Wir haben uns einige Züchter angesehen um unseren Cockerpoo zu finden und alle hatten Unterlagen weil wir bei denen ohne nicht waren
Welche Unterlagen waren das?
Wir haben uns einige Züchter angesehen um unseren Cockerpoo zu finden und alle hatten Unterlagen weil wir bei denen ohne nicht waren
Welche Unterlagen waren das?
Bellen ist aber selbstbelohnend, da hilft ignorieren meist nicht wirklich, wenn sich der Hund reinsteigert. Würde schon ein Abbruchkommando anwenden.
Und/oder/auch dem Hund eine klare Vorgabe geben was er stattdessen tun soll. Am besten etwas, wobei er nicht mehr bellen KANN. Das "Gute" ist ja dass man weiß wann der Hund sehr wahrscheinlich anfangen wird zu bellen - da kann man dem entspannt vorgreifen und so die Häufigkeit des Bellens schonmal runterschrauben.
Da haperts einfach an der Generalisierung denk ich. Also dem Weiterausführen unter allen Umständen. Wie gesagt, Belohnen BEVOR der Hund unruhig wird und aufsteht/auflöst. Dauer langsam verlängern. Distanz langsam vergrößern. Ablenkung langsam steigern. Sowas eben. Aufmerksamkeit bei sich behalten. Vorläufig andere/zusätzliche Signale nutzen, damit der Hund erstmal bei einem bleibt und nicht wieder sofort wegrennt. Diskrimierungsübungen kann man machen, wenn der Hund 2 oder mehr Signale wirklich gut beherrscht etc. pp. Dann fallen mir noch Verstärkerschemata ein. Am Anfang IMMER eine Belohnung geben, später im Verhältnis, dann verschiedene, dann weniger....
Desensibilisierung macht IMMER Sinn. Vllt finden sich nämlich eine ganze Reihe an Auslösern für Aggressionsverhalten. Gerade bei so "starkem" Verhalten und auch gerade in Verbindung mit der Futteraggression würd ich mich in dahingehend mal informieren. Auch diese "extreme Aufgeschlossenheit ggü. Menschen" muss nicht unbedingt was gutes sein, das kann auch was mit Kontrolle/Kontrollverlust zu tun haben. In jedem Fall würd ich mal nen Trainer/Verhaltenstierarzt draufschauen lassen.
Ich bin einmal bisher umgezogen, nächstes Jahr wirds wieder passieren. Am Tag des Umzuges war Bökes Gassi mit seiner Sitterin. Vorher hat er die Wohnung aber oft gesehen während der Renovierung etc. pp. Nach dem Umzug war mir nur wichtig, dass schnell Routine reinkommt. Der Hund kam ganz normal jeden Tag mit zur Arbeit, hatte natürlich sofort gute Ruheplätze in der Wohnung und konnte auch (durch seine generelle Entspanntheit) weiterhin gut alleine bleiben. Große Sorgen hab ich mir nicht gemacht.
Mag sein, dass sie das nicht sind, aber die Vorfälle gab es, weil es oft (nicht immer) ein betimmter Menschentyp ist, der sich so einen Hund holt.
Gab es hier nicht auch mal einen Thread oder eine Zeitlang Beiträge, dass alle Schäferhundhalter immer das (ein) Problem wären? ....
Dass ein bestimmtes Klientel sich "solche" Hunde holt, nunja, mag auffallen. Ich seh das auch oft. Hier in Berlin sogar in bestimmten Bezirken vermehrt. Trotzdem schließe ich kein Pauschalurteil daraus, denn DIE, die (diese) Hunde ordentlich führen, die fallen nicht auf. Wie mit jeder anderen Rasse auch. Es sind immer die, die Vorfälle verursachen, die bleiben im Gedächtnis. Und wie überall, müssen die "Guten" für die "Bösen" mit geradestehen.
Die Leine dient doch nur der Sicherung des Hundes, nicht der Erziehung.
Seh ich auch so. Ich habe nie etwas ÜBER die Leine trainiert. Ich habe keine Signale, die NUR über die Leine laufen. Es macht keinen Unterschied, ob der Hund eine Leine dran hat oder nicht - mit HB oder Geschirr.
Die Leine ist oft tatsächlich nur Deko und hat nur die Funktion den Mitmenschen " Kontrolle" zu suggerieren.
Kann ich nur zustimmen.
Dass Geschirr-tragende Hunde alle unerzogen seien, kann ich nicht bestätigen. Ich seh genauso viele unerzogene Hunde am HB. Wobei ich das mit dem "unerzogen" eh relativ sehe... da mangelt's halt an Leinenführigkeit. Den "Rest" der Erziehung sehe ich ja eh nicht.
Eine Sekunde nicht hingesehen und er klaut ihr das Spielzeug oder legt sich zu ihr auf die Decke obwohl er weiß, dass er es nicht darf.
Er weiß nicht, dass er es NICHT darf. Er tut nur das was er kann und möchte.
Wie beschäftigst du ihn sonst? Für mich klingt es einfach danach, dass der Hund sich die einzige Beschäftigung SUCHT, die ihm zur Verfügung steht. Dem ist pottenlangweilig, da scheint ihm jede Reaktion von dir recht.
Huhu,
Frage an diejenigen, die ihren Hund erwachsen bekommen haben: Wann habt Ihr ihn zum ersten Mal frei laufen lassen, also nach wieviel Tagen/Wochen?
Ich glaube so nach 4 Monaten. Vorher hatte er Freilauf auf dem Hundeschulgelände, wo wir von Anfang an gleich getestet und trainiert haben.
Barfen find ich auch nicht sonderlich aufwendig. Das EINLESEN vllt (wie es halt bei allem anzuraten ist wovon man keine/ungenügende Ahnung hat) aber das Zusammenstellen der Mahlzeiten nein. Ich find gerade den Abwechslungsreichtum grandios. WENN der Hund alles verträgt.