Nicht kastriert bisher wird im Herbst gemacht zu warm gerade.
Warum soll er denn kastriert werden?
Nicht kastriert bisher wird im Herbst gemacht zu warm gerade.
Warum soll er denn kastriert werden?
ähm zum Thema sicheren Rückzugsort hat er sein bett unter einem Tisch stehen der Mit 2 Decken überdeckt wurde so das er da völlig abgeschirmt sein kann. Halt seine eigene kleine Höhle.
der Blick wechselt zwischen starr gerade aus oder mich anschauen nach dem motto " muss ich da jetzt wirklich hin?". leicht geduckt und seine Rute ist unten. nicht ganz eingezogen aber halt auch nicht oben
Hört sich an, als würde er diesen Platz als Strafe empfinden. Dann ist es kein Rückzugsort sondern eher sowas wie "du warst böse - ab auf die stille Treppe". So wird er da nicht entspannen.
Oh, ein Name den man auch selten hört ![]()
Schön, dass ihr euch für ihn entschieden habt!
Ich denke auch, dass sich das mit der Zeit geben wird. Ruhe bewahren, am Plan festhalten, Routine etablieren. Dass sie davor und danach schläft ist eigentlich ein gutes Zeichen.
Hier ist es soo unsäglich warm und schwül und unerträglich. Deswegen waren wir heute mal schön in und am Wasser ![]()
Pool und Kühlmatte. Hoffentlich kommt das bald an ![]()
Was ist denn eurer Erfahrung nach so das Maximum, worüber man besser nicht gehen sollte beim Alleinlassen? Oder gibt es sowas gar nicht?
Ich hab nur ein persönliches Maximum und das liegt so bei 5 - 6 Stunden. Der Hund kann aber länger einhalten.
Als ich Vollzeit mit Arbeitsweg ausser Haus war, hatten wir eine Sitterin. Da war der Hund 2x 4 stunden am Tag allein und halt 2 Stunden mit der Sitterin spazieren. Es war damals für uns nicht anders machbar. Wir sind dann aber schnell umgezogen.
Unsere 20kg-Nimmersattraupe vertilgt so eeeetwa 60 EUR Dosenfutter/45 EUR Frischfutter im Monat.
Kekse und Co. maximal n Zehner.
Wie seht ihr das?
Bindung erwächst für mich aus dem Umgang mit und der Fürsorge um den Hund.
Der Hund fühlt sich folglich bei mir und Männe wohl, weil wir ihn gut behandeln, er angstfrei und unversehrt durchs Leben gehen kann, seine Bedürfnisse adäquat erkannt und befriedigt werden. Da zählt genauso die abwechslunsgreiche, beständige Futtergabe hinzu wie Spielen, den Hund ruhen lassen wenn er Ruhe braucht, ihm bequeme Liegeplätze anbieten zu können, so dass er wählen kann, auch sich um ihn kümmern, wenn er ein Wehwehchen hat oder ihn trockenrubbeln, wenn er aus dem Regen reinkommt. Einfach ein entspanntes, empathisches soziales Miteinander. Ich erkenne daraus im alltäglichen Zusammenleben viele Stellschrauben, die die Bindung (und somit Verhalten) beeinflussen können.
Der Opa genießt das furminieren ...