder, setzte elegant über den Zaun und war´s zufrieden. Die Nachbarin hat nur einen übergroßen Apfelgarten und ist selten da, aber das muss ja nicht sein, find ich.

    So, dann warten wir einfach mal ab, was sich die nächsten Wochen so tut und ich freu mich erst mal auf mein Schwedenhaus.

    Sundri