P.S. Ich frage mich immer wieder, warum der Hund (oder auch andere Tiere) als gefühlsarme Gegenstände ohne jegliche Bedürfnisse dargestellt werden, die sich alles wiederstandslos gefallen lassen müssen.........
Beiträge von LasPatitas
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Man stelle sich mal vor, er hätte Kinder! Gerade Kleinkinder würden die Warnsignale vom Hund doch gar nicht verstehen. Und dann hätte der Hund dem Kind die Nase blutig gebissen, oder schlimmeres!
Dann wird dem Hund ein fester Platz zugewiesen, wo die Kinder den Hund nicht belästigen dürfen. Der besagte Hund rennt ja nicht durch die Gegend und greift alles an was sich bewegt.......
Und wenn? Ich wurde auch von meinem alten Dackel mit fünf Jahren durch die Lippe getackert als ich ihn an seinem Korb belästigt habe, wärend er einen Kauartikel hatte. Das hab ich einfach nicht noch mal gemacht und fertig- so lernt man auch Individualdistanz zu waren

Und das so etwas gar nicht passiert, lässt man Hunde und Kinder niemals unbeobachtet und schafft dem Hund einem Rückzugsort.
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Um nochmals zum Thema zurück zu kommen:
Ich finde es nicht in Ordnung, dass der eigene Hund dem Besitzer einfach so die Nase blutig beisst!
Kein Hund tut etwas "einfach so"......
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Wieso knurrt und beisst der eigene Hund den Besitzer?!
Weil der Hund auch ein Lebewesen ist und Bedürfnissen (z.B. nach Ruhe) hat.
Und weil der Mensch ein Primat ist mit Primaten-Verhalten was für den Hund oft verwirrend, ängstigend und störend sein kann (z.B. umarmen, küssen usw.)
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Ich verstehe nicht warum alle immer sofort meckern und Vorwürfe machen müssen.
Ich kann LadyNinchen verstehen , und ich bin ganz ehrlich .. ich wüsste nicht ob ich den Wurm nicht auch mitgenommen hätte. Habt ihr alle kein Mitgefühl? Wenn ich mir vorstelle das ich in ein Haus gehe um mir Welpen anzuschauen , und dann sehe das sie quasi in der Hölle leben , wüsste ich nicht ob ich auf mein Herz höre das mir sagt ,,nimm es mit,, oder ob ich auf mein Verstand höre was mir sagt das ich solche Menschen nicht auch noch unterstützen soll.Hier wird mal wieder nur sehr eingeschränkt gedacht........Hast du dir mal überlegt, was mit den Elterntieren passiert? Was mit den Geschwistern? Mit den vorherigen Welpen oder den nachfolgenden? Die leben ja noch weiter dort, müssen produzieren, in dem Dreck leben, werden ersäuft usw. Da hilft nur: Finger weglassen und sofort Das Vet. Amt benachrichtigen. Wenn ich nach meinem momentanen Mitgefühl gehen würde, würde bei mir das ganze Tierheim zu Hause hocken......
So.. und was hat der Preis mit einem Hund zutun? Muessen sich jetzt alle Menschen nen teuren Hund kaufen?
Warum sollte man so einer Person Gelb geben? Weil sie die Hunde in sauberen Verhältnissen, artgerecht und liebevoll großzieht? Weil sie sozialisiert werden? Weil sie gesundheitlich betreut werden? Gutes Futter bekommen? Und da müssen auch die Elterntiere mit einbezogen werden, es betrifft ja nicht nur die Welpen......
Ich z.b stehe absolut nicht auf Rassehunde.. die sehen fast alle gleich aus.
Ja, ich verwechsel meinen Dalmatiner auch immer mit dem Comodor vom Nachbarn
Nein ich finde Mischlinge besser , und da sehe ich es nicht ein für nen Mischling 500euro zu bezahlen. Für Sammy hab ich auch nur 80 euro gezahlt. Gut er war schon 5 als ich ihn geholt habe , aber das ist doch egal. Die damaligen Besitzer hatten einen vernünftigen Grund , Sammy war gesund und alles ist gut.
So dann zum Schnautzgriff und co.! Früher haben es so viele Menschen gemacht , bis irgendwer mal feststellte das es auch ohne geht. Woher wollt ihr wissen ob es ihr nicht vor 5-6 Jahren in der Hundeschule so gezeigt worden ist , sie es aber niemals mehr anwenden musste , und nun dachte das es so richtig ist?Es reicht doch wenn man schreibt das es nicht gut ist und gut. aber direkt zu schreiben sie soll den Hund abgeben und co finde ich bissl übertrieben.
Das Raten zu der Abgabe war nicht alleine wegen dem Schnauzengriff, sondern dem Komplex aus vielen einzelnnen Punkten. Außerdem wurde wegen dem Rassemix und der jetzt schon gezeigten Verhaltensauffälligkeiten dazu geraten.
Sie hat doch um Hilfe gebeten. Anstatt ihr vernünftige Tipps zu geben wird gemeckert. Unglaublich manchmal was hier im Forum abgeht. Aber ich vergaß.. ihr habt NIE fehler gemacht in der Hundeerziehung. Ihr kennt jeden Menschen und wisst inwieweit sie mit Hunden trainieren können mit der richtigen Hilfe..
Vernünftige Tipps sind gekommen und ein bisschen Information einholen ist auch nicht schwer:
http://www.youtube.com/watch?v=puGQIt_2P1w
http://www.youtube.com/watch?v=h_OtR84GgfA
http://www.youtube.com/watch?v=vTiWfq0lYO0
http://www.youtube.com/watch?v=FSegB_-hKWU
LadyNinchen du hast eine PN von mir
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Ein Tipp zum Verhalten nicht, aber vielleicht zum Rassemix. Ist das Scarlett auf dem Bild? Hat sie einen weißen Burstfleck ggf. mit schwarzen Flecken? Dann würde ich auf Labrador-Dalmatiner Mix tippen

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Die Hünidin meiner Nachbarin, eine ehemalige spanische Straßenhündin, hatte nach ihrem Transport nach D panische Angst vorm Auto fahren, insbesondere in der Box. Sie hat ihr (auf Anraten ihres TAs) Bachblüten-Rescue-Tropfen 20 min vor dem Training gegeben. Allerdings würde ich das vorher nochmal mit meinem TA besprechen, da die Tropfen (glaube ich) Alkohol enthalten.
Es gibt auch rescue Tropfen für Tiere ohne Alkohol in der Apotheke :)
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Die für uns perfekte Decke gibt es schon https://ssl.kleinmetall.de/kleinmetall-sh…rie=5&object=86
Kann sehr gut hiermit ergänzt werden https://ssl.kleinmetall.de/kleinmetall-sh…ect=85&item=304LG
das SchnauzermädelSo sind wir auch gefahren, allerdings sind die Plastikschnallen schnell kaputtgegangen und den Reißverschluss find ich etwas mini, hatte da Angst, dass der auch gleich kaputt geht.
Beim Fussraumstauteil ist bei der einen Kammer leider irgendwo ein Loch, es ist immer etwas platt. Ich würde heute zwei Einzelteile kaufen, so kann ggf. eine Person mitfahren.
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Zusaätzlich zu den genannten Sachen, finde ich eine Schondecke mit Seitenteilen gut (nicht nur U-Form), denn sonst haaren die Hunde das Auto seitlich zu.
Das ist z.B, bei dieser nicht der Fall: http://www.zooshop-schneider.de/Karlie/68698.JPG
Außerdem müssen robustere Schnallen zum anbringen, z.B. aus Metall benutzt werden (die Plastikteile gehen schnell kaputt) und robustere Reißverschlüsse (die sind nämlich auch immer schnell kaputt).
Ein verstärkter Boden, wenn man es auf der Rücksitztbank benutzt wäre auch von Vorteil, so wie hier:
http://www.petshop.de/prodpics/3/19868g.jpgDas Teil sollte zudem die Haare nicht magnetisch anziehen, kein Wasser aufnehmen bzw. durchlassen, aber auch nicht rutschig sein.
Für mehrere kleine Hunde wäre eine Abdeckung vielleicht gut, eine Art Fliegengitter (so wie bei diesen Faltboxen: http://www.hunde-kleinanzeigen.net/export/20090510233031.JPG)
Außerdem sollte es platzsparend zusammenfaltbar/klappbar sein.
Viel Erfolg :)
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Bei der Bettgeschichte ist es so, dass sie tagsüber schon drauf darf, wenn die Tagesdecke draufliegt. Aber sobald ich rein will und die Decke runternehme, hat sie da nichts mehr drin/drauf zu suchen. Das hat sie auch gut verstanden, sie geht freiwillig ins Körbchen, wenn ich abends aus dem Bad komme und lässt sich auch jederzeit runterschicken. Nur sobald ich in die Tiefschlafphase drifte, legt sie los
Bin ich noch halbwegs wach und höre sie tapsen, sage ich "nein, geh ins Körbchen" und dann dreht sie auch meistens wieder ab. Verpasse ich diesen Punkt allerdings, muss ich schieben - sobald die Vorderpfötchen einmal oben sind, sieht sie gar nicht ein, auf Kommando wieder abzudrehen.Mh dann würde ich erstmal sagen: Bett ja oder nein und nichts halbes

Deswegen habe ich auch gefragt, ob sie da sonst ins Bett rein kann (wenn sie alleine ist oder wie bei euch zu sonstigen Zeiten).