Beiträge von LasPatitas

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    Jup, aber Lolek wird quasi seit seiner Geburt gebarft. Deshalb würde ich das eher ausschließen. Aber danke nochmal für den Hinweis. Ich werde die nächsten paar Tage mal ein Futter- und "Geruchs"protokoll machen. Vielleicht ergibt sich ja doch ein Zusammenhang.

    Ah okay, dann find ich es auch eher unwahrscheinlich, dass es am Futter liegt ;)

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    Jetzt würde ich gerne eines der nächsten Sachen angehen. Einmal zieht er stark an der Leine, wenn es zum Spaziergang geht ( zurück nicht mehr ) und dann ist da das Problem, das wenn er einen anderen Hund sieht, dort mit aller Macht und vor allem Kraft hin will.
    Freue mich über Tipps und Erfahrungen.

    LG Carmen

    Ist auf dem Spaziergang bzw. vor dem Rückweg irgendein Highlight wie Freilauf, Hundespielwiese o.ä.?

    Wenn man den Hund ziehen lässt (bzw. die Leine gespannt ist), dann wird er einen auch überall hinziehen. Wenn er ein Halsband trägt, dann auf ein gut sitzendes Geschirr umsatteln (belastet nicht den Hals). Viele Hunde hören auch kurzweilig mit dem Ziehen auf, wenn man von einem zum anderen wechselt (Halsband--> Geschirr, Geschirr --> Halsband). Eine 2 Meter feste Führleine ist ideal.

    1.) Nur losgehen, wenn die Leine locker ist.

    2). Bitte nicht mehr irgendwohin ziehen lassen, sondern stehen bleiben, sobald die Leine sich strafft und erst weitergehen, wenn sie locker wird (nicht selber lockern und auch nicht rucken oder zurück ziehen. Den Hund kann man am Anfang unterstützend belohnen, wenn er die Leine locker macht, damit er weiß worum es geht. Danach ist das Weiterlaufen schon belohnung genug.)

    3). Ich würde einen anderen Gassiweg wählen und mich langsam an den alten heranschleichen. Seperat kann man aber auch so üben:

    http://www.youtube.com/watch?v=dTdWjqJnXOE

    http://www.youtube.com/watch?v=Vq0Pu4TTF5o&feature=relmfu


    Es gibt mehrere Arten von Leineziehern: Der Hund ist ein Dauerzieher, weil er gelernt hat, dass es vorwärts geht, wenn er zieht. Er ist ein Gelegenheitszieher, wenn es etwas Interessantes gibt. Er ist ein Stopp-an-Go Zieher (gerade ängstliche oder sensible Hunde sind das oft).


    Wenn mich ein Rüde z.B. zu einem Pinkelbaum ziehen möchte, darf er das nur, wenn die Leine locker ist. Andernfalls bleibe ich stehen oder drehe um. Und wir machen das noch mal.


    Zu dem Thema Hundebegegnung:

    Schon vorher einen Bogen gehen, sich zwischen den Hund und dem anderen hinstellen (ich persönlich habe meinem Hund vor mir ins Sitz gebracht und am Geschirr vorne fixiert) und belohnen. Weitergehen, wenn der andere Hund schon vorbei ist (Kommando aufheben nicht vergessen!). Distanz langsam verringern. Die Übung würde ich vorher "trocken" ohne anderen Hund üben, bis sie sitzt.

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    Ernährung kann ich eigentlich auch ausschießen.

    Genau das würde ich überprüfen. Ulexa hat schon ewig das gleich Futter bekommen. Im letzten Jahr aber ziemlich gemüffelt (Händewaschen weil die Finger nach dem Kraulen stinken ist nicht normal!).

    Ich dachte das kommt vielleicht von ihrer Autoimunerkrankung, bis sie drei-vier Tage nach der Futterumstellung (von Trocken auf Reinfleischdose etc.) nicht mehr gemüffelt hat. Sie hat nur ziemlich gefettet, ich hab dann die Ölgabe reduziert, seid dem ist alles wieder normal (riechend).

    Kurze Rückmeldung vom Vet-Amt:

    Der Wurf war ein Unfallwurf von ihrer läufigen Hündin und den intakten Rüden ihres Freundes, der zu Besuch war. Es wurde auch eine Wurfkiste gebaut. Der Vermieter machte Druck die Welpen abzugeben (Hundehaltung ist dort gestattet, aber keine Merhundehaltung in dem Sinne wie es die Situation war). Die Welpen nehmen schon feste Nahrung zu sich, deswegen konnten sie schon mit sieben Wochen weggegeben werden (Ausnahmeregelung). Die restlichen Welpen haben alle schon Interessenten, die sie an diesem Wochenende abgeholt haben/abholen werden.

    Wie kommst du auf "anscheinend Herzprobleme"?

    Wer hat das gesagt und wie kommt er drauf.

    Was mir dazu einfällt:

    - Wasser in der Lunge aufgrund von Herzproblemen (z.B. schleißt eine Herzklappe nicht merh richtig, dass kann durch einfaches Abhören beim Tierarzt dieagnostiziert werden. Wassertabletten werden zur Behalndung gegeben. Unser Hund blieb auch bei längeren Strecken einfach für wenige Minuten stehen, auch ein Anzeichen dafür).

    - Infekt: Halsentzündung, Lungenentzündung o.ä.. Das kann auch chronisch werden bzw. immer vom Körper gerade noch unterdrückt werden, dass der HUnd nicht komplett platt liegt. Abhören, Bronchiskopie unter Sedierung, ggf. Spülen, Abstrich, Kulturen anlegen. Der 13 Jahre alte Hund einer Freundin hatte Bescherden über Wochen, die dann schlimmer wurden (erst war er etwas schlapp, zum Schluss hatte er Minuten andauernde Hustenatacken). Eine Bronchiskopie zeigte, dass er einen Infekt hatte (Bakterien+Pilze). Abstrich wurde gemacht, Kulturen angelegt und darauf hin gabs Spezielle Medis.

    - Fremdkörper+Verwachsungen in dem Bereich.

    Das einfachste un günstigste wäre wohl erstmal eine allgemein Untersuchung bei einem guten Arzt.

    Für einen Flyer suche ich einen fotogenen Hund in Berlin :smile:

    Voraussetzung die der Vierbeiner mitbringen soll:

    - gepflegt
    - keine schwarze Fellfarbe
    - ab 40 cm Schulterhöhre
    - fotogen
    - Beherrschung des Signals "Sitz" auf Distanz für eine kurze Dauer, dabei einen Gegenstand (Leine) im Maul halten

    Als Dankeschön an Frauchen/Herrchen winkt ein Artikel aus meinem Sortiment, welches individuell angefertigt wird (mit Ausnahme von Schmuckelementen) und für den Hund während des Shooting ausreichend Leckerlies als Belohnung!

    Der Hund soll Freude daran haben und die Arbeit freiwillig machen.

    Wenn ihr Interesse habt, schickt mir doch eine PN :)