Beiträge von Estandia

    Ich habe nicht so "extravagantes Federvieh" zu bieten :(
    Aber kräftig Geschnatter gibt's hier trotzdem :D

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    LG

    Ich informiere mich (meist) vorher, ob der Hund mitdarf und dann kommt der auch tatsächlich überall mithin, egal wie "langweilig" das für ihn wäre :D
    Wir waren letztes Jahr z.B. urlaubstechnisch mal in Sachsen und wollten dort in den Zoo. Der hatte allerdings kürzlich Hunderverbot erteilt, also blieben wir alle im Ferienhaus - das Wetter war auch richtig mies an dem Tag.
    Ein anderes Mal wollte die Familie in den Vogelpark Walsrode. Da sind ja Hunde auch verboten, es gab aber eine nette Zwingeranlage. Also wurde Bokey eingepfercht und wir machten uns nette Stunden im Park.
    Ansonsten bleibt Bokey einfach allein daheim, aber sooo kulturversesssen bin ich jetzt auch nicht, dass ich in jedes Museum reinmuss. Da gehe ich lieber mal mit dem Hund einige Stunden durch die Stadt und bewundere besondere Bauwerke mit ihm von aussen :D

    LG

    Vor kurzem in der Bahn. Ein Pärchen unterhält sich über einen anderen Hund. Der Eigene ist aufgedreht und unruhig, der Fremde liegt absolut still unter einer Sitzbank.

    Sie: "Also entweder ist der total ausgepowert!"
    Er: "Oder nur gut erzogen!" und schielt verdrießlich auf den eigenen Hund :hust:

    :D


    LG

    Zitat


    Aber ich könnte mir eben vorstellen, wenn dein Hund begriffen hat, dass du dich um Fremdhunde kümmerst wenn er bei dir ist. Also für die individualdistanz sorgst, wird er dich nicht mehr so als Ressource sehen, sondern einfach auf dein Handeln vertrauen.


    Die paar Begegnungen, die ich so geregelt habe, liefen auch deutlich ruhiger für meinen Hund ab. Er schaute zwar doof, dass ICH da plötzlich zwischen ihm und dem anderen stand, aber er hat es akzeptiert und sich sofort aus meinem Dunstkreis rausbewegt. Ich stell mir das immer so ein bisschen wie einen unsichtbaren Kreis vor, in den Bokey nur nach Aufforderung reinkommt.
    Ich werde einfach dazu übergehen müssen, die unentspannten, "zu nahen" Hunde durch dazwischen schleichen abzuschirmen. Ich finde es besser, MEINEN Hund durch meine Körpersprache weiterzu"schieben", als einen anderen, den ich nicht einschätzen kann, wegzuscheuchen. Ärger mit anderen Haltern möcht ich schon vermeiden, bin ja auch nur ein schmales Handtuch und manchmal ziemlich cholerisch :ops:

    LG

    Zitat


    Ich denke, wenn dein Hund zu einem anderen Hund hingeht und der Besitzer des Fremdhundes ist in der unmittelbaren Nähe seines Hundes, ist es die Aufgabe des Fremdhundbesitzers deinen Hund weg zu schicken.


    Das Problem habe ich zum Glück nicht. Wenn der andere Hund keinen Kontakt wünscht, bleibt Bokey ganz weit auf Abstand. Er selbst ist bei fremden Hunden sehr respektvoll und zeigt seine Absichten deutlich. Wenn er unsicher ist, wie ein anderer Hund auf ihn reagieren wird, zeigt Bokey übersteigertes Spielverhalten, verletzt jedoch nie die Individualdistanz des fremden Hundes.

    Zitat


    Genauso ist es deine Aufgabe, wenn dein Hund bei dir ist und es kommt ein Fremder den Fremden weg zu schicken.


    Ein paar mal ist mir das schon gelungen, ohne großes Theater. Manche fremde Halter reagieren darauf aber angepisst. Deswegen entferne ich mich häufig lieber etwas schneller :ops:

    Zitat


    Vielleicht hat nämlich auch ein fremder Hund genau so einen Recht auf seine individualdistanz und wenn beide ihre Rechte durchsetzen wollen könnte es doch sein, das es mal eskaliert.


    Bokey verlangt nur Abstand, wenn der Fremde respektlos auf IHN zukam. Er pöbelt nicht, er geht nie von selbst zu einem anderen Hund und sagt, "weg da, weil ich jetzt hier bin". Sowas macht er glücklicherweise nicht. :gott:

    Zitat


    Wenn du deinen Hund aus so einer Situation rausrufen kannst ist das doch auch schon mal super, warum dann ein Ab! Signal üben?


    Weil er, wenn ich ihn rausrufe, dann zu mir kommt. Ich will natürlich vermeiden, dass der andere Hund ihn dann verfolgt und ich 2 Hunde an der Backe habe, wovon der eine "spielen will" und der andere stärker warnt, da ICH als Ressource dazukomme. Deswegen frage ich mich, ob es sowas gibt, wie einen Fingerzeig, damit der Hund ohne zu mir zu kommen, weiterläuft. Es ist nicht zwingend, maximal 20% aller täglichen Hundebegegnungen verlaufen so, dass ich das "Ab"-Signal nutzen würde.

    LG

    Zitat

    Da Dein Rüde ein souveräner Zeitgenosse zu scheinen seit, betrachte ich es als unnötig, denn es nützt Dir nix, wenn Du Deinen wegschickst und der andere mitkommt.

    Liebe Grüße


    Ja, das wäre dann auch noch die Frage... Ich denke auch immer, wenn ich ihn JETZT abrufe, verliert Bokey evtl. sein Gesicht und der "aufdringliche" Hund wird vielleicht noch "aufdringlicher".

    LG

    Zitat

    Was mir bei deiner Schilderung auffällt: Du beschreibst deinen Rüden als souverän - aber dann macht er doch recht viel Theater. Oder versteh ich das falsch?


    Er verlangt Respekt und Abstand. :ka: Theater kann man dazu nicht sagen, er reagiert nur auf den anderen Hund und je nachdem muss er Abstand stärker oder lauter einfordern.

    Zitat

    Für mich muss ein souveräner Hund sich nicht groß auf was einlassen. Der imponiert vielleicht, aber ansonsten macht er nur Kurzaktionen. Er lässt anderen Hunden einiges durchgehen, reagiert nicht immer und sofort - weil er weiß, dass er eingreifen und sich durchsetzen könnte, wenn er wollte.
    Ein souveräner Hund sucht in meinem Verständnis kein Kräftemessen und bringt auch niemanden seine Regeln bei.


    Ich weiß nicht, ob "Regeln beibringen" die richtige Bezeichnung ist, meinem Hund ist es wichtig respektiert zu werden. Wer in ihn reindonnert, bekommt eine "auf's Maul". Er kann problemlos in (großen) Hundegruppen mitlaufen, wenn sich dort alle Hunde angemessen verhalten. Und das sollte doch wohl das Ziel sein?!

    LG