Beiträge von LasPatitas

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    Wieviele sind in Hundeschulen, oft Vereinen mit "Hobbytrainern", lernen Sitz, Platz, Bleib, laufen vielleicht noch eine BH, aber von Erziehung hat keiner Ahnung. Wie sie die Probleme draussen in den Griff kriegen sollen ... Tipps - Fehlanzeige. Die wenigsten geben Einzelstunden und das nicht, weil sie keine Zeit dafür haben ;-)

    Ja, das stimmt!

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    Tztz lässt Du etwa das Marketing ausser acht? :D Natürlich werden das intensive Trainingsstunden auf jedes Hunde/Halterpaar angepasst
    ;)
    Bei der Hundedichte in unserem Kreis und bei der dichte an lernwilligen ( Hundeschule is hier grad dodaaaaaal stylisch ) kann der das noch ein Paar Jährchen so weitertreiben
    Bis das ein Anfänger auf den Trichter kommt das er ihn eigentlich nur schröpft vergeht ja die eine oder andere Trainingsstunde

    Neee das hab ich nicht gemeint, sorry! :gott:

    Aber wenn es gratis ist, machen die leute gerne mit, verlange Geld dafür und die wenigstens kommen wieder :D

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    Ich kann mir nur vorstellen, dass eben doch irgendwas gewesen ist - was mich jetzt interessieren würde, ist die Frage, was diese beiden nun gemiedenen Treppen von allen anderen Treppen im Umfeld des Hundes unterscheidet. Sind sie evtl besonders glatt/rutschig?

    Irgendetwas muss passiert sein, aber ich meine für den HH war es anscheinend nicht offentsichtlich.

    Hab ich ihn auf gefragt mit Treppen usw. er geht woanders auch rutschige Treppen hoch :???:

    Die im Nebenaufgang (gleiche Treppe, aber auch gleiche Bauweise des hausflurs) ging er nicht hoch.

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    Als Tierphysiotherapeutin weiß ich, dass viele Hunde, die plötzlich Probleme mit Treppen haben, diese wegen Schmerzen entwickelt haben, deshalb wäre das mein erster Ansatz, wenn es kein offensichtliches Schreck/Verknüpfungsereignis gab. Also sicherheitshalber Rücken, Hüfte, Knie checken lassen.

    Tritt dann das Problem nicht auch bei anderen glatten Treppen auf?

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    Vielleicht ÄHNELT diese Treppe zwar anderen der gleichen Art - aber vielleicht gibt es im Haus eine Putzfee - oder einen Putzmann, der ein besonders glatt machendes Reinigungsmittel benutzt?

    Ich hab schon überlegt, ob man dort nicht probehalber Teppich hinlegt und dann mal sieht was passiert.....


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    *kopfkratz*
    Schwierig, man kann im Grunde nur Vermutungen äußern...
    Bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht.

    LG, Chris

    Das Problem ist, dass es sich ja genau um diese Trappe handelt.
    Wenn es sich um Treppen im Allgemeinen handeln würde, dann würde er woanders hingehen zum Üben.

    Wir hatten gestern schon nen netten Plausch mit den Nachbarn:

    Nachbar: Müsst ihr hier im Treppenhaus üben?

    HH: Ja er hat Angst vor den Treppen.

    Nachbar: Na dann geht doch zu anderen Treppen.

    HH: geht nicht, er hat nur Angst vor der, in andern Häusern steigt er Treppen.

    Nachbar: Dann trag ihn doch hoch.

    HH: Würd ich machen, aber wie soll meine Oma ihn hochtragen?

    Blöd ist auch, dass er die Treppen nicht rauf geht, aber runter.

    Hunde die Angst haben runter zu gehen, sind irgendwie einfacher (die bringt man dazu, ein bisschen hochzugehen und blockiert dann den Weg, damit sie runtergehen müssen).

    Wir können den Hund ja nicht hochschieben :???:

    Außerdem funktioniert Flooding ja angeblich nicht bei Hunden.

    Hab schon überlegt, ob man ihn auf halber Treppe absetzt und den Weg blockiert, damit er weitergehen muss, aber wer weiß was das anrichtet und wie der Hund in seiner Angst reagiert :schockiert:

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    Vielleicht will er nicht hoch weil er weiß das HH ihn dann dort allein läßt?

    Nein, das ist es nicht, das machen die schon seid dem er klein ist so.
    Und wenn er oben ist, ist alles wieder okay. Er geht dann auch in die Wohnung rein und bleibt dort ohne Probleme.

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    Hat HH denn probiert ob der Hund mit Oma hochgeht? !

    Ach, hab ich vergessen.

    Er hat den Hund unten stehen lassen und ist hochgegangen, dann ist sein Vater runtergegangen, der Hund ist nicht mitgekommen, dann war sein Opa unten, auch nichts passiert.
    Der Vater und der Opa sind beide Bezugspersonen.


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    Vielleicht ist beim letzten mal was passiert was ihm garnicht bewußt war.
    Ich bin mal (ich Depp) beim Treppenhochgehen Yannik auf die Leine getreten. Ab da wollte er diese eine Treppe nicht mehr hochlaufen (hat wohl ganz schön geruckt) oder nur mit 1m Abstand hinter mir. Ich habs dann mit Leckerchen geschafft (ein Glück!). Aber bei eurem weiß ich jetzt auch nicht so recht weiter.
    Ich denke man müßte erstmal versuchen herauszufinden warum er sich plötzlich so verhält!

    Also Leine und Halsband trägt er nicht, das war es leider auch nicht.

    Naja, ob man den Grund rausfinden wird ist fraglich.

    Vielleicht ist er unbemerkt ausgerutscht, hat sich gezerrt, hat irgendetwas gehört, was wir nicht hören oder gerochen.

    Mit Leckies haben wir es gestern versucht, deswegen glaub ich das nen Clicker keine schlechte Lösung ist.

    Vor allem weil der Hund selber handeln muss und dass auch nach seinem Tempo geht.

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    Na, wenn es so ohne Probleme läuft, dann isses doch gut ;)

    Ja das ist mien großes Experiment!

    Aber ich glaub zu Hause mit meinen Goldfischen könnt ich das nicht machen, die sch.. alles voll und fressen Pflanzen, keine gute Grundvorraussetzung :lol:

    Paludarium - find ich total schön =)

    Hab gestern einen Anruf von einem Freund bekommen, sein Hund hat plötzlich ein "Problem".

    Zum Hund: 2 jähriger unkastrierter Mali-Mix Rüde

    Zum Problem:

    Der Hund hat in der Vergangenheit nie Probleme mit dem Treppensteigen gehabt, vor wenigen Tagen ist er plötzlich nicht mehr die Treppe bei seiner Oma hochgestiegen.
    Auch im Nachbarhaus geht er nicht die (gleiche) Treppe hoch.
    Treppen in anderen Häusern (auch wenn sie von der gleichen Art sind) geht er problemlos hoch.

    Wenn der HH den Hund hochträgt bis ganz oben (wo die Wohnung der Oma ist), läuft der Hund in die Wohnung.
    Bei jeden anderen Treppenabsatz läuft er sofort runter und nicht wieder hoch.

    Nach Angaben des HH ist bei den letzten Besuchen nichst offentsichtliches passiert.

    Bisher ist der Hund wenigstens noch bis zum ersten Treppenabsatz mitgelaufen, gestern schon nicht mal mehr dort (die Treppe zum Keller läuft er porblemlos hoch und runter).

    Das erste Mal verweigern ist so abgelaufen:

    Er ist mit Hundi angekommen, hat das Fahrrad draußen angeschlossen (was er mal draußen anschließt mal in den Keller bringt), ist in den Hausflur rein, Hundi ist die Kellertreppe runter und wieder hoch (dachte, dass Rad kommt in den Keller), HH ist aber die Treppe hoch gegangen, Hundi ist bis zum ersten Treppenansatz hoch und wieder runter zut Tür und hat dort gewartet.
    HH dachte, der Hund müsste noch mal Output ablegen (weil er vorher nicht gemacht hat), ist mit ihm noch mal raus, Hundi hat Häufchen geacht, beide wieder rein und die ganze Szene ging von Vrone los.
    Diesmal hat der HH den Hund mehrmals gerufen und am Ende hochgetragen (laut seiner Aussage war der Hund in seinen Armen entspannt).

    Er hat den Hund auch mal getragen, abgesetzt und ihn den Weg verstellt, der Hund hat sich bei ihm versteckt/versucht vorbeizukommen.

    Desweiteren hat er versucht den Hund vorsichtig mittels einer Leine weiterzuziehen, damit hat er zum Glück sofort aufgehört, als der Hund sich gesträubt hat.

    Als Spielzeug/Leckerlies auf die Stufen gelegen haben oder der HH auf der Stufe saß und dem Hund etwas angeboten hat, hat sich der Hund rangetraut, aber nur, dass die Vorderpfoten auf der Treppe waren, die Hinterbeine hat er wiederwillig auf die erste Stufe gesetzt und immer wieder auf den Boden zurückgestellt (er hat teilweise sogar eine Hinterpfote verkrampft in der Luft gehalten, nur um sie nicht dort aufsetzten zu müssen).

    Durch die Motivation mit meiner Hündin haben wir es denn auf die zweite Treppe geschafft, der HH hat aber zu spät reagiert und ist zu weit hochgelaufen, da hat der Hund sofort abgebrochen und hat dann gar nicht mehr hochgewollt.

    Als eine Anwohnerin auf dem ersten Treppenabsatz stand (die er kennt) ist er auch zu dieser hoch und hat sich ein Lecki abgeholt, als der HH weitergelockt hat, ist er wieder ganz runter zur Tür gelaufen.

    Der Hund hat anscheinend nicht nur vor der Treppe in dem Haus Angst (vielleicht hatte er ne Zerrung o.ä.?) sondern jetzt auch, vor dem HH, weil dieser ihn hochgetragen hat.

    Der HH würde seinen Hund zukünftig hochtragen, leider ist der Hund öfters alleine bei der Oma und die kann den Hund nicht mehr hochtragen.

    Ich hab schon überlegt, mit einem Clicker zu arbeiten, dass der Hund selber zur Treppe geht, nach dem Click zurück kommt und sich nen Lecki abholt, ohne das der HH in der Nähe ist.

    Ich bin auf eure Tipps gespannt!!!

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    @Las Patitas
    Bei geringen Besatz reicht der Bodengrund als Filter völlig aus, denke ich - du musst halt nur aufpassen, wenn die Guppies zu viel werden ;)
    Hat das Becken eine Bodenheizung? Das hilft nämlich dem Bodengrund, seine Filterfunktion auszuüben. Wenn du die Wasserwerte regelmäßig beobachtest und oft genug ein Drittel bis die Hälfte des Wassers wechselst - und keine abrupten Änderungen an der Futtermenge oder am Besatz vornimmst, dürfte es klappen...

    Nein, eine Bodenheizung ist nicht drin, nicht mal ein Heizstab.

    Das keine Überbesetzung stattfindet, achte ich sehr drauf.

    Wasserwechsel habe ich bisher nicht gemacht, nur etwas Wasser zugegeben, welches verdunstet ist.

    Dachte auch, dass ich oft Wasserwchsel machen muss - das Becken stand schon 2-3 Jahre lang (sogar ohne gelegentliche Wasserbewegung) ohne Wasseraustausch in einem anderen Zimmer!!!
    Hätte nie gedacht, dass sowas möglich ist.

    Füttern tu ich immer sehr sparsam.

    Ich muss auch sagen, dass fast 40 Prozent mit Pflanzen bedeckt ist:

    - Wasser Laub/Lebermoss 70 %

    - Cryptocorynenartiges Gewächs 20%

    - und zur Zeit eine "grüne Wolle" 10% Algen?

    @ marula

    Sorry, ich kann deinen Beitrag nicht zustimmen, denn du schließt von dir auf andere....bloß ist nicht jeder so wie du!

    Leider, wissen viele Ersthundehalter nicht mal, dass man einen Hund überhaupt erziehen muss, da ist es auch nicht fern, dass sie gar nicht wissen wie sie es denn überhaupt anstellen sollen!

    Und wo Wissen aufhört, fängt Gewalt an.

    Manche sehen auch den Wald vor lauter Bäumen nicht, bzw. haben einfach keine gute Beobachtungsgabe oder überhaupt Ahnung von Hundeverhalten, Lerntheorien, Ursache-Wirkungs Modell usw.

    Wenn es anders wäre, wozu sonst würde es dieses Forum geben?

    Und aus "kleinen Problemen" können ganz schnell große werden, nämlich wenn der Vermieter mit einer Kündigung droht, weil der "blöde Hund andauernd bellt", wenn er notgedrungen alleine zu Hause bleiben muss.
    Der kleine Schnapper nach einem Kind darin endet, dass der Hund künftig Kinder angreift usw.

    Die meißten HH, machen sich schon vorher Gedanken wie sie "kleine Probleme" lösen können, doktern viel herum, machen es noch schlimmer, so dass viele Lösungswege schon verschossen wurden, dann wenden sie sich als vorletzte Lösung an einen Trainer, die letzte Lösung ist für viele HH die Abgabe des Hundes oder sogar das Einschläfern.

    Ein Beispiel dafür findest du aktuell in diesem Fred:

    https://www.dogforum.de/viewtopic.php?…er=asc&&start=0

    Auf Seite zwölf ist eine Erklärung von mir, wie es dazu kommen konnte, dass das Problem so ein Ausmaß annimmt.