Beiträge von LasPatitas

    Hatte der Hund ein Halsband/Geschirr um?

    Wenn ja würde ich ja einfach mal nen Strick nehmen und den anbinden.

    Von einem Bekannten (den ich durch das Auffinden seines Hundes erst kennen gelernt hab) hab ich den Hund öfters draußen eingesammelt, ich hab den dann erst Mal ein paar Stunden schmoren lassen (wenn er das bis dato überhaupt bemerkt hat, dann hat er die Polizei angerufen, beim Tierheim) und hab ihn dann irgendwann mal angerufen und mitgeteilt, dass er seinen Hund bei mir abholen kann......

    Das Plus Tierheimkosten haben ihn mal dazu veranlasst den Garten ausbruchsicher zu machen.....

    Zu Punkt 2 und 3 wurde ja schon etwas geschrieben.

    Nun zu Punkt 1:

    Dein Hund hat gelernt, das nur wenn er Futter sieht er auch Futter bekommt und nur dann das Kommando schnell und freudig ausführt.

    Sieht er kein Futter denkt er, dass er auch keine Belohnung in Form von Futter kommt und arbeitet nicht gerne mit.

    Außerdem hat er gelernt, das er den Druck den du auf ihn ausübst entgeht, wenn er das Kommando befolgt.

    Das es Draußen besser klappt als Drinen hat oft den Hintergrund, dass eine Aktivität (wie z.B. nach dem Hinsetzte am Straßenrand über die Straße laufen oder das Laufen dürfen nach dem Absetzten und Ableinen) eine Belohnung darstellt.


    Damit dein Hund lernt zu arbeiten, darf der Hund das Futter nicht sehen, erst nach dem Ausüben des Kommandos und nach dem Lob, kommt die Belohnung überhaupt erst in Sicht.
    Dafür würde ich eine einfache Übung wählen, die der Hund auf jeden Fall macht.

    Außerdem würde ich ein Lobwort "aufladen".


    Das der Hund erst nach Befolgen eines Kommandos Aktivitäten ausüben darf ist okay, denn die Ausübung der Aktivität ist ja die Belohnung für die Ausführung.

    Allerdings würde ich auf Druck verzichten, viele Hunde arbeiten dann nur wiederwillig mit.
    Das nicht bekommen der Belohnung reicht als Strafe oft aus und der Hund wird das Signal bei Wiederholung mit hoher Wahrscheinlichkeit befolgen (Vorraussetzung ist natrülich, dass er gelernt hat, was ich überhaupt von ihm will). ;)

    Zitat

    also genau kann ich dir das nicht mehr sagen. Es waren so um die 140Euro im Monat. Und dann halt noch die Prüfungsgebühr (ca. 100 Euro?). Ist nicht billig, aber bei anderen "Anbietern" ist das auch nicht gerade kostenlos...Achso und anerkannt in Deutschland ist der Abschluss nicht...aber das ist ja prinzipiell so im Bereich der Tierpsychologie...
    Lg Anke

    Sind dort nicht jetzt Praktika ein Muss?

    Ich würde dir raten, jedes kostenlose Praktikum, auch wenn es nicht deinen Vorstellungen von Erziehung entspricht, mitzumachen.
    So kennst du auf jeden Fall jede Methode etc. nur dann kannst du auch urteilen. Geld verlierst du so auf jeden Fall nicht, gewinnst aber Erfahrung, welche Methoden, Techniken du nicht machen möchtest (und ggf. auch warum) ;)

    Ansonsten:

    - Praktikum in Hundeschulen (wenige bieten ein kosteloses Praktikum an) + Hundetrainer+ Vereinen

    - Kurse und Seminare in Hundeschulen und bei Trainern (Agilitykurs, Leinenführung, Erste Hilfe und was weiß ich nicht noch alles)

    - Vorträge, Seminare und Kurse von Trainern etc. die nicht in deiner Nähe sind (direkt auf die Homepage gehen, in Foren gucken, Veranstaltungsticker gucken, Vereins- und Verbansseitenseiten, BHV)

    Ja, das wusste ich schon. Trotzdem danke :smile:

    Aber mir ging es um das Jagen von Sachen (die aber auch existent sind).

    Zitat

    Ich finde die Box für einen ausgewachsenen Labbi zu klein. Ein Hund sollte die Möglichkeit haben bequem darin zu liegen und zu stehen. Wir haben einen Clipper in der Größe 7 mit folgenden Maßen gewählt 105 x 75 x 79 cm.

    :smile:

    Die hat aber keinen Platz im Auto[/quote]

    Ich denke, für das Auto ist die okay.

    Für zu Hause würde ich min. 100x70x70 cm nehmen ;)