Fiddeln wäre ja noch was "Gutes", aber bei einem Kontrolleur besteht das "sich freuen" eher aus abchecken, eingrenzen und maßregeln und weil der Besuch ja trotzdem "noch immer nicht hört" wird der belagert.
Beiträge von Estandia
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Meine Angst ist halt, wenn ichs zu weit runter dreh dass der Neid wieder kommt bzw. sie wirklich böse wird. Dazumal's wo ich sie bekommen hab, hat sie auch nach mir geschnappt und so... Würde jetzt halt 50g weglassen und 30 karotte, etc drauf tun oder so... Ist mein erster Hund und ich hab mit ihr echt schon einen langen "leidensweg" hinter mir. Als sie zu mir kam, kannte sie absolut gar nix, eben Zuchtfabrik... ich musste mit ihr die ersten 3 Monate nachts mit ner taschenlampe raus gehen weil sie sich so gefurchten hat sie hat auch heut noch schiss wenn wind geht und sowas.
Lg
Zuchtfabriken sind einfach Höllenlöcher
... wahrscheinlich wird der Hund sein Leben lang daran zu knabbern haben. Da ist (extreme) Ressourcenverteidigung nichts ungewöhnliches, da gibt es aber gute Bücher zum Üben...Vielleicht kannst du die reduzierte Portion über 3 - 4 Mal füttern besser verteilen. Das ist zwar weniger, der Hund bekommt aber öfter was. Unserem hat das geholfen.
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2 schräge Futternäpfe
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Minus 6 Grad und es fühlt sich an wie minus 15 .... mindestens
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Das mit dem hochziehen finde ich persönlich auch nicht besonders schön, aber nur wenn ich daran denke, das er wirklich einmal einen Giftköder aufnimmt, sorry aber dann lieber so etwas machen!
Ich gehe ja immer vorausschauend nur klappt das leider nicht immer.
Wie erkennst du dass er einen Giftköder aufnimmt und du nun besser so handelst? Es kann in allem etwas Schädliches stecken, leider.
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Wenn der Begriff "Ressourcenzuteilung" so allgemein und umfassend definiert ist wie in dem verlinkten Text, dann mache ich das in der Tat mittels Ressourcenzuteilung. Wie denn sonst?
Entscheidet bei Euch der Hund, wann es Futter gibt, wann gespielt wird, wer auf dem Sofa sitzen darf, welche Besucher im Haus willkommen sind, welche Fremdhunde sich nähern dürfen und welche angegriffen werden müssen.... etc?
Oh, mein Hund entscheidet sehr viel
Gerade das hier "wann gespielt wird, welche Besucher im Haus willkommen sind, welche Fremdhunde sich nähern dürfen und welche angegriffen werden müssen" kann er sehr gut selbst entscheiden. Wie ich darauf reagiere ist ne andere Frage.
Natürlich teile ich auch zu, aber das nenne ich dann nicht Rangordnung. Wir leben hier in einem sozialen Gefüge, hier geht es ums "fragen", nicht ums "sollen/müssen". Der Hund fragt mich, ob ich mit ihm spielen möchte, und das sehr nett. Wir pflegen hier einen außerordentlichen liebevollen Umgang miteinander, über Ressourcen denk ich nicht (mehr) nach, ebenso verschwende ich keine Sekunde irgendwelche Gedanken an das Wort Status oder Ordnung oder Position. Und wir leben seit über 11 Jahren völlig problemlos miteinander
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Meinst Du damit mich? Wenn ja, kann ich langsam nur noch den Kopf schütteln....
Hier was zum Lesen:ich frag mich grad warum du sagst du hättest euer Zusammenleben "über die Rangordnung geregelt" und dann diesen Text verlinkst?
Machst du alles über Ressourcenzuteilung?

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Ich glaube das ist das hier: Anlage 7 zum Anhang 2. SprengV - Einzelnorm
"Pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 1 und 2 und pyrotechnische Munition der Klasse PM I dürfen bis zu 1 kg aufbewahrt werden."
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Krass wirklich?? :o ich hatte echt gedacht, dass man sich schon beschäftigen sollte - also nicht nur spazieren gehen. Weil, abends dreht er auch immer ein bisschen auf, hat richtig Energie und ich denke dann immer ihm ist das sonst auch zu langweilig?! :o
Muss halt echt dazu sagen - bin Hundeunerfahren. Bin dankbar für Tipps und RatschlägeDas sind mitunter die ersten Anzeichen, dass der Tag bereits zu viel für'S Hundehirn zu bieten hatte. Stress und Überforderung bauen Hunde u.a. durch "überschäumende Bewegung" ab. Es ist normal, dass man denkt, der Hund müsse nun gerade jetzt beschäftigt werden, weil er offensichtlich die Energie dazu hat. Man schießt sich aber oft damit selber ins Knie. Wenn ein Hund so früh schon lernt, dass er zwischen 1 und 2 Stunden Beschäftigung (täglich) bekommt braucht der mitunter in einem Jahr das Doppelte an Bespaßung und sehr schnell geht es in eine Abhängigkeit beim Hund. Der braucht irgendwann diese Beschäftigung und kann ohne nicht mehr leben.