Beiträge von purzelchen2

    Und: sollten Pferde denn tatsächlich besser zu zweit gehalten werden oder geht es denen auch allein gut? (mit dem Kaltblut wird nichts gemacht, das steht da nur so rum die ganze Zeit).

    Der Ponybesitzer hat auch noch Schafe, zu denen das Pony zwischendrin auch gesetzt wurde, das dann wiederum die Schafe jagte und daher rausgenommen wurde. Ist das eine gute Idee, Schafe mit Pony? Muss das dann auch so langsam angewöhnt werden?

    Kannst du nochwas dazu sagen, wie du anhand meiner Schilderung die Situation einschätzen würdest?

    Des weiteren, wie lange sollte die Phase ungefähr dauern?

    Und was, wenn es nicht freundlicher wird? Kann sich das wirklich nach einer Auseinandersetzung noch geben?

    Hallo,

    ich hab das Wochenende auf einem Hof verbracht, auf dem es einen 12jährigen Kaltblutwallach gab, der seit diesem Frühjahr allein auf der Weide steht. Der Nachbar kaufte sich just ein 2jähriges Pony und wollte es dazustellen. Die ersten Minuten sah es noch nett aus, Kaltblut kam eher freudig angetrabt, Pony trat und war anscheinend nicht halb so freudig. Als wir so eine halbe Stunde später zurückkamen, hatte sich das Ganze geändert. Kaltblut hetzte Pony über die Weide, immer wenn er ihn zu fassen bekam, biss er ihn, hob ihn auch in die Luft, das sah sehr gefährlich aus. Ich hatte das Gefühl entweder wird Pony totgebissen oder zu Tode gehetzt und konnte die Nachbarn dann überzeugen, in einer etwas schwierigen Aktion das Pony wieder von der Wiese zu holen und vorerst woanders unterzubringen.

    Beide Nachbarn haben keine Ahnung von Pferden, der eine meinte aber, das wär normal und müsste so sein und die würden das ausmachen und dann wär Ruhe. Der Ponybesitzer war tendentiell auch beunruhigt. Nun bekommen ja auch Hundelaien einen halben Herzinfarkt, wenn sie meinen Hund mit einem anderen Labrador spielen sehen, daher ist meine Frage, wie ihr das Ganze einschätzt. Ich hab selbst gar keine Ahnung von Pferden, es sah für mich aber vor allem aufgrund des Größen- und Kräfteungleichgewichts sehr gefährlich aus und ich hab versprochen mich mal bei den Fachleuten des DF zu erkundigen, ob und wie man die Zusammenführung nochmal angehen sollte.

    ich hatte einen labrador, ist vom wesen ja so ähnlich wie ein golden und ja, es war für mich der traumhund.

    (und übrigens war sie aus einer "hobbyzucht", monatliche tierarztkosten von 500 euro von anfang an. ganz abgesehen von der moralischen seite gibt es in sehr vielen fällen also wirklich auch absolut keinen finanziellen vorteil. ich kann mich den anderen nur anschließen, überleg dir das mit dem vdh noch mal, ich würde nie wieder einen hund von woanders holen (doch, aus dem tierheim, aber wenn es rasse und welpe sein muss, dann eben verein)).

    Leider hundelos seit einem halben Jahr und da es noch eine Weile dauert, bis wieder ein Tierchen einziehen kann, biete ich mich als Urlaubs- oder Wochenendbetreuung an. Er/sie müsste eine Weile allein bleiben können und freundlich, verträglich und wohlerzogen sein, ansonsten kündigen meine Mitbewohner mir die Freundschaft. Aber allgemein freuen sie sich auch auf Zeiten mit Hund. Wir wohnen in Leipzig, in der Nähe eines sehr geräumigen Waldes

    hab leider nicht zeit, den rest der diskussion zu lesen, aber ich würde gern nochmal die 2 seiten vorher gestellten fragen in den raum stellen zum thema hund darf nicht zu therapie "missbraucht" werden:

    wie siehst du dann blindenhunde? die sogar in den meisten fällen wegmüssen, wenn sie nicht mehr arbeiten können.
    wie siehst du dann nutztiere, die gegessen werden?
    was ist eigentlich der unterschied zwischen hund als therapie für das kind und "ich will einen hund, weil.." ?

    Abessinierin

    na der durchschnittliche hh ist es leider nicht, der seinen hund mit seinen bedürfnissen sieht :|

    wie siehst du dann blindenhunde? die sogar in den meisten fällen wegmüssen, wenn sie nicht mehr arbeiten können.
    wie siehst du dann nutztiere, die gegessen werden?
    was ist eigentlich der unterschied zwischen hund als therapie für das kind und "ich will einen hund, weil.." ?

    in diesem fall ist es doch auch nicht mal als "therapiehund" gedacht, sondern die te meint, sie wollen unabhängig davon schon lange einen hund, die frage war nur "ob es evt. auch dem kind helfen könnte"..

    ist doch ok, dass du das anders gemacht hast. wieso heißt das, dass das alle nun genauso tun müssen?

    Zitat

    macht die LMU nur grundsätzlich eine art bedarfsrechnung oder empfiehlt die LMU tatsächlich ein bestimmtes futter?

    weder noch. du musst angeben, welches trofu du mit welchen inhaltsstoffen fütterst, die geben die daten in einen computer, du bezahlst 50 euro und sie sagen dir, ob dein hund ausreichend versorgt ist oder nicht :roll: