Kopf hoch 
Umso mehr/öfter kannst du generell üben. Schieb die Tuniere nach hinten und gehe einige Schritte im Training zurück. Gib deinem Hund Zeit! Es gibt immer mehrere Wege 
Lockenwolf hat's schön beschrieben 
Mir fällt natürlich Handfütterung ein, die dann nach und nach/oder eben teilweise durch "Fremde" übernommen wird. Um auf dein Ziel hinzuarbeiten würde ich diese "Abhängigkeit" in Kauf nehmen, danach kannst du ja füttern wie sonst immer. Parallel dazu, "Spielen mit Publikum"
Lass deinen Hund Spielzeug von fremden Menschen annehmen, apportieren, lass ihn mit anderen Menschen spielen - auch wenn es nur einmal Kauseilwerfen ist. Sprich dich mit Leuten genau ab. Und wichtig, hole den Hund aus stressigen/zu aufregenden Situationen ab. Rufe ihn ab, wenn du meinst, er KÖNNTE negativ reagieren, verlange ein einfaches Kommando und spiele dann selbst entspannt mit ihm. Das ist keine Belohung für's "schlechte Benehmen" eben, sondern eher die Entspannung und "es ist wieder gut" nach einer stressigen Situation.
Ich würde (später) sogar soweit gehen und einen offensichtlich auf "Krawall gebürsteten Menschen" engagieren und ihn (für den Hund eindeutig) wegschicken, um zu zeigen, dass auch DU erkennst, dass dieser Mensch eine Bedrohung sein KÖNNTE, Du es aber souverän regelst und dem Hund keine Gefahr droht.