Beiträge von Estandia

    Wir waren zu viert gestern schön spazieren und trainieren :D
    Superlustig war's - also gibt's für den geneigten Zuschauer auch was zu gucken :ugly:

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    sorry kareki, dieses abwiegeln deiner vorigen Aussagen degradiert dich erneut. Deine Erklärungen und unzureichenden Argumentationen verursachen permanent Fehlinterpretationen und Missverständnisse - egal zu welchem Thema. Du meinst es sicher gut, aber wenn du dein Anliegen nicht adäquat rüberbringen kannst, brauchst du dich über die Art der Resonanz nicht zu wundern. Du magst gern jedem und allem Rede und Antwort stehen, oftmals sind es aber nur Verschlimmbesserungen, die keinen Beitrag zur EINFACHEN Erklärung und besserem Verständnis leisten.


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    Zitat

    Futteraggression dem Menschen gegenüber ist ein ERLERNTER Prozess. Ressourcen vor anderen Hunden zu verteidgen ist dagegen sehr hundlich und normal.

    Ach du meinst eine Abgrenzung zwischen "erlernt" und "genetisch bedingt"?

    Dabi ist doch klar, dass jegliche Ressourcenverteidigung IMMER aus beidem besteht und einem Verhalten nicht klar zugeordnet werden kann, ob es "nur" erlernt oder "nur" genetisch bedingt ist.

    Es ging eigentlich darum, dass du meintest Futteraggression sei keine Ressourcenverteidigung. Dabei ist es die häufigste und geläufgste Form. WARUM diese Ressourcenverteidigung entstanden ist ist doch zweitrangig. Der erlernte Teil wird modifiziert, der genetische gemanagt :ka:

    Zitat

    Nein! Genau das ist klassische Ressourcenverteidigung. Ein Hund, der dich ins Krankenhaus beißt, weil du in seinem Gehege saubermachst und ohnmächtig wirst und umfällst zwei Meter neben dem (leeren) Futternapf, der verteidigt nicht seine Ressourcen.
    Futteraggression richtet sich immer gegen den Menschen und ist oft Ausdruck von Misstrauen gegenüber jenem diesen. Auch Hunde, denen man nie etwas weggenommen hat, können futteraggressiv werden, weil sie anderweitig das Vertrauen verlieren. Andersrum kann man manchen Hunden alles wegnehmen und sie werden niemals futteraggressiv.

    Ah ja, noch ein Unterschied. Ein Hund, der seine Sachen verteidigt, warnt vielschichtig vor. Ein futteraggressiver Hund reagiert meist "ohne Grund" übermäßig heftig. Dann ist das nicht mehr "natürlich".

    selten so einen quark gelesen. sorry.


    *unterwegs mit Tapatalk*

    Bei uns geht es einfach über die Menge und ein "Jackport-Wort", dass der Hund weiß, diese Ausführung eben war besser als andere anderen und es kommt eine fette Belohnung :D Klar musste der Hund da länger suchen und fressen und war länger beschäftigt aber war mir egal - mir war wichtig, dass er unterscheiden konnte, dass er eben was gemacht hat, was toller war, als davor.

    Mit Spielzeug belohnen ist bei uns eher kontraproduktiv. Der Hund gerät in eine höhere Erwartungshaltung und arbeitet dann unsauber, das ist für "unseren" Sport eben doof. Anfassen ist auch nicht Bokey's Ding, in einer ruhigen Situation streichel ich ihm schon mal über die Brust oder's Schulterblatt, dennoch erwartet er ein Leckerli, weil das Streichellob einfach nicht "ausreicht".

    Ich hab mal vor einer Weile versucht eine Hitliste seiner Leckerlis rauszufinden. Ich war halt der Meinung Käse steht über Wurst und Wurst über getrockentem Zeug und dieses über seinen üblichen Gemüseplinsen ... Es war aber egal, der Hund wählte nie Käse als erstes, er fraß was da war, er machte keinen Unterschied und schon gar nicht ließ er "Minderwertiges" für "Höherwertiges" liegen :tropf:

    Triftige Gründe wird's schon haben, warum Hunde hier oder da verboten sind :D

    Ich habe meinem Hund beigebracht, dass er "sowas" kann und kennt, aber eben da wo es erlaubt ist. Hier ist es aber auch so, dass ich freie Auswahl habe und nicht da einkaufen gehen muss, wo Vierbeiner verboten sind.