Beiträge von LasPatitas

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    Für mich klingt das Ganze als müsstest Du ein wenig an Deiner souveränen Führung arbeiten. Tust Du es nicht, führt der Hund.

    Ich würde sie v.a. niemals selbst entscheiden lassen

    - ob Madame Lust hat was zu machen
    - ob sie einfach weggeht, wenn Du was von ihr willst
    - wer draußen böse ist und wer nicht

    Ich an Deiner Stelle würde sie ganz klein halten, alle Privilegien streichen und nur kleine Gehorsamaübungen machen (im Prinzip bei 0 anfangen) und auch nur dann, wenn Du sie durchsetzen kannst.

    Futter gäbe es bei mir nur gegen Mitarbeit, ansonsten Pech gehabt.

    Ja, das klingt für mich genauso.

    Sara hat mich am Anfang auch zur Verzweiflung gebracht, leider hat mein Freund nicht viel machen wollen und hatte auch gar keine Ahnung.

    Der Hund konnte absolut nix dafür, es war halt fehlende Erziehung, fehlende Auslastung und eine Hormonüberproduktion, dazu noch ihr temperamentvolles Wesen.

    Ich hab einen sehr krassen Gang eingelegt, hab sie ignoriert, dadurch wurde ich für sie interessant und dann hab ich gegen Leistung ihr Futter aus der Hand gefüttert. Rennen und Toben in einem umzäunten Gebiet brachten erstmal Auslastung, die Hormonüberproduktion musste ich leider mit einer Kastra entgegenwirken.

    Ein Jahr später wurde ich von Leuten angesprochen, die sie vorher kannten, ob das "wirklich die Sara ist".


    Die Schlepp musst du wieder abbauen, ich kenn keinen Hund der nicht merkt, dass das Ding dran ist ;)

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    Ne, daß kenne ich von meinen vier gar nicht. Bei mir geht es so zu wie PocoLoco es beschreibt.

    Alles andere würde ich auch nicht dulden.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    So ist es bei uns auch ;)

    Und wenn hier shcon mal das Thema auf den Tisch kommt, dann sollte doch bitte die richtige Beschreibung des Wortes Dominanz erfolgen:

    "Dr. Dorit Feddersen-Petersen definiert Dominanz wie folgt: Dominanz bedeutet, dass in einer dyadischen Beziehung (Zweierbeziehung) A regelmäßig die Freiheit von B einschränkt bzw. sich selbst ein hohes Maß an Freiheit zugesteht, ohne dass B effektiv etwas dagegen tut, sondern B
    akzeptiert seine Einschränkungen. Das heißt, dass Tier A in einer
    anderen Zweierbeziehung sehr wohl das dominierte Tier sein kann. "

    Quelle: http://www.elkebrix.de/content/view/225/1205/

    Unsere Hunde wissen aber ganz genau, dass wir keine Hunde sind, also erübrigt sich die Sache mit der Rangordnungsgeschichte......

    Und solche Sachen wie Resourcenveteidigung gegenüber Menschen kommen meiner Meinung nach durch fehlendes Vertrauen von Hund zu Mnesch (oder auch anders herum :p )/falscher Umgang von dem Menschen zum Hund zustande.

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    okay danke :) das hatte ich mir auch fast gedacht,seine ballen sind auch total spröde,cremen das nun täglich mit vaseline ein,aber leckt das häufig wieder ab :/ gibt es da gute tipps wie man das verhindern kann?

    Socken :lol:

    Vaseline würde ich nur zum Schutz nehmen.
    Vielleicht eher eine pflegende Creme? Muss aber für Hunde geeignet sein und vorher Pfoten abwaschen. :???:
    Lutscht er vielleicht deswegen vermehrt rum, wegen der Vaseline?

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    Ok, mein Fehler war demnach das ich ihr sofort hätte sagen müssen das Gina läufig ist.
    Der Minuspunkt geht an mich.
    Ich bin mir allerdings sicher das die gesamte Begegnung dann ganz genauso abgelaufen wäre.

    Die Wahscheinlichkeit ist ja sehr hoch, dass der Hund auch nicht gehört hätte, wenn der noch gar nicht mitbekommen hat was mit deiner Maus los ist...... :hust: