Die Haltung Deiner Pflegehunde ist ja mehr als traurig
! Der Mops ist übergewichtig und hyperaktiv, weil er den ganzen Tag keine Bewegung hat und nicht ausgelastet ist. Ich würde in jedem Fall mit den Beiden vor die Tür gehen. Auch wenn es Dir vornehmlich ums Geldverdienen geht, so etwas solltest Du nicht unterstützen.!
Beiträge von woodyfan
-
-
Zitat
Hört das heulen nicht irgendwann einfach auf`? Hatte die Hunde heute morgen auch im Zimmer eingesperrt und da haben sie nicht gebellt- wenn man weggeht müssen sie ja auch eingesperrt werden und da bellen sie auch nicht- nur abendsWenn ich mir einen Pflegehund ins Haus hole ist mir schon mal klar, daß es Eingewöhnungsprobleme geben könnte. Daher gibt es erst mal Probeschlafen für eine Nacht. In der Regel versuche ich die Hunde so zu halten, wie sie es von Zuhause her kennen. Offensichtlich fühlen sich die Zwei Nachts nicht wohl bei Dir, warum auch immer. Den Grund dafür kannst nur Du herausfinden. Lass Dich auf die Hunde ein, nimm die Box mit ins Schlafzimmer oder lasse sie ganz weg, schlaf mit ihnen in einem Raum, vielleicht löst sich das Problem dann von selbst.
Übrigens, wieso sperrst Du die Beiden im Zimmer ein? Gibt es dafür einen Grund?
-
Wir waren mit Woody und WoMo auf Korsika und sind einen Teilabschnitt des GR 20 gewandert (Überquerung Monte Rotondo). Hund auf Campingplatz war kein Problem. Massiv gestört hat mich allerdings die Hundehaltung der Einheimischen, vor allem der Jäger. Ganze Rudel fristen ihr Dasein im Zwinger und werden nur zu Jagdzwecken kurzfristig "befreit". Die Tiere bellen ununterbrochen, da muß man als Tierfreund schon ein sehr dickes Fell haben, um das zu ertragen. Aus dem Grund kommt Korsika als Urlaubsland für mich leider nicht mehr in Frage. Wandern kann ich auch woanders...
Fähre und Logistik ist ansonsten mit Hund kein Problem gewesen. -
MEIN Woody reagiert auch sehr magenempfindlich. Er bekommt nichts fettiges mehr, wie z.B. Schweineohren o. Ä. Sehr gut vertragen werden Rindfleischstreifen, die getrocknet sind. Kann man selber trocknen oder kaufen. Ist zwar etwas teurer, dafür aber sehr gut verträglich.
-
Deine Frage ist wirklich nett formuliert!
Ich würde euch auch zu einem Hund aus dem Tierschutz raten. Wenn es keine bestimmte Rasse und auch kein Welpe sein muß, werdet ihr bestimmt im TH fündig. Der Vorteil liegt auf der Hand: ihr könnt den Hund vorher kennen lernen, schauen, ob die Chemie stimmt, vorher Gassi gehen. Meist bringen Second-Hand-Hunde auch schon einen gewissen Grundgehorsam mit, sind z.B. stubenrein.
Geht doch mal unverbindlich in einige Tierheime, man kann sich ja vorher schon auf der HP informieren und eine Vorauswahl treffen.
-
Zitat
Also, telefoniert haben wir nun mit dem Institut. Wir dürfen ihn nicht selber vermitteln. Das Institut arbeitet mit einer Tierschutzorga zusammen, diese würde die Vermittlung dann übernehmen. Ob ich dann aber erfahre wo er hinkommt und ob ich dann jemals erfahre wie es ihm geht, oder Fotos bekomme, steht ja dann in den Sternen.........

Aber Du hast doch selber niemanden, der den Hund übernehmen möchte, oder habe ich da was überlesen? Wenn ja, solltest Du dem Institut diese potentiellen Interessenten vorschlagen. Vielleicht werden Sie akzeptiert.
Ansonsten machen solche Vertragsklauseln ja schon einen Sinn. Betrachten wir den Besitzer des Hundes, der das Tier einfach zurück lässt und sich nicht kümmert, was aus ihm wird...
-
Zitat
Also Parties mag ich überhaupt nicht
und Spontane Treffen finden bei uns draußen oder bei jemandem zuhause statt.... ich denke dass es bei mir etwas anders ist, als es bei dir war. 
Ja, das klingt schwer nach Seriosität!! Dann steht der Hundeanschaffung ja nichts mehr im Weg!
-
Schau doch mal hier:
http://www.boxerhilfe.de
http://www.boxer-in-not.deEs gibt so viele Boxer, die ein Zuhause suchen! Vielleicht wirst Du im Tierschutz ja fündig.
-
ZitatAlles anzeigen
Aaaaaaaaaaaaaaahhhhhhh....... :jump2: :eis: :feuer:
(mich fix mal dazwischenklink...)
Es gibt sie doch noch, die Köstlichen und Leidenschaftlichen und Fleissigen... die selber Marzipan herstellen...

Ich habs' bei meiner Oma, die Bäckerin war, abgeschaut.
Seitdem esse ich fast nix mehr gekauftes.Es ist ein wahres Fest für die Sinne, braucht viiiiiieeeeeel Zeit, Geduld, Fantasie und die Wirkung des reinen Mandelöls für die Hände ist unbezahlbar.
Wichtig finde ich, auf gute Qualität der Rohstoffe zu schauen.
Toll sind auch selbstgemachte Mozartkugeln, mit Marzipan aus Pistazien.
Oder in Cognac eingelegten, kandierten Ingwer in die noblen Pralinen und feinste Bitteschokolade drüber.Und mein Tipp - immer viiiieel, viiiieeeel weniger Zucker als in den Rezepten verwerten.
Dann ist es nicht so furchtbar süß und die Mandeln schmecken noch richtig raus.Ich wünsche Dir / Euch gutes Gelingen und vor allem viele, viele kleine Leckerchen.

LG,
Andrea mit Lilly im Himmel und Rosa auf Erden und Beide im HerzenJetzt lass doch mal das Rezept rüberwachsen... bei so viel Begeisterung muß es ja köstlich sein!
Lg, Karin
-
In meiner Studienzeit hätte ich niemals angemessen für einen Hund sorgen können. Hier nur ein paar Stichpunkte: spontane Treffs mit Studienkollegen, jedes Wochenende Parties, zwischendurch Auslandsstudium, kein strukturierter Alltag, keine Freunde, die mir den Hund mal abgenommen hätten... die Liste ließe sich noch fortsetzen! Ein Hund hätte für mich nur Einschränkungen bedeutet. Vielleicht bist Du ja viel strukturierter und disziplinierter als ich, dann kann es ja mit viel Planung funktionieren. Ich würde es mir an deiner Stelle aber noch einmal gut überlegen... viel Spontaneität geht nämlich verloren!