Beiträge von Estandia

    Auweia das ist wirklich ganz großes Elend :lol:

    Dieses Dackelchen ist ja wirkich total süß!! Wie Kami aus Anstand mal dran schnüffelt xD

    :D Ich finde mich gerade in deinem Text wieder...10 Jahre haben wir zwei Hunde gehalten, nachdem der Zweithund über die Regenbogenbrücke ging, blieb der Ersthund bis zu seinem Tod Einzelhund.
    Eigentlich sollte kein Hund mehr einziehen - 17 Monate haben wir durchgehalten und uns kürzlich anders entschieden.
    Ende September sind wir doch wieder Hundehalter, aber dem Vorsatz "Einzelhund" werden wir treu bleiben.

    LG Themis

    Leo ich glaub wir sind sowieso bis ans Lebensende infiziert :D Gerade weil Männe auf jeden Fall wieder einen will ...

    Ich bin glücklich mit einem Hund und habe kein Bedürfnis nach einem Zweithund. Mit zwei Hunden hätte ich nicht mehr Freude an der Hundehaltung, dafür aber weitaus mehr Kosten und mehr Aufwand und Probleme, zB bei der Suche nach einer Betreuung, bei der Mitnahme in Bus und Bahn und auf dem Fahrrad usw.

    Sehen wir auch so. Uns reicht der Eine. Wir haben Vor- und Nachteile abgewägt und während der erste noch da ist wird kein Zweiter einziehen.

    Hallo :winken:

    Wenn ich gehe verabschiede ich mich nicht und wenn ich wieder komme begrüße ich sie auch nicht, ich verhalte mich ganz normal. Sie ist auch relativ ruhig wenn ich wieder komme, sie schaut riecht an mir aber sie hechelt nicht. Ich weiss aber dass sie auch anders kann, habe sie am 3Tag ein paar Minuten alleine gelassen und da hat sie sehr gejault.

    An Tag 3 war es ihr sicherlich einfach zuviel. Sicherheit kommt mit Routine. Sprich Training. Das kann auch schon mal seeeeehr lange dauern.
    Was du trotzdem ausprobieren könntest sind Rituale. Also Verabschieden und Begrüßen. Der Hund weiß dann besser, dass er jetzt eben mal allein sein wird, ruhiges Streicheln beim Begrüßen schüttet beim Hund das Bindungshormon aus. Natürlich nur wenn er nicht grad fies unter Stress steht.


    2. Ein anderes sehr großes Problem ist Besuch, heute kam gleich 2x der Postbote. Es klingelt ich gehe ruhig zur Tür und öffne, sie ist aufgebracht und auch direkt vor Ort und guckt aus der Tür raus und knurrt erst leise, versteckt sich und kommt dann wieder. Ich unterhalte mich mit dem Postboten und das erste Gebelle fängt an. Der Postbote hat sie ignoriert, er verlässt uns sie fängt richtig an ihm hinterherzubellen. Ich habe ihr nichts gesagt, sondern ihr Verhalten ignoriert. Unter diesen Umständen kann ich mir einfach nicht vorstellen Besuch einzuladen, vorallem weil sie eben sich nicht einfach versteckt sondern aktiv zur Tür geht.
    Beim zweiten Postboten habe ich aufgemacht und sie dann im Zimmer eingesperrt...das war das erste Mal, dachte dass es vielleicht hilft. Sie hat gebellt und diesmal sogar ein verzweifeltes Gebelle von sich gegeben. Ich bin bei dieser Sache etwas überfordert und habe Hundetrainer aus der Umgebung per Mail kontaktiert, ob sie mir dabei helfen können.
    Ich mache mir viele Sorgen, dass dieses Problem unlösbar ist.


    Mach dir nicht so einen Kopf :smile: Fehler wirst du hier und da ganz sicher noch machen. Ein Trainer kann dir sicher ein paar Tipps an die Hand geben. Wie gesagt, Sicherheit kommt mit der Routine. Unser Hund (Straßenhund aus Ungarn) findet auch nach 11 Jahren Besuch und klingelnde Menschen immer noch komisch :hust: So etwas steht und fällt mit sinnvollem Training. Manche Hunde brauchen nur eine Bahn, in die sie gelenkt werden müssen und sind dann ganz froh, sich nicht (mehr) um solche Aufreger kümmern zu müssen.

    ich kenne 2 Shiba und würde um nichts in der Welt einen haben wollen.Beide sind total lieb und nett. Aber Stur wie Backstein, das würde mich wahnsinnig machen. Die eine ist schon als Welpe einfach alleine heim gelaufen wenn sie keinen Bock mehr hatte. Nicht aus Unsicherheit, sondern ganz selbstbewusst, einfach weil sie es wollte. Da kannst du machen was du willst, wenn die nicht wollten dann wollen die nicht.

    Kann ich so unterschreiben :ugly:

    Wesen und Verhalten sind so gar nicht meins und ich hab halt nur glaube 3 damals regelmäßig getroffen. Da hat mir "gereicht" was ich von "aussen" gesehen hab. Elitär würd ich's nicht bezeichnen, aber zu dieser Rasse müssen die Halter dann auch wirklich passen. Ein Halter damals, dem war genauso egal was sein Hund macht, wie dem Hund es egal war, was sein Halter macht :hust:

    Will to please sagt für mich etwas über die Trainierbarkeit meines Hundes aus. Wie leicht kann ich ihm etwas beibringen und wie sehr verzeiht er Fehler. Wie sehr empfindet er also die Zusammenarbeit mit mir als belohnend an sich. Verschiedene Verhalten sind natürlich verschieden leicht/schwer zu trainieren, je nach Anlagen des Hundes.

    WTP ist nur Teil der Arbeitsfähigkeit des Hundes.

    Hast du denn das Gefühl, dass du Baxter adäquat forderst und förderst?
    Es kann natürlich sein, dass es einfach "zuviel" für ihn ist, andererseits kann es auch sein, dass er alles eh schon kennt und sich nicht mehr anstrnegen muss und deswegen Quatsch macht und das Überdrehen ein Zeichen von Frust ist, weil er eben nicht auf seine Kosten gekommen ist ... nur so eine Idee.