Also für Basics und Körpersprache kann ich dir u.a. sogar die Bücher von Martin Rütter empfehlen. Sprachkurs Hund und Angst bei Hunden, Hundetraining und Hunde beschäftigen geben einen guten Überblick. (Die TV-Sendung von ihm allerdings nicht)
Beiträge von Estandia
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Männe macht heute seine Spaghetti Bolognese
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Hier haben wir jetzt schon wieder 27 Grad nach der krassen Gewitternacht mit Massen an Regen aber ohne wirkliche Abkühlung.
35 Grad sind angesagt, die werden wir mittags wohl erreicht haben. Mit der hohen Luftfeuchte ist es nah an unerträglich draussen
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Ich füttere nicht vegan/vegetarisch und habe auch nicht die Absicht dies zu tun. Ich kenne Leute, die aus gesundheitlichen Gründen vegan/vegetarisch füttern und wo es dem Hund dadurch besser geht. Das wäre der einzige Grund für mich so zu füttern.
Für die Zeit, die der Hund bei mir lebt, soll er möglichst abwechslungsreich und vielfältig ernährt werden, eben das bekommen, was er fressen darf und kann.
Ich hab mich selbst lange vegan ernährt und habe meine Erfahrungen damit gemacht. "Überstülpen/anpreisen" will ich das keinem, weder meinem Mann, Freunden noch meinem Hund "nur weil ich das gut fand".
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Morgen auf den Tag 12 Jahre bei mir
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Hier gibt es gleich Eis für uns und den Hund
Nachher werd ich einen Burger aus Naan-Fladenbrot basteln, mit Avocadocreme, Ofen-Karotten samt karamellisierten Zwiebeln und einen feinen frischen Gurkensalat dazu. -
Also ich bin in 3 Wochen 40, hab mit 15 angefangen zu rauchen und war in dem Alter auch das erste Mal betrunken. Aus mir geworden ist trotzdem was. Wir haben halt nicht so rumgeprollt wie die Kids von heute.
Ja, so war das hier auch. In meiner Jugend

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Was ich mich frage und auch immer selbst noch mal verinnerlichen muss, von welchem "früher" und "damals" redet ihr alle?

Ich kann nur von dem erzählen, was ich selbst erlebt habe, also maximal 40 Jahre. Ich habe keine Erinnerung an Erzählungen meiner Eltern oder Großeltern ...
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Kommt halt immer drauf an, was Eltern den Kinden vorleben.
Das Ding ist auch, selbst wenn es eine Art Erziehung in der Richtung gab, fangen die Kinder ab einem gewissen Alter an, Aussagen und Verbote der Eltern zu hinterfragen, was völlig normal in der Entwicklung ist. Das Kind prüft, ob "das Gesagte stimmt". Fass nicht auf die Herdplatte, die ist heiß - Kind fasst irgendwann doch drauf...
Aber wenn das Kind überhaupt keine Grundlage zu einer neuen Situation hat, reagieren sie manchmal über, weil sie weder einen Rahmen für eine Reaktion noch sonstirgendwelche Informationen haben.
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Meine Schwester hat mir von einem Welpenkurs erzählt bei dem ordentlich an der Leine geruckt wurde und die Trainerin nur meinte: "Wenn es einmal richtig weh tut merken die Hunde sich das viel besser." Keine Geschichte aus den 1970ern sondern aus vergangenem Monat.
Ja da hab ich auch das Gefühl, dass das noch wirklich weit verbreitet ist. Gern auch anders verpackt aber mit gleichem Inhalt.