Ich hab meine Adresse einfach so mit Tipp-Ex geändert. Ich glaub das einzige was stimmen muss ist letzendlich die Transpondernummer ![]()
Beiträge von Estandia
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Sie warten auch nicht bis er im Wahn ist, sondern wissen vorher schon was er plant und dafür setzt es was, wenn er auf die Drohung (stehen bleiben, steif werden) nicht reagiert. Meine Chill legt besonders notgeile Exemplare sofort zu Beginn um, wenn sie auf ihre dezenten Drohsignale nicht sofort reagieren.
So ein Exemplar hab ich hier auch. Manchmal hab ich das Gefühl, dass mein Hund eine Art "Präventivschlag" verübt, direkt danach stellt sich heraus, dass der fremde Hund einfach nur ein "Rammler" ist und nachdem er an Bokey abgeprallt ist einfach alles bespringt was nicht bei 3 auf'm Baum ist.
So vermute ich dann auch, dass Bokey schon weit vorher die Absichten :irre2: des "Aufreiters" erkennnt :sceptic2: und somit seine einmalige Ansage genau dosiert. -
Es IST wirklich wirklich total schön dort!! :^^: Also Vorschlag: Samstag, 12:30 Uhr, Bahnhof Friedrichshagen :)
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is ne entspannte 2h-Runde -
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Wenn ihr nen Ort und ne Zeit habt, kommen wir eventuell auch mit. Muss ich allerdings kurzfristig entscheiden, wie fit Hele an dem Tag ist oder ob ich dann mit einem Hund komme.
so ganz spontan wär ick ja für ne Kiezrunde

so in etwa: http://goo.gl/maps/qbA2d
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Da musst ich mir gestern Abend und heut Morgen schon sooooo viele blöde Kòmmentare anhören: "Das ist ja Tierquälerei" und "Kampfhunde gehören verboten" waren noch die nettesten
Und das von anderen Hundehaltern...
Die machen sich glaub ich echt keine gedanken um ihre Hunde...Durfte ich mir auch schon anhören. Und das in unseren öffentlichen Verkehrsmitteln, wo MK vorgeschrieben ist :/
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Ich könnt am Wochenende, Ort und Zeit egal.
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warum fiepen hunde? also dies leise fiepen? pommes macht das oft wenn wir irgendwo warten, oder heute auch beim laufen... is er ungeduldig?
man sagt es ist "aufmerksamkeitsheischendes verhalten". kann durch ungeduld kommen, es geht dem hund nicht schnell genug, er ist frustriert, weil er nicht weiter weiß etc. pp. -
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Markerst Du diese verbaute Chance nur mit einem Wort und entziehst Du ihm etwas damit er weiß, dass er etwas falsch gemacht hat? Oder bestätigst Du die richtigen Momente und die falschen gehen dann quasi leer aus und werden mit z.B. "schade" gemarkert?Bei uns war es sinnvoll, dass der Hund vorher schon sah, dass es etwas zu verdienen gab.
Ich hatte quasi links von mir einen großen Leckerlihaufen, den der Hund genau erkennen konnte. Nach richtiger Ausführung nahm ich einen Brocken und der verschwand im Hund, bei falscher Ausführung gabs den Marker "schade"
und das Leckerli wurde demonstrativ auf meine rechte Seite gelegt, wo sich dann der "Schade-Haufen" ansammelte. Den Blick vom Hund werd ich nie vergessen
Damals konnte ich den Hund nicht einfach leer ausgehen lassen, da er nur ein sehr kleines Repertoire an anbietbaren Verhaltensweisen hatte und er deswegen ganz fix in Stress geriet. Solange der Haufen mit den vermeintlich noch zu verdienenden Leckerlis da war, wusste der Hund irgendwie, "okay nich so schlimm, es geht noch weiter, ich werde gleich wieder Erfolg haben!" -
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Kennt ihr so etwas und wie habt ihr daran gearbeitet? Schleicht sich eine Mäßigung durch z.B. oben genanntes Training ein oder habt ihr noch andere Methoden benutzt? Würde mich interessieren ob ihr zwischen "Verhalten komplett abbrechen" und "Verhalten gewähren" einen Mittelweg im Training verwendet.
Schwer zu sagen, ich bin da nicht sooooo bewandert, denke aber, dass es letztendlich ein Arbeiten über Kommandos, mit Kommandos, über angekündigte Handlungen und Verhaltensketten ist.
Ist ja nicht schlimm, festigt sich ja irgendwann, aber ich denk dann auch immer, dass der Hund eben nicht von selbst drauf gekommen ist und nicht von sich heraus eine entspanntere Situation herstellen will oder wollte.
Ich persönlich habe aber auch einfach nicht über (von mir festgelegte) Alternativverhalten gearbeitet. Wenn mein Hund sich gerade entschieden hatte Mist zu verzapfen, hab ich das unterbrochen. Es gab dafür kein Signal oder so, ich hab einfach in diese aufkeimende Vehemenz eingegriffen und den Hund damit "komplett aus der Bahn geworfen", was relativ einfach war, da er recht sensibel ist. Der Erfolg seiner unerwünschten Handlung blieb für immer aus und so verringerte sich der Wille, überhaupt dieses oder jenes unerwünschte Verhalten zu zeigen. Im Gegenzug habe ich das Verhalten, was dann viel gemäßigter war, nur mit einem netten, ruhigen Wort kommentiert und nicht mit einer höherwertigen Belohnung wie Futter oder Spiel. Ich hab dem Hund praktisch nur gesagt, bist du entspannt, bin ich es auch - bist du es nicht, hast du Ärger mit mir. All das lief ohne Worte und ohne Umlenken oder Ablenken. Dennoch habe ich Situationen, wo unerwünschtes Verhalten gezeigt werden könnte, wesentlich früher verändert und darauf geachtet, dass der Hund keine Zusammenhänge herstellen konnte.