Beiträge von Estandia

    Ich kann zu mir nur sagen, dass ich Gewalt in der Hundeerziehung ablehne. Für mich ist das ein breites Feld und fängt für mich schon ziemlich "früh" an. Ich weiß aber sehr wohl, dass gewaltfreie Erziehung und Umgang nicht immer möglich sind, mein Ziel ist aber möglichst nah da heranzukommen. Ich habe für mich sehr früh festgestellt wie ich gern mit meinem HUnd umgehen möchte und wie nicht. Das hat vieles erleichert, für mich, für ihn. Auch für meinen Mann, der meinen Stil übernommen hat, auch wenn er vorher nie einen Hund hatte.

    Ansonsten denke ich, dass viele "Missverständnisse" in der Diskussion um Stile ebenso höchst individuell sind - wie jeder Hund ist auch jeder Mensch anders.

    Hierzu ...

    Ich persönlich habe mit meinen Hunden immer nach Gefühl gearbeitet und gelebt. Dennoch möchte ich jetzt einfach mal ganz provokant in den Raum werfen, das wir in einem Rudel leben, und ganz klar geregelt ist, wer der Chef im Haus ist, ich füttere nichts schön, setze großen Wert auf gehorsam und meine Hunde machen keine Probleme.

    ... würde ich sagen: Ich handele und lebe auch nach Gefühl. Wir leben aber nicht in einem Rudel mit unserem Hund, er lebt mit uns als Familienmitglied. Wir sind nicht seine Chefs und wirklich klare Regeln gibt es bei uns aufgrundessen nicht. Wir sehen ihn als Schutzbefohlenen, wir kümmern uns um ihn, wir gehen auf seine Bedürfnisse ein. Ich füttere auch Sachen schön, jedenfalls in der Anfangszeit vor 12 Jahren, wo der Hund noch ein unsicheres, ängstliches Tierchen war und viel Hilfe brauchte. Ich setze keinen großen Wert auf Gehorsam, ich frage sowieso kaum noch was ab und das Wenige funktioniert ausreichend. Der Hund ist fast 14einhalb, unser Zusammenleben geht ruhig und entspannt vonstatten, vieles ist einfach Routine geworden.

    :herzen1: :herzen1:

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    Ich will als nächstes ausprobieren, was passiert, wenn ich Maschine-Connor gegen Ghandi-Markus antreten lasse. Bin gespannt, wer gewinnt!

    Dagmar & Cara


    Viel Spaß dabei :D Das hat was schizophrenes :ugly:

    Ich fand es z. B. richtig schwer diese Trophäe zu bekommen, bei der Connor bei jeder Gelegenheit stirbt.

    Hallo :winken:

    Ich habe meinen ersten Hund 2007 angeschafft. Ich war 26, Single und hatte meine "großen Ziele" just erreicht.

    Der Hund kam aus dem Auslandstierschutz, unbekannte Vorgeschichte und ordentliches Problempäckchen dabei. Er durfte mit zur Arbeit, nur deswegen habe ich einen Hund geholt. Ich konnte mich voll und ganz auf ihren konzentrieren und hatte - bzw. habe - viel Spaß an dem Tierchen und der stetigen (Weiter)Bildung.

    Für mich hat der Hund damals einwandfrei in meine Lebenssituation gepasst, entspannter hätte ich in die Hundehaltung nicht hineinwachsen können :D