Beiträge von LasPatitas

    Zu naija´s Bildern:

    Wärend der Rüde schon speilen will, checkt die Hündin die "neue" erstmal noch ab. Vielleicht passt es ihr auch nicht so ganz, dass diese mit dem Rüden spielt und7oder nicht stehen bleibt zum Abschnuppern. In einem ruhigen Moment scheint der Rüde dann auch mal kurz abzuschecken, will aber lieber spielen.

    Ohh da war ja schon die Auflösung, mist :D

    Zu BBS Fan:

    Ein Rüde (links) der eine Hündin (rechts) belästigen will/ belästig hat, diese Hündin macht ihm klar, dass sie das nicht möchte, wirauf hin der Rüde beschwichtigt/Stresssignale zeigt (licking lips).

    zu Fantasmita:

    Bild 1) Deinem Hund scheint der andere nicht geheuer zu sein (man sieht das weiße in den Augen).

    Bild 2-4 sind normale Spielbilder

    Zu Wildsurf:

    Die Hündin scheint eine ruhige/ etwas unsicher Hündin zu sein (in Bezug auf Welpen oder beim erst Kontakt), dem Welpen ist das irgendwie nicht geheuer (hat sie sich vieleicht gar nicht bewegt?) und der Welpe geht wieder weg, nicht ohne einen absichernden Blick zu der Hündin zu werfen (fällt sie mir in den Rücken?).

    Zu Lucy-Lou

    Bild 1) Dein Hund sieht irgend etwas in der Entfernung was interesanter ist

    Bild 2) Deiner räkelt sich im Schnne, der anderer versucht ein Spiel mit frechen Anbellen zu starten.

    Bild 3) Sieht aus wie Tollwut :hust:

    Hat dein Hund vielleich grad was geknabbert (deswegen sie Sabber) und regt sich jetzt über etwas (unheimliches?) tierisch auf?

    Vielleicht regte sie sich schon ne Weile darüber auf und hat deswegen viel Sabber dran....(ohne das was zu Futtern da war).

    Zitat


    Sorry, das kam irgendwie falsch rüber. Wenn er dann Platz macht und dann hört, dann lobe ich ihn dafür. Er bekommt ja auch dafür Leckerlies, aber danach lasse ich ihn dann in Ruhe, bzw. beachte ihn nicht mehr wenn er fiepst oder so. Wenn er dann wieder aufsteht, dann sage ich ihm wieder er soll Platz machen. Und wenn er wieder und wieder nicht hört, werde ich auch strenger und mit der Stimme "böse" (aber nicht handgreiflich!!!). Wenn er dann immernoch nicht hört, drücke ich ihn am Rücken runter.

    Soooo.....hier mal ein paar grundlegen Fakten:

    Viele Hund Beenden eine Übung sobald sie gelobt/belohnt werden (z.B. stehen sie dann aus dem Platz auf).

    Da hilft es wenn man dem Hund zwei Leckis hintereinander gibt, so merkt er: "Aha ich bekomme immer noch etwas.."

    Der Hund muss auch erst einmal lernen, dass er eine Übung auch länger machen soll (z.B. nicht nur hinlegen, sondern auch liegen bleiben, bis das Komanndo aufgelöst wird).

    D.h. Das ich den Hund erstmal eine Übung machen lasse (z.B. hinlegen) und ich die Dauer der Übung langsam steigere.

    Am Anfang ist es wichtig, dass ich dem Hund beibringe dass ich ein anderes Kommando gebe um das vorherige aufzulösen (Sitz, steh auf).

    Das wird z.B. so gemacht, das ich den Hund das Kommando zum Hinlegen gebe, ihn belohne und dann sage er soll etwas anderes machen und dann das belohne, bevor der Hund selber auf die Idee kommt das erste Kommando aufzulösen!

    Genauso ist es wichtig, die Konzentration zu halten, wenn der Hund liegt, da hilft es nicht, wenn ich mich umdrehe, sondern Augenkontakt halte (das fundiert wie eine unsichtbare Leine), das baut man denn langsam ab.

    Wichtig bei den Übungen, den Hund helfen etwas richtig zu machen und nicht auf Fehler warten. Sonst sind beide Parteien frustriert.....

    Das Fiepen und Auftsehen signalisiert, dass es dem Hund zu langweilig ist oder er einfach mit der Übung überfordert ist.

    Das er dich anknurrt kann ich gut verstehen, ich würde auch nichts machen, wenn mich jemand anmotzt und mich am Ende noch auf den Boden drückt - du wirkst für deinen Hund aus seiner Sicht gefährlich!

    Hier ist auch nicht Härte die Lösung, sondern Motivation!

    Und das kann ich nur erreichen, wenn sich beide Seiten auf das Trainig freuen und entspannt sind.


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    Er beherrscht die Grundkommandos (und auch einige "Spaßkommandos") sehr gut,

    So nun zu diesem Part, hier sieht man schon, dass du einen deutlichen Unterschied zwischen den (für dich wichtigen) Kommandos und den Kommandos (für Tricks?) machst.

    Oft denken viele Leute, dass der Hund die Grundkommandos unbedingt machen muss, die Kommandos für die Tricks eher nicht so zuverlässig ausgeführt werden müssen.

    Nan sieht, dass der Hund das aber genau anders herum macht: Kommandos vom Grundgehorsam werden wiederwillig, unsauber und freudlos ausgeführt, wärend die Tricks schnell, sauber und mit eifer gemacht werden

    Woran liegt das?

    Am Halter und sein Auftreten: wärend er bei den Grundgehorsam streng (weil Erwartungshaltung) ist, ist er bei anderen Sachen entspannt (ist egal wenn das nicht klappt, ist ja nicht wichtig).

    Der Hund begreift aber nicht den Unterschied zwischen wichtig und unwichtig, er kennt nur den Unterschied zwischen Spass und kein Spass.

    Und ein mürrischer Halter, der noch agressiv wird ist bestimmt kein Spass. Wer arbeitet denn mit einem strengen mürrischen Menschen gerne zusammen?

    Zitat

    Hallo

    Ich weiss nicht wie es in Berlin abläuft und kenne das betreffende Gebiet auch überhaupt nicht, aber der Artikel klingt schon sehr hetzerisch gegen Hundehalter. Wenn in einem Bericht schon das Wort "Köter" vorkommt, finde ich die Berichterstattung nicht besonders gelungen oder objektiv.

    VG Yvonne

    Fand die Bezeichung auch nicht besondern toll, aber wenn man andere (ältere) Artikel liest, dann wird man auch als Hundehalter über so viel Ignoranz von anderen Haltern wütend.

    Zitat

    Clicker habe ich da, und auch ganz viele kleine Leckerlies gekauft, Gürteltasche ist vorhanden. (aus der kamen schon immer die Leckerlies)

    Das der Hund schon weiß, dass und wo man die Leckerlies hat sollte man vermeiden.

    Lieber irgendwo erhöht hinlegen, sodas der Hund es nicht bemerkt.


    Ansonsten, so wie Estandia beschrieben hat DVD oder Buch holen ;)

    Also Grundgehorsam sollte dein Hund beherschen und dazu zählt für mich: Nein, Ja (Lobwort), Komm (hier) und bleib (dabei ist die Postion sitz, steh, platz eigentlich wurscht).

    Viel wichtiger ist, dass der Hund auf dich und deine Körpersprache reagiert, denn am Anfang führst du ja mit dem Körper.

    Du kannst dir bei den Geräten aussuchen, ob du sie bennennst (Tunnel, Hürde, Slalom) oder die Tätigkeit als Kommando nimmst (hopp, durch, drüber, zickzack).

    Dem Hund ist es egal, hauptsache sie sind immer gleich.

    Ich hab noch ein Signal zum stoppen und eines um den Hund zu sagen "richtig, mach weiter" (wenn der Hund in den Slalom richtig einfädelt und weiter machen soll = go).

    Ganz wichtig war bei Sara auch das Kommando Nein, sie wollte überall drauf, drunter, drüber, das geht beim Agility nicht!

    Ferner kann sie auch links, rechts und vor (außen kann sie nicht, wäre aber von Vorteil), um den Hund zu schicken, das brauchst du aber erst später.

    Das wichtigeste ist eigentlich, dass dein Hund lernt, wie er die Geräte absolvieren muss (das ist auch die Grundvorraussetzung für das schicken) und das lernt ihr nur an den geräten direkt :smile: