Beiträge von LasPatitas

    Du gibst die Zeugen mit Name und Adresse bei der Polizei an - die bekommen dann eine Ladung zur Zeugenaussage - das müssen sie wahrnehmen sonst droht ihnen Haft :hust:

    Und wenn sie dann schon mal da sind, werden sie auch bestimmt anfangen zu reden........ ;)

    Jein

    Ich hab hier irgendwann mal geschrieben, dass etwas ähnliches bei uns auf dem Platz war, da ich den Hund selber nicht hatte, kann ich nur das erzählen, was ich erfahren hab.

    Es ist öfters nen Suffkopp bei uns auf dem Platz mit seinem Boxer gewesen.

    Dieser Typ hat sich den Hund als Heilmittel von seinem Suff vorgestellt...... :headbash:

    Er war wochenlang trocken und dann hat er sich für mehrere Tage ins Koma gesoffen, sein Hund war zusammen mit ihm in der Wohnung eingeschlossen.......

    Als das zum zweiten Mal passiert ist, hat die Nachbarin ein paar von unserem Verein angerufen, die haben den Hund zu sich genommen.

    Als er aus dem Krankenhaus raus war, hat er sich nen paar Wochen nicht gemeldet. Obwohl die mehrmals ihn angerufen haben und den Hund zurück geben wollten.

    Die Nachbarin hat sich als Zeugin zur Verfügung gestellt und eine Aussage von ihm erhalten, dass er den Hund nicht mehr haben möchte.

    Zeitgleich wurde ihn von dem Sittern eine Rechnung überliefert, was der Hund für Kosten wärend der Betreuung gemacht hat. Er wurde aufgefordert, den Betrag bis XY zu bezahlen, andern falls wird der Hund veräußert um damit die Schulden zu bezahlen (Hund ist ja eine Sache....).

    Er hat sich nicht gemeldet und auch nicht die Rechnung bezahlt. Also wurde der Hund den Betreuern zugesprochen.

    Die haben den Hund für eine geringe Schutzgebühr an ein schönes zu Hause vermittelt.

    Fotos hab ich leider noch nicht gemacht, aber ich halt mich ran :ops:

    Update der letzten Tage:

    Um den Hals tragen wärend der meißten Spaziergänge.

    Und immer mal wieder kurze Trageeinheiten mit Leberwurstbelohnung.

    Typisch wie immer: obwohl Ulexa am Anfang ängstlich war, scheint sie sich besser dran zu gewöhnen als Sara.

    Wenn man das Klappern als Brückensignal bei einer neg. verstärkung einsetzt, kann man auch ein "Nein" oder was auch immer verwenden.

    Wenn man die Discs aber mit pos. Bestrafung konditioniert, muss es schon etwas unangenehmes sein was hinzukommt und bei den Dics hat man das Klappern und das Erschrecken.

    Das was du beschreibst hatte meine Dackel ähnlich drauf.....er lief vor, wurde immer schneller, fing an zu rennen und bog in ein Gebüsch ab - weg war er.

    Rufen hat nichts genützt!

    Da dein Hund jetzt mehrmals Erfolg gehabt hat, trotz Schleppi, würde ich das Ende in der Hand behalten (und vielleicht auf die Ausganslänge zurück gehen, wenn du die SL gekürzt hast).


    Bei Rückrufaktionen ist auch wichtig, dass man keine Verhaltenskette aufbaut: Hund rennt weg, lässt sich rufen, kommt wird belohnt, Hund rennt weg ........


    Schon mal über einen Superpfiff nachgedacht?

    Ich kenn die Konditionierung anders:

    Eine Fremdperson legt ein Leckerlie vor sich, wenn der Hund ran will, lässt man die Discs fallen, der Hund erschreckt sich und wird von seinem Halter gerufen und gelobt

    Beim nächsten Durchgang reicht schon alleine das Klappern aus.

    Die Discs sind mit vorsicht zu genießen, manche Hunde werden schreckhaft, andere interessiert das gar nicht. Außerdem kann man da Fehlverknüpfungen erzeugen z.B. auf den Halter oder zu Tieren.

    Man arbeitet da über pos. Bestrafung.

    Ich hab das mit Sara auch gemacht, allerdings hat uns ein Abbruchsignal mit neg. Bestrafung besser geholfen ;)