Beiträge von Estandia

    Unter HSH Haltern ist sie ebenso wie Bloch doch ziemlich ziemlich umstritten.


    Kannst du das irgendwie näher erklären? Ich hab Mirjam Cordt nun einige Male erlebt und frage mich in welcher Hinsicht genau was umstritten ist.

    Bloch würde ich zwecks ERZIEHUNGsfragen auch nicht in Betracht ziehen. Liegt aber daran dass er einfach Wolfsforscher ist, in einer völlig anderen Umgebung lebt und nen ganz anderen Hintergrund hat.

    Na wenn du meinst, dass man nen guten Hundetrainer anhand eines Begriffes direkt aussortieren sollte...
    Meine Güte, wie kann man sich so dermaßen an einem Wort aufhängen?
    Jeder weiß was damit gemeint ist und alle meinen sie irgendwo das selbe auch wenns hier gern mal nett umschrieben wird und direkt klar gestellt werden muss, dass Hund und Mensch kein Rudel bilden.
    Es geht doch um den Sinn dahinter.
    Ein Mensch der seine Hunde führt und ihnen Sicherheit gibt, mit ihnen zusammen lebt und wichtige Entscheidungen trifft.
    Das ist doch eigentlich nur gemeint.

    Ich hänge mich gar nicht an dem Wort auf :ka: Kommt mir ein Trainer damit sortiere ich den aus, ja. Das ist wohl mein gutes Recht :D

    Wenn jeder wüsste was damit gemeint, bräuchte es weder dieses Wort (das heutzutage "belastet" ist) noch eine zusätzliche Erklärung.

    Denk ein bisschen weiter, Else. Wenn der Rudelführer einen fremden Hund aufnehmen kann, dann kann er seinen Hund auch dazu bringen, ein fremdes Rudel zu akzeptieren.

    Viele gute Trainer hätten das Wort "Rudelführer" nicht mal in den Mund genommen. Hättest du mal weitergedacht, dann hättest du evtl erfahren, dass weder Hunde noch Hunde und Menschen ein Rudel bilden. Es gelten andere Regeln in einem Sozialverband als in einem Rudel (das viele heute noch mit einer "Hackordnung" gleichsetzen).

    Wäre jedenfalls mein ANSATZPunkt. Ob Besuch zu mir kommt kann ich zu 100% selbst kontrollieren. Und alles was ich kontrollieren kann, kann ich entsprechend dem Trainingsstand des Hundes anpassen. Muss man eben sehen, was wirklich nötig ist und wo der Hund noch "mitmacht".

    Ich bin auch der Meinung, dass rein positiv nicht geht. Wohl aber der Wille, so viel wie möglich positiv zu lösen.

    Wassn aktuell los hier im DF?


    Kann ich nicht beurteilen, ob im DF gesamthaft irgendwas los ist :ka:

    Schlägt euch das Wetter aufs Gemüt?


    Mir jedenfalls nicht. WENN dem so gewesen wäre, hätte ich mir gar nicht die Mühe gemacht hier überhaupt was zu fragen. Gerade WEIL ich gut drauf war, hab ich mal nachgefragt :D

    @RafiLe1985: Na, du gibts dir die Antwort doch im ersten Post schon selber:


    Wie immer.

    Ich hab nur Verständnisfragen gestellt. Mal sehen ob eine zufriedenstellende Antwort kommt.

    Wo liest du das?

    Das ist eine Frage, die sich mir aus deiner "Schlussfolgerung" stellt.


    Erneut: Wo liest du, dass ich daneben stand und nicht eingegriffen habe? Was kann ich tun, wenn ein Halter mir seinen Hund als verträglich beschreibt und dieser sich dann doch auf meinen stürzt außer den Angreifer entsprechend zu vertreiben. Was kann ich gegen Halter tun, die ihren Hund, der nicht abrufbar und rüdenunverträglich ist, zu meinem lassen außer ihn von meinem runterholen und in die Flucht zu schlagen?


    Wo liest DU denn dass ich geschrieben habe, dass du nicht eingegriffen hast? Also, rafile, bitte! Ich weiß, dass du Überhundemutter sein willst und dies auch gern bestätigst bekommst, warum allerdings diese dramaturgische Beschreibung, als hätte ICH DIR unterstellt, du würdest deinen Hund nicht beschützen wollen ... DU vermutest doch, dass Newton sich nun an der Leine aufgrund dieser Situationen besser verhält. Wenn die wirklich so abgelaufen sind, isses für MICH kein Training, sondern schlichtes Management, um "Schlimmeres" zu vermeiden. Und genau deswegen schrieb ich, wäre es für MICH kein Erfolg.

    Nun überlege ich mir natürlich ob das eventuell mit diesen zwei unerfreulichen Begegnungen zusammenhängen könnte?

    Kann schon sein. Zeitlich passt's ja wohl.

    Hat jemand von euch sowas schonmal bei seinem eigenen Hund beobachtet?

    Nein.

    Nicht, dass ich jetzt scharf auf solche Begegnungen wäre, aber dieser Nebeneffekt käme mir doch entgegen.

    Heisst, jetzt ist alles besser, weil dein Newton von anderen belästigt wurde und nun keinen Bock mehr auf andere Hunde hat?


    Zufall wird es kaum sein? Was meint ihr?

    Verhalten kann sich spontan ändern. Frage ist, ob man anderen Hunden die "Arbeit" überlässt oder ob man als Halter "was tut".
    Ich persönlich wäre jetzt weder stolz noch würde ich es unter Erfolg verbuchen, wenn mein Hund "plötzlich" leinenführiger ist, weil er mal von anderen belästigt wurde.

    Wie soll man sich nicht angesprochen fühlen, wenn jemand so pauschal und breitkantig um sich haut?!

    Wir sollten doch alle an einem konfliktfreien MITeinander interessiert sein, warum ist so schwer, auch mal zurückzustecken und sein Recht NICHT durchzutreten? Es gibt nunmal Engpässe in dem was wir hier täglich tun und lassen können (und ich rede nicht von DÜRFEN) - das ist nunmal der Umwelt geschuldet, in der wir leben.

    Für mich ändert sich überhaupt nichts mit dem neuen Hundegesetz. Mein Hund wird weiterhin frei laufen und auch weiterhin niemanden gefährden. Egal ob Fußgänger, Jogger oder Radler ...