Beiträge von Sundri


    Nur eine Vermutung, eine Pfanze aus der Familie der Godrute (da gibt es um die 100 Varianten). Vom Aussehen her, könnte sie dazu gehören. Gibt`s hier auch, ganz viele und ich find sie auch sehr hübsch.

    Sundri

    Zitat

    Als totaler Pflanzennoob brauch ich auch mal Hilfe.
    Was um alles in der Welt ist das?

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    Das wächst bei uns im Garten und keiner hier weiß was es ist. Schwiegermuttern schwört allerdings drauf das es nichts giftiges ist.

    Ich halte das für eine Hartriegelsorte, ein beliebtes Ziergehölz, blüht weiß, doldig und entwickelt eben solche Früchte, es gibt auch Sorten mit zweifarbigen (grün/beige) Blättern. Nicht giftig.

    Sundri

    Moin,

    wie kommst Du denn darauf, das der Süßmops Probleme mit der Anwesenheit seiner Besitzerin hat? Ich mein, ich beobachte das ja vom 1. Tag an, sozusagen und ich finde, sie geht sehr vernünftig mit ihm um und handelt das ziemlich gut.

    Ist eine ernst gemeinte Frage.... ich find ihr Verhalten, ihn zur Ruhe quasi zu zwingen, mit sich daneben setzen und als er kleiner war auch mit viel Kontaktliegen, doch angebracht und gut.

    Sundri

    P.S. wir kommen den gesundheitlichen Problemen auf die Spur, wie gesagt, Blasensteine bzw. Kristalle trotz des vielen trinkens und spülens - und wohl auch eine "verdeckte" Blasenentzündung die nur mit dem untersuchten Morgenurin zu erkennen war, weil er so gut wie keine Bakterien im Urin hat - kann wohl mal vorkommen - er bekommt ein Antibiotikum. Mal sehen, ob es besser wird.

    Na ja, mal offen,die Mäuse aus meinem Schuppen in Schweden fressen auch, worauf sie Lust haben und manche Dinge, von denen ich sicher weiß, das sie nicht so gut sind, Schalter von Rasenmähern etwa oder Kunststoffe, aber wenn ich barfe, friere ich mein Futter ja auch ein, ohne dass das etwas ausmacht.... wieso also keine Mäuse? Ist das nicht ein bisschen weit gedacht?

    Mäuse selbst züchten und lebend verfüttern wäre dann die Steigerung von Barf, gell? :hust: Und die Katze wäre überglücklich, braucht keine Auslastung mehr.

    Sundri

    Moin,

    ich würde mich da schlau machen, was sind andere Beutetiere für Katzen? In der Falknerei ist es so, das hauptsächlich Küken gefüttert werden, die Eintagsküken enthalten immer noch ein wenig Eigelb und ich weiß, das sie ein absolut ideales Verhältnis von Fleisch, Federn und Knochen haben, um Falken etwa, gesund zu ernähren. Man kann anders füttern, muss es aber nicht.

    Küken sind sicher auch etwas für Katzen. Barfen scheint mir da eine gute Lösung zu sein. Bei Hunden ist das noch etwas anderes, aber bei Katzen?

    Sundri

    Moin,

    als erstes heißt es bitte "ein" Wachtel - ist ja kein Vogel, sondern ein Hund. :D

    Es gibt Grenzsituationen, in denen Starkzwang durchaus nötig werden kann... Down in sehr viel befahrenen Revieren kann lebensrettend sein und muss einfach gut trainiert sein und werden. Für mich greifen sehr viele Ausbilder viel zu schnell zu solchen Mitteln... Jagdhundeausbildung ist sehr zeitaufwändig und dauert im Schnitt, wenn man dem Hund Zeit zum Reifen gibt (und da hapert es auch schon oft) 3 Jahre mit Prüfungen.... 3 Jahre intensiven Lernens, das dauert manchen einfach zu lang.

    Fertig ausgebidete Hunde sind meist, mit allen Prüfungen, zwei Jahre alt - da feht, meiner Ansicht nach, wirklich Reife und Zeit samt Erfahrung. Und ich glaube wenigsten, das in den zwei Jahren kein Starkzwang eingesetzt worden ist. Solchen Hunden fehlen einfach Lernerfahrungen die anders antrainiert werden.

    Zwangsapport jedoch halte ich für absolut überflüssig, auch diese miesen Tricks, das versteckte Schleppwild fort zu nehmen, den Hund ohne Wild von der Schleppe kommen zu lassen (ist ja weg...) und ihn dann zusammen zu scheißen, während irgendwer im Hintergrund das Wild wieder hinlegt, halte ich für Grundfalsch. Hab ich nie gemacht und mich geweigert..... mein Hund soll mir Vertrauen und wissen, wenn ich ihm schicke - dann ist da auch was. Zudem, der riecht ja den Menschen am Wild.... Schmarrn.

    Malik war sehr bringtreu ohne solchen Druck, der brachte später öfter tot aufgefundenes Wild, auch wenn ich das nicht immer toll fand.

    Sicherer Apport bedeutet einfach fundierte Ausbildung, langsames aufbauen über viele kleine Trainingsschritte, lieber einen Schritt zurück als zu schnell vor. Man unterschätze in Ausbildungsgruppen unter hauptsächlich Männern bitte nie den Wettbewerbsgedanken, der da nicht hingehört und die Prahlerei.... "Meiner!" Stille Gründe für miese Tricks.

    Da wird nicht nur mit Holz gearbeitet oder Wild, dazwischen kommen unterschiedliche Felle, halb gefüllte Wasserflaschen (Wild ist nicht statisch), rohe Eier für Beißer, Apportieren im Fuß, Tauben (wichtig, weil sie so federn), kaltes Schleppwild..... und noch viele kleine Dinge mehr, auch Gewicht wird auftrainiert, ein 4 Kg Hase oder ein 6 kg Fuchs erfordert Training und Muskulatur. Und dazwischen immer wieder Dinge, die nichts mit der Jagd zu tun haben, ein gut ausgebildter Hund apportiert einfach alles! Der sucht auch "Verloren" und findet Schlüssel wieder oder sonst was.

    Apportiertische müssen kein Zwang bedeuten, auch hier kommt es darauf an, wie man den Hund dort ran führt. Ich habs auch erlebt, das Hunde fröhlich auf den Tisch springen und begeistert üben.... ohne festgebunden zu sein, ich selbst bevorzuge eine Ausbildung im Revier an vielen Orten mit anderen Hunden unter Alltagsbedingungen anstelle künstlicher Orte wie einem Tisch. Ist aber für ältere Jäger auch eine Hilfe, Bücken entfällt.....

    Und ja, hier werden auch andere Dinge wichtig, als beim freien Apportieren für den Beschäftigungssport. Geschossenes Federwild, das nur verletzt ist, stellt sich gern mal tod, apportiert der Hund nicht sicher, kann es vorkommen, das es entkommt und nachgesucht werden muss. Deshalb ist das sichere Halten und Ausgeben so wichtig, vor die Füße knallen ist nicht. So manche, sicher geschossene Ente geht da auf und davon und später elend ein.

    Ob der Hund jetzt vorschriftsmässig sitzen und ausgeben muss (Prüfungsrelevant) kann man im Alltag hinterfragen.

    Oft genug werden Ausbildungsfehler, falsche Belohnung oder auch Strafen zum falschen Zeitpunkt dazu führen, das der Hund eben nicht gut ausgebildet ist und dann greift man zu Korrekturen...... Stachelhalsungen machen auf Dauer hart, das stört ambitionierte Hunde nicht, die spannen die Muskulatur an und durch.... Ausbildungsfehler, gut eingesetzt und richtig auf den Punkt, macht man das exakt ein einziges Mal und dann nie wieder. Vielleicht, bei schlitzohrigen Hunden, ein weiteres Mal, aber dann sollte es das gewesen sein.

    Oft genug sind Hunde nur ein Werkzeug in de Jagd, aber auch immer öfter geschätzte Familienhunde und -mitglieder. Zudem, richtig angewandt ist Starkzwang eine sehr einprägsame Lernerfahrung und kein Dauerzustand bzw. Alltag für den Hund. Und, wie gesagt, aus meiner Sicht oftmals auch nicht nötig.

    Sundri

    Moin,

    ich hab das mal überflogen, Hill´s soll der Kleine jetzt wohl auch bekommen - aber bei einem Rohproteingehalt von so niedriger Menge mache ich mir doch Gedanken ob das im Wachstum (er ist aktuell 6 1/2 Monate alt) gesund sein kann?

    Sundri

    Moin,

    die Nierenwerte waren bei den Untersuchungen in Ordnung und unauffällig. Futtertechnisch ist es so, das ihr Züchter in Zusammenarbeit mit der TiHo eine Ernährung auf Frischfleischbasis für Dalmatiner entwickelt hat und seine Hunde damit bisher keine Probleme hatten. Er klärt seine Käufer da sehr penibel auf, rät zu OP Versicherungen und macht deutlich, dass das etwas ist, was man im Auge behalten soll und muss.

    Der Kleine reagierte auch nur auf Rind derartig, so dass sie es nicht mehr gibt. Sie hat sich da sehr mit auseinander gesetzt und ist ziemlich streng. Auch was Leckerchen anbelangt oder Kauzeug. Da darf er nur pflanzliche Kaustangen oder Hirschgeweih.

    Er schläft Nachts, entweder in der Box oder aber meist bei ihr im Bett. Da hält er auch die Nacht durch, zwar läuft er mal durchs Zimmer, aber das tun meine auch, Lucas legt sich mehrfach Nachts um. Allein bleiben kann er auch, die ersten Minuten motzt er zwar, aber dann ist es gut, aber eben auch nur in der Box..... bzw. bei mit vor der Haustür - da liegt er dann durchaus auch mal ein, zwei Stunden ruhig.

    Als wir von Schweden gekommen sind, hat er von 11 Uhr bis 18 Uhr gut durch gehalten, ohne einmal zu jammern.... beim Auto fahren. Da waren wir schon sehr überrascht. Vielleicht treffen hier ja viele Gründe aufeinander, Charakter (koratische Linie), Aufregung, Schmerzen, Stress.... wir werden erst mal das Röntgen abwarten.

    Ansa

    So, ich noch mal, also, angeblich hat der Kleine Blasensteine - hmpf, ich weiß, das ist Dalmatinertechnisch, nun soll er Diätfutter bekommen. Find ich aber echt ein bisschen früh, für einen Hud von gut 6 Monaten.

    Für mich erklärt das sein Verhalten aber nicht, er trinkt eben sehr viel und pieselt auch problemlos.... :???:

    Allerdings hat er beim Abtasten der Vorderläufe starke Anzeichen von Schmerz gezeigt, an denen hat er früher auch viel geknabbert, wir hielten das für Anzeichen einer Allergie und sie hat das Futter umgestellt, Getreidefrei und kein Rindfleisch, dann wurde es besser.

    Kann es sein, das er durch Schmerzen so gestresst ist, das er das mit trinken kompensiert? Unruhe würde das für mich auch erklären.... Montag haben wir einen Termin zum röntgen, das einzige das mir ein bisschen leid tut, ist, das er bis dahin auch kein Schmerzmittel bekommen soll, aber gut....

    Sundri

    Moin,

    also mal offen, als ich vor einigen Jahren auf der Suche nach einem neuen Mann in meinem Leben war, habe ich meinen Malik mitgenommen und geschaut, wie er reagiert.

    Einmal traf ich mich mit jemandem zum Hundespaziergang, der erzählte mir vorher, er sei ein großer Hundemensch und alle Hunde würden auf ihn stehen.... ich hab noch nie erlebt, das Malik einen Menschen derartig ignoriert hat, wie diesen Typ. :hust: Er hat sogar den Kopf zur Seite gedreht, als er gestreichelt werden sollte.....tststs. Für mich passten sowieso einige andere Dinge nicht, daher blieb es bei diesem Spaziergang.

    Dann kam das erste Date mit meinem Liebsten, Hannover HBF.... er sieht uns, beugt sich zu meinem Hund, gibt ihm ein Leckerlie (weil ich voher im Spaß gesagt habe, mal sehen, ob mein Hund Dich mag....) sagt ein paar Worte zu ihm und dann passiert es, wir wollen gehen, ich sage "Fuß" und Malik geht neben ihn und bleibt da. Ich war total perplex - aber so ist es geblieben. Mit fliegenden Fahnen übergelaufen, der Veräterus.

    Wenn ich morgens aufgestanden bin, hat Malik vielleicht ein Auge geöffnet "ach Du bist es", wenn der Liebste sich im Bett nur umgedreht hat, sprang er aus seinem Korb und tanzte unterm Bett (Hochbett) bis der Liebste runter kam und es gab eine Riesenbegrüßung. Klar, man war ja auch ewig weg..... die erste Auslandsreise des Liebsten, mein Hund fraß nimmer..... ich hab schwer damit zu tun gehabt.

    Nun ist Malik nicht mehr und doch hat er viel sicherer erkannt, was für einen Schatz ich da an meiner Seite habe, er hat Recht gehabt, der Liebste ist großartig.

    Sundri