Oh, doch das geht, ein Stück auf jeden Fall, die Wege IM Wald sind leider bei Google nicht eingezeichnet und wenn man es nicht weiß wahrscheinlich auch schlecht zu finden. Aber diese Strecke müsste waldiger sein.
Beiträge von Estandia
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Schau mal hier. Ich hoffe das funktioniert mit Google ^^
Man läuft so zwischen den Feldern, es gibt es nur ein paar Bäume links und rechts, also prallt einem die Sonne die ganze Zeit aufs Haupt. Die Badestelle befindet sich an einem sauberen recht breiten Bewässerungsgraben, dem man sogar recht lange folgen kann, immer wieder finden sich kleine Einstiege ins Wasser. Die Badestelle an sich ist meistens gut besucht, hat nen recht großen "Strand" und man kann auch im Schatten sitzen.
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Hallo,
Freunde von uns reden immer davon, dass ihr Hund Begleithund werden soll.
Aber was ist das und was muss ein Hund dafür können? Und was für Vorteile bringt einem das?
LG
Warum fragst du denn diese Freunde nicht mal? Sie müssten doch wissen worüber sie reden ...
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Na ja, mit "Durchsetzen" kann man ja auch meinen, dass bestimmte Kommandos eben unterm Strich befolgt werden - indem man selbst nachhilft. Damit der Hund nicht meint, er könnte wie er wollte.
Ja, davon geh ich mal aus, dass "durchsetzen" sowas heisst. Ansonsten würde man es wohl anders nennen.
Wenn mein Hund beispielsweise auf mein Kommando nicht kommt, dann geh ich zügig hin und hol ihn, leine ihn an, lasse ihn also nicht einfach machen
Ich lasse meinen Hund auch "nicht einfach machen".
... ich finde das auch sehr wichtig. Spätestens beim zweiten mal rufen, MUSS er kommen. Sonst wird er eben "gezwungen" ...
Ich finde auch wichtig, dass mein Hund trainierte Signale befolgt. Aber wie gesagt, ich löse das Problem und muss den Hund dann nicht mehr zu irgendwas "zwingen". Man bekommt eben was man trainiert hat. Schlechtes Training - schlechte Ergebnisse.
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Ich auch nicht. Ich hatte noch nie das Problem, dass mein Hund was "testen" wollte. Trainingsfehler erkenn ich und behebe sie umgehend. Aber nicht indem ich was "durchsetze"

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Jagdverhalten ist ein VerhaltensMUSTER, dass der Hund auf spezielle Reize hin zeigt. Es ist genetisch festgelegt und somit nicht "einfach löschbar" geschweige denn "verwächst" sich das mit Alter. Beim Labrador ist es doch mehr als einfach zu wissen welche Elemente der Jagdverhaltenskette überbetont sind und kann dementsprechend gut damit arbeiten. Es ist ein frommer Wunsch, dass der angeschaffte Jagdhund doch bitte möglichst wenig Jagdverhalten zeigt ... schön wenn es easy bleibt, fällt der Hund in die andere Kategorie und lernt zudem auch noch, dass er ungehindert jagen KANN, muss man halt sehen was man draus macht

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Übersprungshandlungen gehören aber eigentlich in die "Reflex-Ebene" des Gehirns. Nicht in den "aktiv denkenden Teil". Der Hund kann sich nicht ENTSCHEIDEN, was er tut, er folgt nur einem Reflex. Und erlerntes Verhalten (weil es immerfort erfolgreich war) von einem Reflex zu unterscheiden ... ich bezweifel, dass die meisten HH das klar von einander trennen können. Auch mein Hund ist sensibel. Böses Anschauen und laute Worte lösen Meideverhalten bei ihm aus. Und dennoch zeigt er umgerichtete Aggression, nie könnte ich ihm deswegen böse sein, wenn ich ihn in eine Siatuation getrieben habe, in der er sich nicht mehr anders zu helfen weiß ...
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Wir fandens beim letzten Mal recht gut. Ich hab aber am Tag davor nen großen Trainingsspaziergang auf der Liste, ergo werden wir eher nicht auch noch in den Tierpark hingehen.
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Berühren nutzt bei meiner auch nichts, wenn sie im Jagdmodus ist .Dann hilft nur aussitzen bis sie von selbst wieder Kontakt zu mir aufnimmt. Seit ich das mache, ist die Zeit des Aussitzens immer kürzer geworden. In den Momenten wird nichts registriert. Kein Ansprechen, Anfassen, kompletten Wassereimer über sie ausschütten habe ich noch nicht probiert, ist auch nicht praktikabel.
Aber meinen Rüden berühre ich schonmal statt das ich ihn anrede. Der Hund lebt seit 8 Jahren bei mir, er kennt mich und findet berühren statt anquasseln nicht schlimm. Beispiel: Wir apportieren/räumen auf/er gibt mir was an. Manchmal dreht er sich dabei ein wenig hoch, weil er ein Hund ist der sofort alles schnell und richtig machen will. Wenn ich ihn dann ständig ansprechen würde, würde er noch mehr hoch drehen. Berühre ich ihn leicht, wendet er mir seine Aufmerksamkeit zu und HÖRT dann auch zu, was ich ihm sage.
Die Logik erschließt sich mir nicht. Ich sage nichts gegen Berühren. Ich verstehe nur rein logisch nicht wieso du "Jagdmodus" aussitzen kannst aber nicht das Hochdrehen bei deinem Rüden in einer völlig ungefährlichen Situation, sag ich mal. Was ist so schlimm daran diese Aufregung abzuwarten? Meine einzige Schlussfolgerung wäre, weil Berühren einfach schneller funktioniert. -
Erschrecken fusst auf Angst! Angst ist unkonditioniert. Der Hund muss dafür KEINE schlechten Erfahrungen gemacht haben. Angst ist biologisch sinnvolles Verhalten. Der Hund erschreckt sich weil ihn etwas ängstigt. Und zwar SITUATIV.
Ein Hund erschreckt sich nicht sichtbar, wenn die Erregung zu hoch ist - heisst bei zu hoher Erregung ist der Schreckreiz abgeschwächt. Deswegen "muss" man zwangsläufig zu stärkeren Schreck-/Schmerzreizen greifen, je eher der Hund auf 180 ist.