Meine setzen 1-2 mal am Tag nen Haufen.
Ich denke, dass pendelt sich bis zum Alter langsam ein.
Als erwachsener Mensch musst du ja auch nicht so oft, wie ein Säugling.
So lange der Hund noch macht und der Kot normal ist, ist alles okay. ![]()
Meine setzen 1-2 mal am Tag nen Haufen.
Ich denke, dass pendelt sich bis zum Alter langsam ein.
Als erwachsener Mensch musst du ja auch nicht so oft, wie ein Säugling.
So lange der Hund noch macht und der Kot normal ist, ist alles okay. ![]()
Zitat
Ich möchte die leinenführigkeit auch in den Griff bekommen, aber manchmal möchte ich auch mal m,it anderen Leuten ein paar worte wärend des laufens wechseln und nicht nur mit meinem Hund reden.
Naja du musst bei der Übung ja nicht mit deinem Hund reden.
wenn dich das ablenkt, dann musst du dich auch mal fragen, was dir wichtiger ist: ein gut erzogener Hund oder nen Pläuschchen mit anderen Leuten.
Zitat
Ich verstehe nur noch nciht ganz genau wie der Hund das ziehen mit etwas positivem verbindet. Schließlich habe ich es ihm ja immer mitgeteilt, dass er etwas falsch macht mit einem energischem NEIN! oder einem Lob wenn er es richtig gemahct hat ...
Das hast du ja selber schon geschrieben, indem du ihn sonst immer etwas ziehen lässt. Er will irgendwohin und du lässt dich dort hinzeihen, so lernt er: Aha wenn ich irgendwohin kommen möchte muss ich nur ziehen.
Wenn du in mal nicht ziehen lässt, springt er gleich in die Leine, weil er alles versucht um weiter zu kommen (hä warum klappt ziehen denn jetzt nicht mehr, mhh da muss ich wohl doller ziehen usw.)
Zitat
Stehen bleiben und warten hat noch keinen meiner Hunde beeindruckt :/
Vielleicht wusste der Hund einfach nicht, was er machen soll???
Gerade am Anfang stehen manche Hunde 10 Minuten rum ohne etwas zu machen.
Wenn sie die Leine lockern sofort loben, ehe sie etwas anderes ausprobieren (bellen, springen ect.)!!!!
Man kann auch nicht von einem Hund verlangen, wenn er gut an der langen Leine läuft, dass die Leinenführigkeit auch an der kurzen klappt.
Wie handhabst du die Leinenführigkeit an der langen Leine?
Primär sollte man den Hund bestätigen, wenn er an der lockeren leine läuft, denn dass ist es ja, was man sehen möchte.
Das selber Korregieren muss er aber für den fall der Fälle können ![]()
ZitatManchmal kann ich denn Auslöser nicht wirklich erkennen.
Es kommt meist vor, wenn Sie superaufgeregt ist, wenn wir zumehrern Leuten unterwegs sind, wenn wir in fremden gegenden unterwegs sind, ja das würd ich jetzt mal so sagen![]()
Wir sind zB mal mit der Verwandschaft meines Freundes an einem See entlanggelaufen, das war schrecklich, ich habmeinen Hund nciht wiederekannt, Sie hing nur in der Leine egal was man gemacht hat, am nächsten Tag war alles wiede OK
Stress, Stress, Stress
Positiver Stress kann sich auch in negativen umwandeln.
Der Hund ist zu aufgeregt, typisch Labbi ![]()
Konsequent stehen bleiben wenn die Leine straff wird usw.
Wenn das nicht hilft Suchspiele machen (Leckerlies im Grass suchen) oder was zum Kauen anbieten (kleiner Kauknochen), TToch (Maultouches).
Zum Thema Leinenruck: Hunde lernen kontext bezogen!!!!
Deswegen vollkommen fehl am Platz.
Richtungswechsel kann man auch nur weniger empfehlen:
nehmen wir eine 2 Meter Leine, der Hund steht in der strammen Leine vor uns, wir machen einen Richtungswechsel, Hunde merkt das, holt uns ein und zischt an uns wieder vorbei: dadurch hat er 4 Meter Anlauf um in die Leine zu rennen, viel Spass, wenn der Hund ein Gewicht über 20 kg hat!!!
Ich fand Gottesanbeterinnen immer schön ![]()
Hab mal eine in der Türkei gefunden, hab dann ein Foto machen lassen und sie wieder laufen lassen ![]()
ZitatSie ist nun ca 1 1/2 jahre und ich mache es von Anfang an, ... auch konsequent wie ich finde, aber dennoch ist Sie ein gelegenheitzieher.
Naja die Gelegenheitszieher sind so eine Sache für sich ![]()
Was ist denn ihr "Auslöser"?
ZitatWie lange dauern denn die Methoden so aus Eurer Erfahrung raus??
Das kommt drauf an, wie schnell du das umsetzt und wie konsequent du bist ![]()
P.S. Und wie lange der Hund schon ziehen dürfte, wie hoch seine Frusttolleranz ist und was er schon für Erfahrungen mit der Inkonsequenz des Halters hatte ![]()
ZitatStörsignal - so ein Schwachsinn.
Der Hund muss von selbst merken, dass er schlichtweg nicht weiterkommt, wenn die Leine auf Zug ist. Lässt er die Leine wieder locker geht es weiter. Das ist völlig simpel.
Für mich klingt das einfach nach Inkonsequenz. Du schreibst du hast das alles "mal eine Weile probiert" und dass du ja "eigentlich" "meistens" dann auch stehenbleibst...
Du musst IMMER dafür sorgen, dass der Hund nicht zieht - sprich, lass ihn nicht ziehen! Egal ob du grad abgelenkt bist, es eilig hast, oder sonstwas. Sonst lernt dein Hund "wenn ich es nur oft genug versuche, klappt es doch irgendwann".
Denk ich auch!
Die TH hat ja jetzt geschrieben, dass der Hund ansonsten immer zieht.
ZitatSooo, hab jetzt den ganzen Fred gelesen und ich sage dazu nur:
Warum macht man sich einen Kopf, dass ein Hund rumjault (wenn er lernen soll alleine zu bleiben), wenn man beim Üben so kleine Schritte machen sollte, dass der Hund gar nicht das Bedürfniss hat zu jaulen ect.
Und das gilt übrigens für Kennel, Laufstall, Wohnung, Haus ect.
Die Antwort: In kleinen Schritten
Aber anscheinend macht es dem Hund nichts aus dadrin zu sein, wenn du weg bist (er ist ja dann ruhig), sondern, wenn du in der Nähe bist.
Und in der Situation geht es nur in kleinen Schritten (wie der Link zum alleine sein erklärt).
Wenn du nach Hause kommst und er fiebt würde ich warten, bis er ruhig ist ![]()
ZitatStimmt schon alles, die anderen laufen allerdings nur vor, dait sie uns nihct weiter ablenken..
Das Gegenteil ist hier wahrscheinlich der Fall!
Zitat
Nicht das hier der falsche eindruck entsteht, aber mein kleiner ist sonst eigentlich ein super klasse hunde der schon viel viel kann und normalerweise lernt er sehr gerne und schnell neue sachen.
Das hat auch keiner bezweifelt!
Die fehlende Leinenführigkeit ist eines der meißt genannten Probleme bei HH!
Und der Fehler liegt auch nicht an deinem Hund, sondern an dir ![]()
Zitat
Wenn wir allein laufen geht es eigentlich. Da bleibe ich mit ihm aber auch fast immer im gespräch. Aber "perfekt" läuft er da auch nciht. Er zieht dann, aber so,dass ich ihn noch halten kann..
Mhh und wann kannst du ihn dann nicht mehr halten....? ![]()
Perfekt ist keiner!
Aber dauerndes Ziehen ist keine Leinenführigkeit die "eigentlich geht"
Es gibt mehrere Arten von fehlender Leinenführigkeit:
- Stop-and-Go Zieher
- Dauerzieher
- Gelegenheitszieher
Du bringst ihn durch das ständige Ziehen bei, dass er weiter kommt, wenn er zieht, und wenn du ihn dann mal nicht weiter lässt, dann versucht er alles um weiter zu kommen z.B. in die Leine reinspringen!!!
Dein Hundi kann nur lernen, wenn du konsequent bist, d.h. Leine straff= stehen bleiben, leine locker = weiter gehen
Zitat
Wenn ich mit ihm alleine gehen würde, sodass ich keine anderen leute und hunde treffe um mit ihm die leinenführigkeit zu üben würde ihm aber wieder etwas fehelen. Er ist ein kleines powerpaket der am liebsten nur toben laufen rennen und spielen würde. Hätte er dieses toben mit anderen Hunden nicht, dann ist er noch unkonzetrierter und total überdreht. Das merke ich schon, wenn wir mal 2 oder 3 Tage nicht auf dem Feld waren.
Das heißt ja nicht, dass du dich nicht mit anderen HH und deren Hunden zu einem Freilauf treffen kannst, aber die Wege dorthin und zurück solltest du alleine zurück legen, bis es soweit ist Ablenkung miteinzubauen (da spielen die bestimmt gerne als Statisten mit
).
Dein Hund dürfte jetzt wahrschienlich schon knapp 8 Monate an der Leine ziehen, das Problem zu lösen geht dann natürlich nicht von heute auf Morgen ![]()
1. Das die anderen Hunde vorlaufen ist u.a. ein Problem!
Dein Hund kann das (noch) nicht akzeptieren bzw. ist gestresst, weil er denkt, dass die etwas tolles "da Vorne" erleben.
Und wenn die Leinenführigkeit eh schon nicht gut ist, klappt das bei Ablenkung (z.B. vorauslaufende Hunde)/Stress erst recht nicht!
Also würde ich erst mal getrennt laufen und wenn die Leinenführigkeit ohne Ablenkung klappt, langsam die Ablenkung steigern.
2. Entscheide dich für eine Methode.
Ich empfehle stehen zu bleiben, sobald die Leine straff ist und weiter zu gehen, wenn sie locker ist (natrülich überhaupt erst losgehen, wenn sie locker ist!).
Das "nicht zum Ziel kommen lassen" ist eine neg. Bestrafung für den Hund, das weiter gehen bei korreten Verhalten (lockere Leine) ist die Belohnung!
Dabei ist es wichtig, dass dein Hund von selber lernt, die Leine locker zu machen, das hast du bisher immer falsch gemacht, indem du ihn zurückgezogen/gelockt oder was auch immer gemacht hast.
So wartet dein Hund jedesmal auf ein Signal von dir, wenn er in der strammen Leine steht, anstatt selber zu wissen was er machen soll, gelle? ![]()
(Außerdem steht er bei der alle-Hunde-laufen-weiter-Aktion total unter Stress und kann weder lernen, noch ist richtig ansprechbar).
Damit er dass begreift, musst du das selber-korregieren (wie er das macht ist seine Sache, hauptsache die Leine wird locker. Sitz ist allerdings nicht so doll) belohnen (verbales Lob+Leckerlie), bis er das zuverlässig zeigt (danach nicht mehr das Korregieren belohnen, sonst baut sich eine Verhaltenskette auf: Ich muss ziehen um mich selber zu korregieren, um ein Leckerlie zu bekommen!)
Ein Kommando würde ich dafür aber nicht geben, sonst wartet er wieder auf ein Signal.
Wenn das klappt, wird das "an der lockeren Leine Laufen" vermehrt belohnt: die Leine ist locker, er wird gelobt, dann kommt erst die Belohnung in Sicht!
Die Belohnungen kann man langsam abbauen, das Weitergehen ist dann Belohnung genug.
Ich möchte euch nichts unterstellen, werft doch mal einen Blick in diesen Fred rein ![]()