Beiträge von LasPatitas

    Hallo,

    ein paar Antworten:

    1) Mit der Rasse würde ICH es mir noch einmal überlegen, denn Hund mit so stark verkürzten Nasen haben viele Probleme.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Brachycephalie

    Hier mal ein Bild von einem Mopsschädel:

    http://www.20min.ch/diashow/28436/…2ff5b752b81.jpg

    2) Betreuung und Hund allgemein kostet Geld.

    3) Wenn schon Hunde in der Familie leben und man mit denen viel Kontakt hat bzw. diese mal den Hund bei Urlaub, Krankheit usw. nehmen sollen, dann sollte der Hund auch in diese Richtung passen (Alter, Geschlecht, Rasse/Größe oder man kann gutes Managment betreiben)

    4) Was genau heißt über Hundesitter informiert? Bist du mal dort gewesen um es dir anzugucken? Vielleicht entspricht es nicht deinen Vorstelleungen, wenn es soweit ist.
    z.B. ist in vielen Fällen ist ein Welpe, ein alter oder gehbehinderter Hund bei einem Dogwalker nicht das richtige.

    1. Ich würde nicht mehr mit der Hündin und ihren Besitzer gehen. Wenn zwei Hunde Problemverhalten beim Gassi gehen zeigen, gehe ich mit beiden getrennt und trainiere, bis ich mit beiden wieder zusammen laufen kann.

    2. Würde ich meinen Hund an eine Schleppleine nehmen, damit er nicht mehr ohne Erlaubnis zu anderen Hunden rennen kann (Erlaubnis von mir zum Hund und vorheriger Erlaubnis vom anderen Hundebesitzer).

    Das starke Wedeln mit der Rute könnte Anspannung, Unsicherheit bedeuten.
    Wie lange hast du deinen Hund? Was ist das für eine Rasse/Mix?

    Sind das intakte (nicht kastierte) Rüden bei denen er das macht? Nur Rüden oder allgemeine große Hunde?

    Dein Hund sieht deinen Freund als Spielpartner und sieht das Ganze als Spiel an (Fang mich doch). Das gleiche hat meine Hündin bei meinen Eltern gemacht, als sie über das WE bei Ihnen war. Sie haben dann eine Flexi gekauft und sie nicht mehr von der Leine gelassen (Flexi lehne ich grundsätzlich ab, dafür war es aber die beste Lösung). Dein Freund sollte eine Schleppleine benutzen, damit der Hund nicht mehr allein spazieren gehen kann. Ich würde auch noch das Futter meinem Freund in die Hand drücken und die beiden be jedem Spaziergang Übungen machen lassen (auch Tricks, das ist ziemlich egal. Schwerpukt sollte auf Rückruf und ein Stopsignal liegen).

    Du legst ein Leckerlie auf den Boden und den Ball mit der Öffnung darauf, sobald dein Hund den Ball wegstupst kommt sofort eine Bestätigung für sein Verhalten. Öfters wiederholen, bis der Hund weiß was er machen muss. Kleine Leckerlies benutzten, welche leichter raus fallen. Dann größere usw.

    WOW danke für die vielen Posts :)

    Wolfskrallen sind wirklich eine irreführende Bezeichnung, denn Wölfe haben wirklich keine ;)

    Besonders würden mich noch die Terrier-Tierchen interessieren (eine Kollegin meinte, diese hätten oft welche......hab ich noch nicht gesehen weder bei Reinrassigen noch bei Mischlingen)......

    Noch ein Tipp, wenn du dich traust mit einer kurzen Schleppleine zu arbeiten:

    Sollte der Hund an einer "normal" langen Leine nicht locker laufen, so nimmt man eine sehr lange Leine und belohnt jedes Fitzelchen lockere Leine. Nach und nach wird die Leine gekürzt, bis diese "normal" Länge hat.

    Wenn man den Hund in der Zeit nahe bei sich braucht, kann man seperat "bei Fuss" oder "back" üben.

    Vielleicht hilft die Verknüpfung einer Tätigkeit (hinter einem laufen) mit einem Wort-Signale (back), welches dann mit einem anderen Signal (anleinen) verknüpft wird.

    D.h. ich habe erstmal einen unangeleinten Hund, warte bis er hinter mir ist, sage "back" und lasse eine Futterbelohnung fallen. Der Hund verknüpft das ziemlich schnell, dass es für hinter einem laufen, eine Futterbelohnung gibt. Wenn ich sicher bin, dass der Hund das verknüpft hat, dann leine ich ihn an, sage "back" und gehe mit ihm ein Stück (so viel wie er schafft), belohne das, leine ihn ab und lass ihn laufen. Das mache ich immer wieder, bis das anleinen für den Hund ein Signal ist, das "back" auszuführen. So wird das erstmal neu verknüpft, denn du schreibst ja, kaum ist er angeleint, geht das Ziehen los.

    Genauso kannst du auch üben, dass der Hund zu einem Napf mit Futter bzw. einem Spielzeug angeleint gehen darf, wenn die Leine locker ist (allerdings wird das schwer sein, weil er dich in die Richtung ziehen wird und er wird sein verhalten erstmal stärker zeigen, beovr es besser wird).