Beiträge von purzelchen2

    ich würde es mal mit einem anderen geschirr versuchen, wahlweise auch mit halsbändern, um rauszufinden, ob es an diesem einem geschirr liegt oder sie irgendwas mit gassigehen, autofahren.. negativ verknüpft hat. meine hündin zeigte dieses verhalten bei einem bestimmten geschirr, vorher nicht (aus dem war sie dann aber rausgewachsen) und hinterher (hab dann eins anfertigen lassen) auch nie wieder. ich gehe davon aus, dass das eine eben doch irgendwie unbequem war, zu schwer, irgendwo drückte (schultern, brustbein).

    ich hatte am hund nie chemische zeckenmittel, hundi war schon krank genug. wir haben mit einer knoblauchzehe pro tag (muss auf die größe des hundes abgestimmt werden) und ölmischungen zb. mit zedernöl (von yomis) gute erfahrungen gemacht.

    Hallo,

    mir erschien vor einigen Jahren das Problem Ausschlussdiät zu kompliziert und im Nachhinein kann ich sagen, zum Glück, meine Hündin war so gut wie gegen alles allergisch und wir hätten wohl Jahre gebraucht um alles rauszufinden. Sie war aber schon am Verhungern und Muskelabbauen, weil sie gar nichts vertrug und kein Tierarzt wusste mehr einen Rat. Ich habe dann sowohl beim Tierarzt einen Allergietest im Blut machen lassen als auch beim Tierheilpraktiker eine schräge Auspendelallergiebehandlung. Kostete beides ca. 200€, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, wurde aber meiner Meinung nach auch beides von der Krankenversicherung übernommen. Die Ergebnisse sollen in beiden Fällen nicht ganz genau sein, sie deckten sich aber ziemlich gut (beim THP kamen noch mehr Allergien zum Vorschein, aber auch Sachen, die sie verträgt). Sie konnte kein Getreide, kein Trockenfutter und die meisten Fleischsorten nicht essen. Mit DF Hilfe fand ich dann aber Kartoffel/Lammmahlzeiten und Hundi wurde im Nu wieder muskulös und lebte noch eine Weile munter vor sich hin.
    Ich hätte mir auch Sorgen gemacht, dass die Diät über längere Zeit zu einseitig ist, wenn ich bedenke, welch ausgeklügelten Plänen Barfer folgen..

    ich würde nicht sagen, dass du die qual der wahl hast. alle anbieter haben leicht unterschiedliche inhaltsverteilungen, daher macht es durchaus sinn, verschiedene sorten zu verfüttern. an deiner stelle würde ich immer eine kaufen, ein paar monate füttern und dann wechseln. dann wirst du auch sehen, was dein hund mag, gut verträgt..

    meine hündin bekam panys, wurde für lecker befunden und ist ihr gut bekommen.

    Ich hab ja nur Erfahrung mit Labradoren, da stellt sich solch eine Frage nicht.

    Ok, also, wenn sie es futtern, ist es in Ordnung? Was würdest du dann empfehlen?
    Und falls Nassfutter in Frage kommt, welches ist da günstig und gut? (die Höhe des Budgets kann ich jetzt nicht beurteilen, es war nur so ein allgemeines Nichtzuteuer)

    Hallo,

    für eine Freundin, die ihre Katzen besser ernähren möchte als bisher aus dem Supermarkt, wollte ich mich nach guten Trockenfuttern erkundigen. Sie hat nicht so viel Geld, daher besser kein Nassfutter. Ich würde davon ausgehen, mit Wasser übergossen ist das dann auch eine gute Alternative. Aus ökologischen Gründen fände ich als Herstellungsort Deutschland noch wichtig. Habt ihr Empfehlungen?

    oh, das mit der ausreichenden bewegung hatte ich in dem ersten post von flying paws auch nicht gelesen. dann ist die haltung, wie ich sie erlebt habe, doch nicht erlaubt. ich glaube aber, dass das veterinäramt nicht viel machen würde, aber ich denke, ich werde es trotzdem mal versuchen.

    zwingerhaltung kann ich nicht viel abgewinnen, dauerhafter gleich gar nicht.

    ich hab das letzte jahr auf vielen höfen gearbeitet, da ich zuvor nur die engagierten stadthundehalter kannte, die täglich mehrmals in den wald stapfen, war ich von der bisher gesehenen landtierhaltung schon immer leicht geschockt. aber der letzte toppte es noch, nicht nur der zwingerhund, auch enten waren in einem winzigen käfig, pferde in einem schrecklich stinkenden stall, die hühner ebenso, ein schwein auf 6qm beton sein leben lang im dunklen etc., mich hat das alles sehr traurig gemacht.