Beiträge von woodyfan

    Zitat

    Hallo,

    ich glaube nochmal mit den Eltern zu reden, wird nix bringen... Ich möchte jetzt nicht alle Kinder und alle Eltern über einen Kamm scheren, aber als Lehrerin kommt einem eben so Einiges unter. Die Eltern, die du beschreibst, haben ihre Kinder in keinster Weise im Griff und werden sich deshalb vor ihre Kinder stellen, eben damit das nicht rauskommt, dass sie total mit ihnen überfordert sind. Sie geben das Fehlverhalten sozusagen als akzeptabel aus, weil sie gar nicht wissen, wie sie diesem entgegen treten sollen...
    Je nachdem, welcher Nationalität diese Kinder angehören, wäre es vielleicht sinnvoll in Zukunft einen Mann auf die Spaziergänge mitzunehmen... In manchen Kulturen haben Frauen einfach nix zu sagen... Zitat eines meiner Schüler: "Die einzige Frau, die mir was zu sagen hat, ist meine Mutter." Unter Umständen hilft es vllt schon, wenn der mal ein Machtwort spricht...
    Ansonsten würde ich die Kinder meiden und evtl schon mal nach einer anderen Wohunung Ausschau halten. Sie werden ja nicht 24/7 da draußen spielen, besonders nicht im Winter.
    Das mag sich jetzt arrogant anhören, aber mich hat es noch nie weitergebracht mit Leuten eines viel niedrigeren Bildungsniveaus zu diskutieren... Man regt sich nur auf und hat am Ende doch nix von...

    Ich kann nicht glauben, dass du als Lehrerin solche Äußerungen von dir gibst! Die armen Kinder mit "niedrigem Bildungsstand", die von dir unterrichtet werden müssen. Vorurteil lässt grüßen... und ich bin sprachlos!

    Wie gesagt, so gut wie möglich meiden und wenn es ganz schrecklich ist, umziehen...

    Lg,
    Rafaela

    Den kompletten Thread habe ich nicht gelesen, aber meine Empfehlung wäre der Deutsche Pinscher. Ich habe so ein Exemplar aus dem Tierschutz und bin von der Rasse begeistert. Neben einigen Baustellen, die bei Zazi aber nicht Rasse- sondern Sozialisationsbedingt sind, ist er absolut auf Menschen bezogen, hat einen gemässigten Jagdtrieb, ist pfiffig, gelehrig, im Haus sehr ruhig. Ich denke, er würde auch im Umgang mit Kindern einiges aushalten.

    Dennoch ist Zazi sehr sensibel, er liebt seine Bezugspersonen abgöttisch und braucht eine liebevolle, aber konsequente Erziehung.

    Zitat

    Warum ist das Mitbringen von Kindern nicht mit dem Mitbringen von Hunden vergleichbar? Sorry, aber um die Kid`s wird ein geschiss gemacht. Es gibt bei uns in der Gemeinde kein Angebot für unter 3 jährige also wird ne Kinderpflegerin eingestellt und ein Teil des alten Lagers umgebaut und draußen ein Teil des Parkplatzes zum Spielplatz umfunktioniert. Da kann man doch auch ne Hundewiese daneben bauen.
    Für mich ist das kein Unterschied. Der eine bringt das Kind mit, der andere seinen Hund. Beides sind hilflose Wesen die die Betreuung durch die Bezugsperson brauchen.

    Das sind Argumente.... :headbash:

    Das sind Standardverträge, wie sie bei ausl. Tierschutzorgas üblich sind. Zazi, übernommen aus dem ung. Tierschutz, hat einen ähnlichen Vertrag. Kastriert war er ebenfalls nicht, der Vertrag sieht das zwar vor, aber diese Klausel halte ich bei rechtlicher Überprüfung ohnehin für sittenwidrig. Wir haben ihn jedenfalls nicht kastrieren lassen und es wird auch nach menschlichen Ermessen von niemandem überprüft.

    Auch wird die bulg. Orga mit Sicherheit kein Interesse daran haben, den Hund zurück zu nehmen, aus welchem Grund auch immer!

    Was mich wundert ist, das Du den Vertrag nicht VOR Übernahme des Hundes geprüft hast. Du hättest dann immer noch zurücktreten oder auf Änderungen bestehen können.