Beiträge von LasPatitas

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    Ganz einfache sache, ich wollte auch nicht mit würgen erzogen werden und werde dies auch keinem anderen Lebewesen antun.

    Wo wir grad bei erziehen sind:

    Da hat eine Frau mit ihrem Kind einen Test gemacht.
    Sie hat dem Kind ein Halsband umgemacht und eine Leine. Und hat ganz leicht an der Leine (nach hinten) gezogen.
    Das Kind hat sich sofort reflexartig nach vorne gebeugt, anstatt stillzu halten oder dem Zug nachzugeben.........

    Deswegen ist das ein Ammenmärchen, dass Hunde aufhören zu ziehen, wenn sie Druck oder Schmerzen haben, sie versuchen eher dafor zu flüchten.

    P.S. Nicht das ihr denkt, dass ich mit so einem Test einverstanden bin, ich weiß auch nicht mehr wo ich das gelesen hab......alo schlagt mich nicht :p

    Also meine Damlimaus ist eine echte Frostbeule!

    Am liebsten kriecht sie bei mir unter die Bettdecke und kuschelt sich an mich.

    Bei frischen Schnee braucht sie teilweise Hundeschuhe, weil sie sich sonst gar nicht mehr bewegt.

    Wenn sie nicht in Bewegung ist bekommt sie bei Minustemperaturen einen Mantel an.

    Aber sie liebt Schnee und Wasser über alles, das ist aber auch einfach eine Kennen- und Liebenlern-Sache.

    Meine Kleine ist eine echte Schmusebacke, die immer an meiner Seite klebt.

    Bewegung liebt sie, allerdings ist sie auch sehr pfiffig und macht mit mir Agility, Dog Dancing, Tricks, Suchspiele usw.

    Apportieren tut sie sehr gerne, alles was nicht niet- und nagelfest ist wird aufgesammelt und mir gebracht.

    Einige Dalmis besitzen einen Wachtrieb (nicht zu verwechseln mit Schutztrieb) und bewachen Haus, Hof, Gegenstände und Personen :D

    Im Gegenstaz zu anderen Rassen (z.B. Labbi), ist meine reserviert gegenüber Fremden.

    Dagegen werden alle in´s Herz eingeschlossen, sie sie schon kennt und genauso innig begrüßt wie ich selbst.

    Dalmatiner können einen ungeheuren Charme haben und wickeln damit sehr leicht Leute um dne Finger.

    Der Dalmi sollte unbedingt von einem anerkannten Züchter geholt werden, da sie viele Krankheiten haben können (z.B. Taubheit).

    Anhand von den Elterntieren, kann man schon einige Charakterzüge gut erkennen.

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    Selbst das würde ich (zumindest bei meinem Hund) nicht mehr machen. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass die Angst schlimmer wurde je mehr ich darauf eingegangen bin bzw. je mehr ich versucht habe sie rauszuholen. Seitdem ich die Angst quasi ignoriere und ihr nur den Schutz und die Sicherheit biete, die sie sucht, geht es uns viel besser.

    Dann ist das wohl von Hund zu Hund unterschiedlich ;)

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    Warum arbeitet ihr da nur in der Hundeschule dran? Warum nicht auch zu Hause? :? Gerade die Leinenführigkeit steht und fällt mit der Beständigkeit und Konsequenz des Besitzers.

    Eben, an der Leinenführigkeit muss immer und überall gearbeitet werden (wenn der Hund an der Leine ist), sonst bringt das Training gar nichts ( wenn er mal ziehen darf und mal nicht).

    Also ich muss mal sagen, dass das Thema relativ ruhig verlief..... :hust:

    Aber was man überlegen sollte:

    Ist der Hund besser aufgehoben, wenn er in einem sicheren Haus ist, wo er in seiner Bewegung eingeschränkt ist oder wenn er auf einem Grundstück untergebracht ist wo er ausbrechen kann und dann auf der Straße rumläuft? =)

    Der Hund bricht aus, weil ihm wahrscheinlich langweilig ist, da ist es denn kaum ein Unterschied für den Hund, ob er auf einem großen Grundstück ist oder in Haus/Wohnung.
    Der Unterschied besteht lediglich darin, dass er aus Haus/Wohnung normalerweise nicht ausbrechen und so sich nicht in Lebensgefahr bringen kann.

    Wie siehts denn nun mit dem Nachbarn aus?