Beiträge von susam

    Hallo,
    also ich sehe das so:
    Der Hund ist zum einen noch gar nicht angekommen (kann er ja noch gar nicht) und zum 2. mit 6 Monaten in der beginnenden Pubertät....somit wir er auch austesten was er darf und wie weit er gehen kann.
    Ihn über längere Zeit allein lassen geht gar nicht,solange er es noch nicht richtig gelernt hat.Ich würde ihn NICHT überall in der Wohnung hinterher rennen lassen (Klo,Küche o.ä.) würde ich ihn einfach nicht mitgehen lassen-jaulen tut er eh.Wenn er jault o.ä. in einemRaum in dem ihr mit dabei seid-absolut ignorieren !!Auch wenns nervt!!Es wird vllt. ein paar Tage dauern,aber dann wird er ruhiger werden (vorrausgesetzt ihr ignoriert ihn wirklich rigeros!).
    Deine anderen Hunde dürfen dem kleinen Neuling ruhig mal zeigen das sie genervt sind und ihn in die Schranken weisen-solange es nicht zu heftig ist!Wie haben Deine "alten" Hunde bisher reagiert?Haben sie dem Neuling in gemäßigter Art gezeigt wo es langgeht oder haben sie ihn derbe weggebissen? Das dürftest Du nicht zulassen und müsstest einschreiten.Ansonsten lass die "Alten" es alleine zeigen !
    ZUmn Schlafen des Neuling:Wenn das Wohnzimmer nachts Tabu ist für die anderen beiden Hunde ,die ja wohl ihre Schlafplätze nachts einnehmen,würde ich das Wohnzimmer auch nicht für den Neuling öffnen.Leg ihm ins Schlafzimmer ne Decke/Körbchen oder in den Flur,aber keine Extrawurst für Hundi!!Das merkt er sich und fordertz mehr....Aber sperr ihn nicht in irgeneinen Raum alleine ein,er sollte die Wahl haben auch ins Schlafzimmer zu Euch zu können oder in die Räume wo die anderen Hunde sich aufhalten.Wenn er denn anfängt etwas zu zerlegen wäre es mir zu gefährlich ihn nachts ins Wohnzimmer zu lassen.
    Zeige ihm das ihr ihn lieb habt und er sich geborgen fühlen kann bei Euch ,gleichzeitig müsst ihr ihm aber auch zeigen wo es "lang geht"-aber ganz ohne Gewalt bitte!
    LG

    Das ist eine schöne Idee von Dir :gut:
    Ich bin selbst Mutter von 3 leiblichen Kindern und 2 Stiefkindern,gebe aber auch eine Menge Geld für unsere 2 Hunde aus (habe gerade in einem anderen Fred aufgelistet was wir an Zubehör haben-oh Gott!).
    Meine Kids mangelt es auch an nichts,trotzdem wollen sie natürlich immer wieder etwas haben (was aber nicht notwendig ist:warum ein Laptop,wenn ein PC im Zimmer steht!?)
    Ich gebe viel Geld für notwendige Dinge der Kids aus,und leider viel Geld für unnötige Dinge der Hunde aus :sad2: .
    Aber ich kenne im Klassenverband meiner Kids auch Kinder,deren Eltern es finanziel nicht so gut geht und auch Eltern,die sich nicht genug kümmern (wie kann es angehen das Kinder ohne Pausenbrot 6 Std. zur Schule geschickt werden??).Gerade für solche Kinder bekommen meine dann etwas mehr zu essen in den Tonni mit dem Hinweis diesem bestimmten Kind dann etwas anzubieten.Oder Kleidung die wenig genutzt wurde oder gar nicht getragen,gebe ich weiter an andere Familien,die das dann auch dankend annehmen.
    Für Kinder,die z.B. wegen Geldmangel nicht mit auf Klassenfahrten können,gibt es bei uns an den Schulen den "Förderverein" an den Eltern/Kinder sich wenden können-von denen gibt es dann Zuschüsse bzw. die ganze Fahrt gezahlt.Diese Vereine nehmen auch immer gerne Geldspenden an,damit sie weiter fördern können (sie zahlen auch Buchanschaffungen,Spielgeräte für den Pausenhof,Unterstützen die Mensa ect.) und unternehmen hier am Ort auch viele kulturelle Aktionen,das auch "Prominenz" zu literarischen oder Comedie Zwecken eingeladen werden (durch die Eintrittsgelder gewinnen die Fördervereine wieder dazu).
    Traurig finde ich,das man ,beobachtet man manche Kinder,äußerlich gar kein Manko erkennen kann,Sie sind gut gekleidet etc.Aber bei einigen weiß ich dann doch,das im Elternhaus einiges im Argen liegt...,was eben durch Geld/Sachspenden auch nicht ausgeglichen werden kann.
    Deine Idee finde ich toll,denn es gibt auch genug Familien,die sich das Mittagessen in den Mensen für die Kids nicht leisten können oder wo die Kids im Winter ohne Jacken oder Winterschuhe rumlaufen müssen.
    Vllt. gibt es ja hier noch einige Leser die auch etwas nachdenklich werden....

    Ich habe für unsere Hunde auch "ein wenig zuviel" Zubehör :D
    Liegt daran,das mir immer (mal) wieder etwas anderes gefällt.Weiß gerade nucht ob ich hier alles so aus dem Stehgreif zusammen bekomme,aber ich versuchs mal:
    - 4 Geschiere von K9 (2 pro Hund)
    - 2 Nylonleinen von K9 (1 pro Hund)
    - 3 Nylonleinen v. Karlie und Hurta
    - 2 Nylonhalsbänder von K9 (1 pro Hund)
    - 4 Nylonhalsbänder von Karlie und ? (2 pro Hund)
    - 4 Kettenhalsbänder von Sprenger (2 pro Hund)
    - 4 Lederhalsbänder (2 pro Hund)
    - 4 Lederleinen 2,20 m div. Marken (2 pro Hund)
    - 2 Kurzführerlederleinen ( 1 pro Hund)
    - 2 Lederleinen 1m (1 pro Hund)
    - 2 Maulkörbe (1 pro Hund)
    - 2 Canny Collar (1 pro Hund)-noch nie nicht genutzt !
    - 2 Flexi-Leinen 5m (1 pro Hund)
    - 1 Flexi Giant 10 m
    - 1 Schleppleine 3 m
    - 2 Schleppleinen 5 m
    - 1 Schleppleine 10 m
    - 1 Schleppleine 15 m
    - 2 Hundekörbe mit Kissen (pro Hund 1)
    - 1 Metallkennel fürs Auto -noch nie genutzt!
    - mehrere Bälle div. Größe
    - 1 Spieltau
    - 1 Gummizugspielzeug
    - 2 Quitschehühner
    - 4 Fressnäpfe (pro Hund 2)
    - 3 Trinknäpfe
    - 2 Leuchthalsbänder (1 pro Hund)
    - 2 Blinkies fürs Halsband (1 pro Hund)
    - Lekkerlies,Kauartikel und 4 Hundetrockenfuttersorten,Nassfutter
    ......ich glaube,das war ALLES !!! :schockiert:

    Na gut, ich kaufe mir ja auch nicht ständig Schuhe ;) ....Hundezubehör scheint wohl ein "Ersatz" dafür zu sein :D

    Ich habe mir aber fest vorgenommen-"Beim nächsten Hund wird alles anders!" ;)
    Ab und an,wenn ich wieder mal aussortiere,kommen die Sachen dann zum TH als Spende.Die können sie dann verkaufen,da die Leinen und Co die ich dort abgeben ja eigentlich keine Gebrauchsspuren haben.

    Ich bin absolut der Meinung das wir unsere Hunde heutzutage zu viel "betüddeln".
    Obdachlosenhunde die ich sehe,sind gehorsam,relativ gut gepflegt (also vom Fell her machen sie einen genauso guten Eindruck wie meine eigenen Hunde),freundlich und vegetieren auch nicht vor sich hin.Die dazugehörigen Halter haben immer einen sehr freundlichen Umgangston mit den Hunden und wenn ein Hund doch mal irgendeinen Mist macht,wird auch schon mal in ernsterem Ton das Mißfallen des Halters ausgedrückt-aber alles ohne Gewalt.Aber das ist von Mensch zu Mensch und Stadt zu Stadt sowieso anders.....
    Aber ich göaube bestimmt das wir HH unseren Hunden des Guten zu viel tun.Vor 30/40 Jahren lebten die Hunde auch (genau wie heute bei den Obdachlosen) einfach "neben" ihren Menchen,sie liefen überall mit hin,bekamen Reste oder das eine von vllt. 3 überhaupt erhältlichen Futtersorten,wurden nur dem TA vorgestellt wenn sie schon wirklich stärkere Krankheitssymptome zeigten (und ja,sie haben ihre Krankheiten dann doch des späten TA Besuchs sehr häufig überlebt).Nur weil man seinen Hund nicht mit Trainer,Hundeschule erzieht,ihm nicht das beste Futter gibt oder sich zumindest öfters den Kopf darüber zerbricht was das Beste Futter ist,den Hund stärkeren Reizen Tag ein Tag aus aussetzt,ist man doch kein "schlechter" Hundehalter.
    Wir Menschen haben umgedacht und das Umfeld und die Umwelt haben sich geändert-daher sind einige Dinge halt heute notwendig die es frühere Zeiten eben nicht verlangt haben.Aber es geht,zumindest zum Teil eben auch nocht anders und nicht so "übertrieben" ohne das wir uns der "Tierquälerei" schuldig machen.Man muß nicht "das" Superfutter geben und bei jedem Pups zum TA fahren( die freuen sich zwar über ihr Honorar,aber so manches mal hört man doch heraus das ein TA Besuch wohl nicht unbedingt angebracht gewesen wäre).Und ein Hund muß nicht Gentlemen-like durch die Gegend stolzieren.Er sollte natürlich gewisse Tegeln in der Umwelt kennen,das ist heute ein "MUß",alleine schon wegen des viel stärkeren Straßenverkehrs.Aber in meinen Augen braucht ein Hund nicht voll zu "funktionieren".Das Problem heute liegt mMn eben an den Lebensumständen-früher "liefen" die Hunde halt mit und waren überall dabei,es war einfach normal das in Städten und Dörfern die Hunde in kleineren Kreisen um ihr Zuhause rumliefen und sich immer mal wieder Zuhause einfanden.Sie hatten dabei eine bestimmte Freiheit die ihrer lebensweise sehr entgegenkam.Heute undenkbar wg den gegebenen Umständen.Aber nun wird versucht die fehlende Freiheit/Auslastung ofmals auch durch Hundesport im Übermaß (ich möchte hier niemanden angreifen,daher eben Übermaß) und "Wesensfehler" mit Therapeuten auszugleichen.Das scheitert des Öfteren und wird sich mMn auch in den nächsten Jahren immer mehr zum Problem der HH verstärken.Der Lebensraum für den Hund wird immer kleiner,zumindest der Raum in dem er Hund sein darf/kann.Durch anderen Aktivitäten oder Training zur Behebung von Problemen wird man irgendwann nicht mehr gegen evtl. "Unzulänglichkeiten" des Hundes ankommen.
    Ich sehe den Wandel der Hunde in unserem Umfeld halt nur in den letzten ca. 35 Jahren,und finde es absolut extrem. Und nein,die "armen" Hunde damals haben nicht alle gelitten unter falscher Haltung/Futter oder fehlender Gesundheitskontrolle.Auch heute noch gibt es unverantwortliche HH,aber es gab damals auch HH die eben nur "zeitgemäß" ihre Hunde behandelten (ich meine KEINE Gewalt,die gab es damals wie heute,es gibt und gab immer solche Halter)-und trotzdem waren die Hunde zufrieden,weil sie Hunde sein durften.Und die wenigsten von ihnen waren "auffällig"....wieso blß heute??Ne,nicht weil sie zuviel Streß hier oder da haben oder geärgert wurden,ich glaube einfach wir Menschen vordern den Tieren heute einfach zuviel ab und das erzeugt vielfach "Streß".Die wenigsten dürfen heute nur ansatzweise Hund sein.Sie müssen bestimmte Normen erfüllen,tun sie das nicht wird auf Teufel komm raus erzogen und therapiert.
    Für mich ist das zuviel!
    Meine Hunde sollenb gehorchen,klar,ist heute in vielen Dingen unabdingbar.Aber ich habe auch kein schlechtes Gewissen wenn sie mal nicht gehorchen oder 3 x tgl. 1-2 Std, rasukommen sondern "nur" im Garten rumscharwenzeln.
    Und wenn sie kotzen und mal dünneren Kot haben renne ich auch nicht merh zum TA,nur noch bei längerandauernden Beschwerden oder geändertem Verhalten des Hundes.
    Gut,dann bin ich eben ein schlechter HH,mir egal.Dafür sind meine Hunde aber "relativ" normal und müssen nicht von Trainer zu Trainer und Therapeut zu Therapeut.
    In diesem Sinne,
    LG

    Meine Hündin zeigt ein ähnliches Verhalten,wobei sie Autos und Mofas manchmal "anmacht",Trecker dagegen immer.Autofahren ist bei ihr überhaupt kein Problem.Der Grund für ihr Verhalten ist :ANGST!
    Manche Hunde haben eben Angst und andere wiederum zeigen dieses Verhalten aus dem Jagdtrieb heraus.Das es nun unbedingt mit der Leinenführigkeit zusammenhängt,Dein Hund aber z.B. keine Mofas "anmacht" ,glaube ich eher weniger.Bei uns kam das verhalöten erst nach der pubertären Phase-es trat erst auf als sie "erwachsen" war. Vorher hatte sie überhaupt keine Probs mit solchen "Vehikeln".

    Wozu man was braucht? :???:
    Die Pfeife?
    Also ich persönlich möcht sie nutzen um
    a) meinen Hund emotionslos aus jeder Situation abrufen zu können,ohne das er evtl. meinen Ärger spürt
    b)ich war mal vor 2 jahren so extrem heiser,das ich meine Hündin(die ich damals noch frei laufen lassen konnte) überhaupt nicht mehr rufen konnte-das passiert mir mit Pfeife natürlich nicht
    c) Mein Rufen kann bei Wind und Wetter schon mal "verhallen" die Pfeife hört man aber auf (je nachdem was für ein Model) bis zu ca 800 m .Wenn Hund also gelernt hat auf die Pfeife zu reagieren,hat man auch beimabsoluten Gau ne möglichkeit den Hund zurückzuzitieren (obwohl mMn kein Hund sich soweit entfernen sollte)
    d) ich will den Triller der Pfeife also "Supersignal" (bei uns solls "Platz" werden) nutzen.D.h. das Hundi sich sofort und auf der Stelle genau dorthin legen soll wo er gerade ist.Somit kann ich den Hund dann halt z.B. vor Straßen oder in anderen Situationen auf Entfernung stoppen

    Daher werde ich in Zukunft die Pfeiffe nutzen :smile:

    Wenn die TS mehrfach versucht hat die HH anzusprechen und diese sich jeder Antwort entzogen hat finde ich es absolut legitim die person zu melden.Was ich hingegen übel fände wäre,wenn jmd. eine Meldung macht OHNE vorher mit dem "Übeltäter" in Kontakt zu treten.
    menschen mit Zivilcourage,genau so sehe ich das nämlich persönlich, fehlen hier in D nämlich-egal in welcher Hinsicht auch immer.Es gibt einfach zuviele Menschen die wegschauen auch wenn sie in der Überzahl sind.Sonst würde es eben diese gewaltätigen Übergriffe auf Passanten oder auch Gewalt gegen Kinder im häuslichen Umfeld nicht in deisem Maße in D geben!!
    Ich hoffe,das jmd. der den "Mut" hat eine Meldung wegen eines Tieres zu machen,bei dessen Haltung wohl etwas im Argen liegt auch couragiert genug ist einem Menschen,in welcher Weise auch immer,in Not zu helfen!
    Immer vorrausgesetzt die meldende Person versucht mit dem Tierhalter erstmals Kontakt aufzunehmen und macht nicht ,feigerweise,sofort eine womöglich noch anonyme Meldung!
    In soweit gibt es von mit ein :gut:

    Ich benutze seit 2 Tagen auch ne Büffelhornpfeife-die "Lautlose" hat sich immer selbst verstellt,da habe ich sie in die Tonne getreten :D
    meine Hunde hatten auch irgendwie nie drauf reagiert.
    Ich habe jetzt eine Doppelton Büffelhornpfeife und möchte sie wie folgt nutzen:
    1. 1 normaler Pfiff - Sitz
    2. 2 x normaler Pfiff- hierher
    3. Trillerpfiff- Platz

    Punkt 1 und 2 haben wir bisher geübt-es klappt bombastisch gut,hätte ich im Leben nicht mit gerechnet!!

    Geübt habe ich bisher so:
    -Innerhalb des Hauses mit Lekkerlie in der Hand:Hunde kommen-Handzeichen "Sitz"-gleichzeitig 1 normaler Pfiff-Lekkerlie

    -Innerhalb des Hauses mit Lekkerlie:Hunde werden gerufen mit "hierher"-in dem Moment wo sie auf mich zukommen 2 x normaler Pfiff-Lekkerlie

    Das ganze klappt nach 2 TAGEN schon so toll,das ich unsere Hündin bereits mit dem 2x normalen Pfiff ohne "hierher" zu rufen aus dem Garten abrufen kann!! Ich bin total begeistert!!
    Hatte immer so lange mit der Pfeife gewartet weil ich nie genau wusste wie ich es am besten übe und da die Frequenzpfeife irgendwie "blöde" war.Mit der Büffelhornpfeife funzt es bei uns aber super!
    Jetzt heißt es weiterüben in allen möglichen Situationen im Haus und Garten,dann an der Schleppe und irgenwann-das ist mein Traum-kann ich die Hunde dann mal frei laufen lassen,trotz Jagdtrieb meiner Hündin....

    Hallo Elfchen89,
    hier noch meine verspätete Antwort:
    Also bei der Kastra werden durch die Entfernung der Gebärmutter die Östrogene quasi gen null "gedreht".Testosteron ist bei einer Hündin natürlich auch "vorhanden"-der Testosteronspiegel wrrd durch die Kastra aber überhaupt nicht verändert,eben nur der Östrogenspiegel.
    Wenn nun der Östrogenspiegel gesunken ist,ist der Testosteronspiegel nach der Kastra HÖHER als der Östrogenspiegel (vorher ist es halt andersherum).Und somit KANN eine Hündin NACH der Kastra aggressiver als vorher sein (da das Testosteron eben mehr vorhanden ist als das Östrogen).Das muß aber eben nicht der Fall sein-es kommt auf den jeweiligen Testosteronspiegel der Hündin an-manche haben halt einen sehr niedrigen Pegel,so das die Differenz zum Östrogen nach der Kastra gering ist-dann ist /bleibt die Hündin weniger aggressiv.
    Ist halt wie bei den Menschen:Es gibt Frauen mit mehr Testosteron,die wirken dann eben auch eher "männlich"-andere dagegen haben einen niedrigen Spiegel und sind sehr weiblich ;)
    LG