ZitatAlso ganz wichtig: Nicht zurückweichen wenn sie schnappt, sie darf keinen Erfolg damit haben
Ich möchte spontan "bitte ignorieren" und "bitte nicht nachmachen" schreiben :/
Gesendet von meinem SM-T315
ZitatAlso ganz wichtig: Nicht zurückweichen wenn sie schnappt, sie darf keinen Erfolg damit haben
Ich möchte spontan "bitte ignorieren" und "bitte nicht nachmachen" schreiben :/
Gesendet von meinem SM-T315
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Schön war's!! Und das Wetter hat sich auch gehalten ![]()
Ich hab keinen schirm bei ![]()
Gesendet von meinem SM-T315
Ihr redet aber schon von zwei verschiedenen Szenarien ![]()
12 Dosen Terra Canis
Hundebett
Wie wär 11 Uhr am Bahnhof? Dann könnten wir uns alle so um 11:30 am Waldeingang am Ende der Clara-Schabbel-Straße treffen.
Mir ist egal welcher Tag, nur vormittags wäre toll
Die Seite (bzw. die ganze Webseite) hier könnte auch ganz hilfreich sein: http://markertraining.de/die-5-saeulen-…-hundetraining/ ![]()
ZitatDamals war sie 5 Monate alt und hatte noch nichts von der Welt gesehen.
Da Tierschutzhunde häufig schlecht sozialisiert sind und die Phase des "leichten Lernens" schon vorbei ist/war, ist es nun eure Aufgabe, den Hund allen möglichen Reizen auszusetzen (das Tempo/Ausmaß gibt der Hund vor) und ihm adäquat zu zeigen, wie er sich zu verhalten hat, wenn ihm etwas unheimlich vorkommt. Meist ist es so, dass man Angstauslöser gruppieren kann. Also beispielsweise "alle Männer über einem gewissen Alter", "alle Kinder unter 10 Jahren", "Menschen mit Hut", "Menschen mit einer bestimmten Gangart", etc. pp.
Lies dich mal in die Methoden der Desensibilisierung und Gegenkonditionierung ein. Zuweilen kann man auch mit "umgekehrten Flooding" arbeiten, um den diskriminierenden Stimulus (erstmal) auszublenden. Also ein Hund, der Männer mit Hut gruslig findet, wird diesen in einer Menschenmenge, wo jeder 2. einen Hut trägt nicht mehr so gruslig finden - ihn aber allein auf der gegenüberliegenden Straßenseite vielleicht sogar anbellen.
Dann wäre natürlich noch wichtig, dass man einen Hund, der angst hat, nicht für seinen Verhalten bestraft. Angst ist ein Reflex, den der Hund nicht steuern kann und somit nicht seiner Entscheidung unterliegt. Er fühlt sich von etwas bedroht und will es loswerden, wenn ihr jetzt noch mit unangenehmen Methoden dazukommt, wirkt die erste Bedrohung für den Hund doppelt so schlimm. Im Rahmen der Gegenkonditionierung wird die zugrunde liegende Emotion (Angst) gewandelt, dazu muss der Hund aber erst (am besten ein paar) Alternativverhalten erlernen, die über positive Verstärkung gelehrt wurden.