Wir waren grad an der nachbarschaftlichen Badestelle mit einem Wasserapportel Unfug treiben. Bin extra um 5 aufgestanden
Das Wasser der Dahme ist fast wärmer als die Luft
Der Tag wird wohl nicht viel bringen, es sind über 30° angesagt ![]()
Beiträge von Estandia
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Hallo,
mich würde mal eure Meinung interessieren.
Ich sitze gerade mit einer Freundin zusammen.
Meine Freundin überlegt ein Fernstudium zur Hunde-/Katzenernährungsberaterin zu machen.
Jetzt überlegen wir, ob das Sinn macht, ob so eine Leistung überhaupt angenommen wird.
Also laut bisherigen Internetforschungen gibt es im Umkreis von 70 km keinen anderen Anbieter.
Sie möchte damit nicht ihren Lebensunterhalt bestreiten sondern nur ein bisschen was dazu verdienen.
Was meint ihr?
LG
Annika & SvenjaAlso ich hab die Leistung einer "Ernährungsberaterin Fachrichtung Hund" in Anspruch genommen und werd's für dem nächsten Hund auch wieder tun. Aber trotz der Aussage, man wolle sich nur was nebenbei verdienen, sollte man sich dennoch ständig weiterbilden und seine gesamte Energie in die Ausbildung stecken, Kunden kommen nicht von allein und BLEIBEN tun die schon gar nicht wenn man Mist baut

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Kann man dem Hund nicht irgendwie beibringen das es genug zu Fressen gibt?
Ihm Signalisieren das es nicht ok ist, andere so anzugehen?
Für einen Hund kann es nie genug geben
Selbst satte Hunde wachen über Fressen und solange sie das tun, heisst das "meins, auch wenn ich nicht fresse".Beibringen zu akzeptieren, dass mehrere Hunde etwas zu fressen haben oder mal nur einer in einer Gruppe was bekommt, kann man Hunden schon. Aber das ist eben ARBEIT und Management und Timing und und und ... Ein versierter Hundehalter, der erkennt, dass der Stress für die Beteiligten zu groß ist, überlegt es sich eben, ob es die Mühe wert ist oder ob Vermeidung von solchen Situationen eben angebrachter ist.
Es gibt sogar eine Berechnung für Ressourcenaggression. Der eine Faktor ist der "Ressourcenwert", der vom Hund durch Lernerfahrungen bestimmt wird, der andere Faktor ist die "Risikobereitschaft" des Hundes, die genetisch fixiert ist. Daraus kann man schließen, wie weit der Hund bereit ist, für diese Ressource Streit anzufangen und die "körperliche Unversehrtheit" (eigentlich höchstes Gut für eine soziale Tierart) auf's Spiel zu setzen.
Ich glaube zu dem Thema ist "Heare; Das Aggressionsverhalten des Hundes" oder auch "Jones; Aggression bei Hunden" ganz guter Lesestoff

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Blumenkohlsüppchen und Avocadosalädchen

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Gibts eine "gewünschte Vorgehensweise"? Also sowas wie "Gegenstand muss aufgenommen und geschmissen werden" oder reicht da stupsen, so dass der Gegenstand einfach auf eine andere Seite fällt?

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Ach wenn rauskam was raus sollte würd ich einfach nur schauen, ob sie sich wirklich arg anders verhält als sonst. Dass sie evtl. erstmal nicht fressen mag (anbieten würd ich's ihr aber) und/oder sich erstmal schlafen legt ist normal. Übergeben kostet ja auch Kraft
Ich hab gehört so 1 - 2 übergeben im Monat ("ohne Grund") ist bei Hunden normal - meiner schafft die Rate ganz gut und ist quietschfidel
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Alltag läuft halt weiter, ob Welpe oder nicht..
Find ich ehrlich gesagt ein kleines bisschen unfair einem WELPEN gegenüber. Keiner sagt, der Welpe muss vor allem abgeschirmt werden ... ein Heranführen an neue Dinge im Tempo des Welpen schadet dem genausowenig. Ich mach halt nen Unterschied, ob der Welpe selbst entscheidet ins kalte Wasser zu springen weil er es sich zutraut oder ich ihn schmeisse

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Naja wenn ich sehe wie es in CM's Rudel so zugeht - will ich nur ganz weit weg

Das ist nicht für jedermann was: http://www.youtube.com/watch?v=DbJIB_CsaxA
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Wie macht ihr das? Darf euer Hund auch mal kurz alleine auf dem Balkon bleiben? Habt ihr die Erfahrung gemacht, dass sich Hund dafür interessiert, was hinter der Brüstung liegt oder gar schonmal erlebt oder gehört, dass ein Hund gesprungen ist?Wenn die Türen auf sind, darf mein Hund da immer rauf. Er ist aber nicht sooo der Fanatiker, der liegt lieber in der Wohnung im Windzug dann. Er beobachtet schonmal "unten durch" was im Hinterhof so abgeht, aber er regt sich nicht so auf, dass er über die Brüstung springen überhaupt in Betracht zieht. Er kann auch im Stehen nicht rüberschauen, dafür ist er zu klein und um sich unten durch zu drängeln ist er einfach zu dick. Beobachtet hab ich natürlich am Anfang wie er sich so verhält bei den ganzen Reizen, ist ja immerhin an "frischer Luft" und nicht in der Wohnung. Aber der Hund macht(e) keine Anstalten da irgendwie rüber zu wollen. Sogar wenn ich auf dem Balkon bin und lese, schläft er meistens im überdachten Teil und kommt nur selten nach vorn. Er hat einfach von sich aus wenig Interesse an den Dingen vor der Brüstung und selbst wenn irgendwas seine Aufmerksamkeit erregt hält das nicht lange vor. Dafür chillt und ratzt er viel zu gern

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Ach ich antworte einfach mal auf den Titel

Als "Unterordnungsritual"? Nö.
Futter wegnehmen? Ja. ABER das doch bitte ordentlich beigebracht und dann nur in erforderlichen Situationen (Thema Giftköder etc.)
Warum man den Hund nicht einfach mal ungestört fressen lassen kann, warum man dem NAPF soviel Bedeutung beimisst, wo der Hund nichtmal selbst entscheiden kann WANN er den bekommt und WAS da drin ist, verstehe ich sowieso nicht