Ist nicht ernst gemeint, oder? Die meisten Menschen halten nur einen Hund und sind deswegen nicht verzweifelt.... wo genau ist das Problem?
Beiträge von woodyfan
-
-
Wie war die Aussentemperatur bei der Fahrradrunde? Lili wurde bei der Hitze (24 Grad) um die Mittagszeit schon nach 2 km platt sein.
Ansonsten würde ich Tempo und Länge der Strecke an die Fitness meines Hundes anpassen, vorausgesetzt, der Hund ist gesund.
-
Mit dem zu erwartenden Nachwuchs würde ich im Moment davon Abstand nehmen, einen Hund aufzunehmen. Ein Hund kostet Zeit, und meistens auch Energie... so habe ich es zumindest erlebt.
Eingewöhnung, Erziehung, evtl. Hundeschule, Tierarztbesuche stehen an. Zusätzlich einen Haushalt mit Säugling und Schulkind zu versorgen wäre mir zu stressig.
-
Lili hatte auch Giardien. Nach der Therapie wurde nach 2 Wochen erneut ein Test gemacht, immer noch Giardien... aber deutlich weniger. Ich habe ihr ein Kräuterelexier besorgt, Usniotica, das bekommt sie in`s Futter, wurde hier im DF empfohlen. Weiterhin habe ich alle Hygienemassnahmen beachtet, und das Barf habe ich einige Wochen ausgesetzt. Der Kot sieht inzwischen gut aus, daher habe ich keinen weiteren Test machen lassen.
Leider ist Lili eine unglaubliche Allesfresserin, ich möchte nicht in`s Detail gehen...da ist die Ansteckungsgefahr sehr hoch. Obwohl sie immer angeleint ist und ich sie ständig im Auge habe ist es schwer zu verhindern, dass sie gelegentlich etwas Ekliges aufnimmt.
-
Versteht ihr, was ich meine?
Nein!
-
Eigentlich kannst du nur selber beantworten, ob du für die Hundehaltung geeignet bist. Ist dein Tagesablauf einigermassen strukturiert, kommst du morgens aus dem Bett, kannst du Verantwortung für ein Lebewesen übernehmen, und das für einen langen Zeitraum? Kannst du dir einen Hund finanziell leisten?
Wichtig wäre auch noch die Frage, ob du häufiger Klinikaufenthalte hast. Der Hund muss in dieser Zeit zuverlässig fremd betreut werden.
-
Ich würde meinem Vater raten, auf die Hundehaltung zu verzichten. Aber auch nur dann, wenn er mich explizit danach fragen würde.
Mir wäre es wichtig, ihm die Wahrheit zu sagen, und nicht irgend eine Rasse zu empfehlen, obwohl ich der Meinung bin, dass er für die Hundehaltung- und Erziehung ungeeignet ist.
Auf seine Entscheidung hast du, so hört es sich an, ohnehin keinen Einfluss.
-
Unsere schlief monatelang in einer geschlossenen Box in ihrem eigenen Zimmer, das war für sie kein Problem. Ich denke, man muss es einfach schrittweise aufbauen. Wie das bei uns funktioniert hat, habe ich ja schon vorher geschrieben. Die Box war allerdings m keine dieser Mini Autoboxen oder so. Das ist ein Riesending, eher wie ein Auslauf mit Absperrung oben drauf, wo sie sich selbst heute ausgewachsen noch gut drin hinlegen und laufen kann.
Man muss sich und dem Hund halt einfach die Schritte so klein wie nötig machen.
Und unsere Bindung hat darunter nicht gelitten, sie begleitet mich gerne und vertrauensvoll durch den Alltag in jeder Situation, bleibt aber wenn erforderlich auch mal einen halben Tag zu Hause und entspannt sich dabei.
Euer Hund schlief monatelang in einer geschlossenen Box in einem eigenen Zimmer? Als Welpe?
-
Gute Frage, wie sollen sich Hunde denn gegen diese unnatürlichen Gerüche wehren? Dass du sie befürwortest sehe ich ein, du lebst davon. Trotzdem sind parfümierte Pflegeprodukte für Hunde komplett überflüssig, zumal es inzwischen neutrale Alternativen gibt! Übrigens auch im Bereich Deos etc.
Rübennase lebt von parfümiertem Shampoo? Ahja....
Korrigiere mich, aber sie nutzt diese Shampoos und weitere parfümierte Pflegemittel in ihrem Hundesalon.
-
Bezüglich Shampoo denke ich auch, dass die mit Duftstoff versetzten Produkte auch für den Geruchssinn des Hundes nicht empfehlenswert sind, da sie ein empfindliches Gespür dafür haben. Bin da definitiv deiner Meinung!
Benutzt ihr dann alle keine Waschmittel, keine Weichspüler, Parfums, Deos, keine Reinigungsmittel, keine riechenden Shampoos, Badezusätze, Fensterreiniger,.....?
Ich kann nicht sagen, dass sich einer der vielen hundert Hunde in meinem Salon je an den Gerüchen vom shampoo oder Pflegeprodukten gestört hätten. Klar, wenn man es selbst nicht mag, muß man das nicht benutzen!! Aber ich glaub einem sehr großen Großteil der Hunde ist der Geruch vom Shampoo einfach egal. Die riechen jeden Tag Chemie.
Gute Frage, wie sollen sich Hunde denn gegen diese unnatürlichen Gerüche wehren? Dass du sie befürwortest sehe ich ein, du lebst davon. Trotzdem sind parfümierte Pflegeprodukte für Hunde komplett überflüssig, zumal es inzwischen neutrale Alternativen gibt! Übrigens auch im Bereich Deos etc.