aber eben nach der Rudelführung oder nicht? Und das lasse ich ungerne zu!
Nein, das ist Quark. Leider hört man dieses Klischeeargument immer und überall. Es ist aber Unsinn, demnach musst du dir keine Gedanken machen, was du nicht zulassen willst. FÜHREN heisst LEITEN und hat nichts, aber auch rein gar nichts, mit Unterdrückung oder Gängelei oder Schikane oder mit dem an sich reissen von Dingen zu tun. Du leitest deinen Hund in allen Situationen an, indem du ihm klare und faire Vorgaben gibst, nach denen er sich RICHTEN MÖCHTE - nicht weil er es muss und ihn sonst böse Dinge erwarten. Freiwillige Kooperation mit dir, weil er weiß, dass es Spaß macht und Sinn ergibt! Herdenschutzhunde sind sensibel, das heisst nicht, dass sie kuschen - sie nehmen alles sehr genau und verzeihen keine Fehler. Wenn sie einen Menschen an der Seite haben, dem sie vertrauen können, der ihre Bedürfnisse erkennt und entsprechend handelt, dann sind sie die loyalsten Wegbegleiter, die man haben kann.