Beiträge von Estandia

    In einem meiner schlauen Bücher steht, erst EIN Zimmer. Also die Schuhe überall mal im Wohnzimmer offensichtlich "auslegen" oder richtig verstecken. Wichtig ist, dass der Hund anfangs schnell Erfolg hat und es dann wie gehabt schwieriger wird, aber halt nur auf "einer" Ebene. Wenn der Hund zuverlässig überall her aus dem einen Zimmer apportiert, kannst du das gleiche in einem anderen Zimmer beginnen. Vom Einfachen zum Schweren. Ich glaube der Sinn dahinter ist, dass der Hund an allen möglichen Orten, wo die Schuhe sich zum Zeitpunkt des Befehls befinden könnten, schon mindestens einmal erfolgreich war.

    LG

    Zitat

    wenn ich mit meinen hunden übe, hat meine eine hündin auch ne sog. "macke":
    sie kratzt sich VOR ausübung gerne mal kurz hinter'm ohr.
    tja, unsicherheit, stress oder was???? dabei übt sie gerne!
    ;)

    Man kann natürlich viel hineininterpretieren :ugly: aber wenn sie es direkt vor dem Schicken-Befehl macht, könnte sein, dass sie das "Einspringen wollen" mit Kratzen überlagert. Ich würde Steadyness mehr üben, viel mehr Ruhe VOR dem Schicken verlangen und sie auch NUR schicken, wenn sie sich nicht gekratzt hat. Kann aber auch sein, dass sie nicht genau weiß, wann sie losrennen soll. Verfolgt sie denn die Dummyflugbahn gut mit den Augen oder kratzt sie sich da schon und schweift dann mit dem Blick ab?

    LG

    Zitat

    Ne das ist normal für Sie ;)
    Nur früher hat sie das Dummy zum pinkeln vor sich abgelegt und nach dem pinkeln ist sie schnuppern gegangen... nichts mehr mit appportieren :lol:

    Aber das ist eine Macke, die bekomme ich nicht aus ihr raus und das macht sie bei jedem zweiten/dritten Apport das sie sich hinhockt und pinkelt... :headbash:

    Ich persönlich hätte da schon wieder den Gedanken "negativen Stress abbauen beim Zurückkommen". :ops:

    LG

    Ich hatte das aktiv geübt. Obwohl der Hund, am selben Abend der Übernahme einfach in den Fahrstuhl gesetzt wurde und er keinerlei Anzeichen von angst zeigte. Ich bin aber später mit ihm zu einem Bahnhof und habe dort Fahren im Glasfahrstuhl geübt. War er ruhig, Lecker rein. Parallel dazu, war aber auch Zufall, haben wir das in der Huschu geübt. Da ging es aber auch darum, wenn der Fahrstuhl voll ist und alle den Hund anstarren, dass er da dann ruhig bleibt.

    LG

    Bokey hatte keinerlei "Entgiftungserscheinungen". Ich habe, glaub ich, vor über einem Jahr umgestellt und morgens die letzte TroFu-Krokette verfüttert und abends gab es dann schon BARF. Die "gängigen Symptome" blieben aus, ich war aber vorbereitet bzw. habe ich irgendeines dieser Dinge halt erwartet. Aber Pustekuchen.
    Das Einzigste, was mir während der ersten 3 Monate aufgefallen war, ist, dass Bokey ausgeglichener und entspannter durch die Welt ging. Das kann aber auch Einbildung gewesen sein :ugly:

    LG