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Allgemeine Frage: Würdet ihr so eine Zahn-Op bei einem 16einhalbjährigen (noch) machen lassen?
Ich sprech Bökes' Zähne immer bei den jährlichen Kontrolluntersuchungen an, jedes Mal kam die Antwort, dass die "altergerecht aussehen" und nichts gemacht werden müsste ....
Bei uns stand erstmal Dentalröntgen im Raum, ggf. mit OP direkt im Anschluss.
Ich war extra in der Uniklinik bei den Zahnspezialisten.
Die haben sich jeden Zahn einzeln genau angeguckt, sich dann aber wegen des erhöhten Narkoserisikos gegen Röntgen entschieden. Sie meinten auch, dass sie bei keinem Zahn irgendeine Veranlassung zur Sorge haben.
So wirklich zufrieden gestellt hat mich das nicht, aber ich wollte es auch nicht auf Teufel komm raus machen.
Maus war zu dem Zeitpunkt 14,5 Jahre alt, beginnende Niereninsuffizienz und Mitralklappeninsuffizienz (ersteres bereitet ihr keine Probleme bisher, das Herz ist seit Jahren medikamentös eingestellt und wird immer für gut befunden).
Jetzt steht mit hoher Wahrscheinlichkeit jedoch zeitnah eine OP wegen etwas anderem an. Ob beim TA in der Praxis oder in einer unserer Kliniken weiß ich noch nicht, das wird sich nächste Woche rausstellen.
Auf jeden Fall werde ich da auch fragen, ob man die Zähne ggf. gleich mitmachen könnte oder ob das dann zu viel wird.
Also alles nicht so einfach irgendwie. Bin im Nachhinein fast froh, sie letzten Sommer nicht für die Zähne in Narkose legen zu lassen, denn die OP jetzt muss sein. Das wären dann zwei Narkosen in einem Dreivierteljahr gewesen.
Auf der anderen Seite…käme jetzt raus, dass sie ein total marodes Gebiss hat, würde ich mir auch Vorwürfe machen. Irgendwie blöd alles.
Hätte sie aber nicht die Diagnosen Herz und Niere wäre ich glaub ich entspannter und würde es eher wagen.
Kann ich voll verstehen. Bökes hat auch Niere, und das schon länger, da muss ich demnächst mal die Werte checken lassen, wie schlimm das mittlerweile ist
Man merkt ihm das Alter halt mittlerweile wirklich an, das war vor einem Jahr noch ganz anders :/