Worum ich mir n Kopf mache ist, wieviele Hunde dort in Zoophilie-Hände kommen, da niemand den Käufer überprüft. :|
Beiträge von Estandia
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Da weiß der Hund wenigstens WO sein Ball ist

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Wie kann man als HH so ignorant und egoistisch durch die Welt rennen?
Ich glaube das fehlts einfach an entsprechendem Feedback. Manche Leute brauchen mehrere Ansagen, dass SIE die Pöbel sind und für den anderen HH bis eben alles in bester Ordnung war bis ER dann kam
Dumm ist nur, wenn TutNixe angerannt kommen und es passiert wirklich nichts, OBWOHL die Annäherung sehr unhöflich war, so ist das selbstbestärkend für den Halter: Nix passiert - also normal.

Ich bin relativ entspannt bei ranrennenden Tutnixen (je nach Größe und Anzahl), denn mein Hund tut was. Angemessen. Und aufgrund seiner langen Vorwarnphase habe ich Zeit zu steuern - was ich aber bei ihm gewachsenen Hunden kaum noch tue. Bis jetzt kam auch noch kein Kommentar vom Tutnix-Halter, außer "Siehste Fiffi, der mag das nicht."
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Was mich diesbezüglich auch wundert, der Welpe (nicht jetzt NUR Labbis) kommt von einem guten Züchter und trotzdem zeigt der Hund eine ganze Reihe an Unsicherheiten oder extrem gesteigertes Interesse gegenüber, teilweise alltäglichen, Objekten.
Vielleicht machen einige Züchter zuviel in zu kurzer Zeit
Ich persönlich finde eine spätere Abgabe ab 10 oder 12 Wochen sinnvoller. -
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ist euch übrigens mal aufgefallen, dass intakte labbirüden anscheinend immer extrem männlich riechen müssen und labbihündinnen immer extrem weiblich riechen müssen? so wie das männliche geschlecht auf diese hunde reagiert muss das der wahnsinn sein.Ja sogar Kastraten drehen da zeitweilig ab

Was mir in Auslaufgebieten oft auffällt ist, dass die Rüden auch schon von weitem zeigen, dass sie EXTREM INTAKT sind. Aber das sind auch vorrangig Rüden, die offensichtlich über der Standardgröße liegen.

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Interessant finde ich in diesem Zusammenhang auch den Unterschied zwischen Rüden und Hündinnen.
Klar auch Labrador-Hündinnen sind etwas "rumpelig" mit ihrer "Hallo-hier-bin-ich-wer-will-mein-Freund-werden"-Art...aber ich hab noch nie ne Labradorhündin erlebt, die andere Hunde so massiv bedrängt, wie es bei den Rüden an der Tagesordnung ist!
Jetzt wo du es sagst
fällt mir das auch auf. Unter seinesgleichen stehen die Hündinnen den Rüden in nichts nach. Kommt da aber ein anderer Hund, der ruhig und besonnen und höflich diszantiert Kontakt aufnimmt, da geht den Weibern plötzlich der Hintern auf Grundeis - im wahrsten Sinne des Wortes
Während Rüden anscheinend lieber "rumpelig" umherrennen, zeigen Labbihündinnen mitunter schönes Deeskalationsverhalten ohne alle anderen Hunde gleich zu einem Jagdspiel einzuladen. -
Das hohe Erregungslevel dürfte einen Gutteil schmerzunempfindlich machen
Mitunter erlebe ich, dass aber genau diese Hunde scheibenzersplitternd schreien, wenn ein Hund auf SIE zugerannt kommt
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Vielleicht hilft es, wenn du die bekannten "langweiligen" Stellen mit Action und Spiel positiv auflädst oder eben den Hund für Futter arbeiten lässt, damit der Spaziergang das Tolle ist und nicht das Heimkommen

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aber wenn der andere hund eine kurze ansage nicht versteht, ist es häufig eine frage der zeit, bis dieser (nach eingen klaren warnungen) auf dem rücken liegt.
Allerdings

Vor einiger Zeit meinte ein Dackel mit Bokey Polonaise machen zu müssen und eigentlich wollte Bokey nach dem visuellen und akustischen Signal in Richtung Schulter abschnappen, der Dackel fiel aber durch seine arg kurzen Beine und seinen Wurstkörper so ungeschickt rücklings von Bokey runter, dass er filmreif quer über den Boden kullerte. Da haben beide Hunde nicht schlecht gestaunt - geholfen hat's auf jeden Fall

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Muss so ein Verhalten nicht irgendwann auch bestraft werden?
:|Und wenn ja, wie?
Ich würde das richtige Verhalten schneller und länger belohnen, so dass der Hund keinen bestrafenswerten Fehler machen kann. Kommandos, die der Hund selbst auflöst, sind, meiner Meinung nach, nicht eindeutig genug trainiert worden.