Beiträge von woodyfan

    Oh Gott, das klingt ja schrecklich :verzweifelt:

    Wirklich beurteilen kann man das vermutlich erst, wenn man ganz genau weiß was passiert ist.

    Ich würde auf Fahrlässigkeit tippen und beim Radfahrer darauf, dass er keinen Helm getragen hat :( : Ach man, das ist wirklich grausam. Da kann man nur hoffen, dass man selbst niemals in eine solche Situation kommt, ganz egal wer dabei Schuld oder nicht Schuld hat...

    So ein junger Mensch... :( :

    Es besteht keine Helmpflicht. Meiner Ansicht nach ist die Hundehalterin ganz klar für den Unfall alleinverantwortlich. Sehr, sehr traurig, dass ein Mensch zu Tode gekommen ist.

    Was ich nicht nachvollziehen kann: warum lässt du deinen Hund so lange beim Nachbarn, wenn du nicht möchtest, dass sich eine enge Bindung entwickelt? Das liegt doch in deinem Ermessen. Ich würde den Kontakt zum Nachbarhund auf gemeinsame Spaziergänge beschränken und meinen Hund danach mit in meine Wohnung nehmen. Lili wäre auch ganz scharf darauf, bei Leuten zu bleiben, die sie gnadenlos mit Leckerchen verwöhnen! Steuern musst du das.

    Ich finde einen erwachsenen TS-Hund weniger planbar als einen Welpen, sofern man ihn nicht persönlich aus dem TH kennt und ggf schon ein paar Tage auf Probe hatte (aber selbst das gibt keine Garantie)...

    Wenn du einen Hund ein paar Tage "auf Probe" hast, noch dazu einen aus dem Tierschutz, wird das nicht besonders aufschlussreich.

    Alle meine Tierschutzhunde haben ihren wahren "Charakter", ihre Macken, Ängste,Stärken und Baustellen, nicht nach ein paar Tagen gezeigt. Viel sinnvoller ist es ,einen Hund zu wählen, der schon einige Wochen oder Monate in einer Pflegestelle lebt, ihn regelmässig zu besuchen und Kontakt aufzubauen. Dass ist auch bei Tierheimhunden möglich, als Gassigänger.

    Da es Tierschutzhunde waren wurde das Alter geschätzt. Woody war ca. 1 Jahr, was auch stimmen könnte, da er noch ein Stück gewachsen ist. Zazi wurde auf 2 jahre geschätzt, Lili auch. Alle Drei hatten ihre besonderen "Macken", und Zazi ist ein hochgradig traumatisierter Hund, der niemals wirklich Vertrauen fassen kann.

    Ich würde mit meinen jetzigen Erfahrungen keinen Hund mehr nehmen, den ich nicht vor der Übernahme intensiv kennen lernen kann. Das ist ja bei der TE gegeben.

    Noch mal zu den Rassewelpen... auch da ist das andere Ende der Leine alles entscheidend. Hier leben einige kleine Tyrannen, die von Anfang an nicht erzogen wurden und heute ihren Besitzern auf dem Kopf herumtanzen.

    Ich würde mich nicht darauf einlassen. Ihr wärt ja dann sozusagen die Pflegestelle, ohne zu wissen, wie lange die Vermittlung dauert, falls ihr euch gegen den Hund entscheidet. Dem Hund gegenüber finde ich es auch nicht fair! Wenn es ein Hund aus dem Tierschutz sein darf rate ich zu einem, der bereits länger in einer Pflegestelle lebt, so dass ein intensives Kennenlernen vor der Übernahme möglich ist.

    Was spricht dagegen, den Hund kennen zu lernen, wenn die Pflegestelle in der Nähe ist? Ist doch zunächst unverbindlich, vielleicht sind auch mehrere Besuche möglich. Die Pflegestelle kann Auskunft über das Verhalten geben, auch wenn solche Informationen nur eingeschränkt zutreffen, je nachdem, wie lange er in der PS ist.

    Ich würde es wagen! Meine Tierschutzhunde waren nicht immer pflegeleicht, aber die von Haylee besagten "Rassewelpen vom Züchter", die ich in meiner Nachbarschaft und in meinem Freundeskreis kennen lernen durften, waren zum Teil deutlich schwieriger und anspruchsvoller. Welpen eben!

    Viel Glück bei der Entscheidung!

    Ja, sie verbringt sehr viel Zeit in der Box. Das haben uns sowohl die Trainerin als auch die Hundeschulleiterin "auferlegt". Also haben wir nach drei Wochen eine Box gekauft. Wenn sie von alleine nicht zur Ruhe kommt - und das kommt sie nicht - dann soll sie die Menge an Zeit, die ein Welpe ruhen & schlafen soll, in der Box verbringen. :fear: In die Wohnung geht nichts, sie ist seit dem dritten Tag bei uns stubenrein.

    Von dem "in der Box sein" weichen wir übrigens am Wochenende ab. Da ist sie erheblich weniger dr

    Wie wurde dieser "Ratschlag", einen Welpen/Junghund fast permanent in eine Box zu sperren, fachlich begründet? Welchen Sinn seht ihr darin? Wie ist euer Gefühl, wenn euer Hund fast seinen ganzen Tag weggesperrt ist? Ich frage so explizit, weil ja ein Konzept hinter dieser "Erziehungsmethode" stehen sollte. Offensichtlich ist der Hund in den kurzen Phasen seiner "Freiheit" völlig überdreht, weil er stundenlang kaum Bewegung hatte. Finde ich sehr bedenklich.