ich arbeite als kindertherapeutin und war verblüfft, in deinem eingangspost eins zu eins die beschreibung eines traumatisierten kindes zu lesen. ich wusste bislang nicht, dass es das anscheinend auch bei hunden gibt.
tja, ein kind würde ich jetzt zur spieltherapie schicken, bei einem hund kann ich leider nicht weiterhelfen, weil ich mich damit nicht auskenne. im kopf hatte ich jetzt die pheromonstecker, da könnte ich mir vorstellen, dass wenn sie frühe, beruhigende düfte hat, vielleicht ruhiger werden kann. es wär ein versuch.
ansonsten hast du ja viele anregungen schon bekommen.
ich wünsch dir alles gute, dass du auch gut auf dich und deine knappen ressourcen aufpasst und versuchst, so oft es geht, schöne momente, allein, zu zweit, dritt... zu schaffen.
alles gute euch.