Beiträge von Maxzimmer

    Um mal auf die Pferdeäpfel zurückzukommen;)

    Die liefere ich gern. Mit Glücksgarantie!!
    Hier gabs ja mal was mit Luxusköter. Mein Pferd kann ich mit Links zertifizieren lassen. Also bei Bedarf gern:).

    Zum Wasserhund. Ein Glück, dass alles gut ausgegangen ist!!

    Als ich ein Kind war, hatten wir einen damals noch jungen Collie.
    Der ist beim Sonntagsspaziergang mit vollem Karacho durch die Riesenpfützen in den Elbwiesen getobt.
    Und genauso ist er schneller als wir gucken konnten mit Schwung in die Elbe gesprungen.
    Mein Vater hat ihn buchstäblich am Schwanz aus der Strömung gezerrt.
    Astor hat die nächsten 10 Jahre Wasser gehaßt und ich bin seitdem leicht hysterisch, was sonst nicht meine Art ist.
    Erst heute Morgen kam in den Lokalnachrichen, dass sie eine Frau mit Hubschrauber aus einem See retten mußten, die ihren eingebrochenen Hund retten wollte. Beide haben es geschafft!!!

    Total OT eigentlich, aber dafür ausnahmsweise mal einen "Futterplan"
    Morgens: angekochten Putenhals
    Abends: gewolftes Putenfleisch mit Kochbanane-Apfel-Salatmatsch

    Leber - in Stücken vom Rind nur ankochen oder anbraten, aber nicht todmachen;)
    gewolft, backe ich Kekse draus mit Haferflocken, Ei und Bierhefe
    gut als ganze Malzeit oder zur Bestechung zwischendurch

    Fleisch kaufe ich auch oft normal im Menschenladen. Meist Sa., wenn die Haltbarkeit begrenzt ist, wird um 30% reduziert. Dann ist es immer noch ordentliche Qualität zu einem für Hundefutter vernünftigen Preis.
    Ansonsten tiefgefroren bei Tierhotel oder Futterfleisch Ssachsen (Ackert).
    Das funkioniert prima.
    Ob gewolft oder in Stücken, ist abhänging vom Hund und auch eine Vertauenssache.

    Naja, das mit der Brühe kommt so auf die weitere Verwendung und die Zutaten an:)

    Klassisch ist Huhn (Ganzes oder Teile) oder Rindersuppenfleisch oder -knochen und ein Bund Suppengemüse und die der Wassermenge angepasste Salzmenge dazu und dann eben mit - soviel Du willst Wasser - in den Topf und ordentlich kochen lassen.

    Nun ist die Frage, willst Du Fleisch und Gemüse noch für den Menschen oder auch Hund weiterverarbeiten und vielleicht ein paar Vitamine retten, dann die Garzeit beachten! Also einfach nicht zu Matsch kochen.

    Geht es Dir nur um die Brühe, kannst Du theoretisch solange kochen, wie du willst.
    Aber aufpassen, dass dann noch Wasser/Brühe im Topf ist.
    Dann vielleicht am Besten durch ein Sieb kippen.
    Für mehr Aroma Fleisch und Gemüse vor dem Kochen anrösten - also eigentlich ein Soßenansatz.

    Kräuter wie Du willst. Aber erst am Schluß dazu, sonst sind sie incl. Vit. und Geschmack tod.

    Viel Spaß!

    Naja, das mit der Brühe kommt so auf die weitere Verwendung und die Zutaten an:)

    Klassisch ist Huhn (Ganzes oder Teile) oder Rindersuppenfleisch oder -knochen und ein Bund Suppengemüse und die der Wassermenge angepasste Salzmenge dazu und dann eben mit - soviel Du willst Wasser - in den Topf und ordentlich kochen lassen.

    Nun ist die Frage, willst Du Fleisch und Gemüse noch für den Menschen oder auch Hund weiterverarbeiten und vielleicht ein paar Vitamine retten, dann die Garzeit beachten! Also einfach nicht zu Matsch kochen.

    Geht es Dir nur um die Brühe, kannst Du theoretisch solange kochen, wie du willst.
    Aber aufpassen, dass dann noch Wasser/Brühe im Topf ist.
    Dann vielleicht am Besten durch ein Sieb kippen.
    Für mehr Aroma Fleisch und Gemüse vor dem Kochen anrösten - also eigentlich ein Soßenansatz.

    Viel Spaß!

    Ich habe mir den Anbieter angesehen und finde es sehr teuer. Das liegt teilweise über den Supermarktpreisen z.B Markknochen. Das Anrichten auf dem Teller mit Salat; naja das ist dann wahrscheinlich Geschmackssache;)

    Also, wenn die Hunde das so vertragen:)

    Da ja keine Mengen dazu stehen, finde ich es im Verhältnis zuviel Knochen und Knorpelzeugs. Aber das hängt ja dann von der real bestellten Menge ab.

    Ein Tipp zum Kehlkopf.
    Frißt meiner supergerne, bekommt er deswegen auch regelmäßig.
    Aber das ist schon eine ordentliche Fleischmalzeit und meiner hat gute 30 Kilo.
    Die zu zerteilen ist echt unappetitlich und ich bin da nicht so wirklich empfindlich. Am besten noch mit einer großen Schere.
    Außerdem bekommt meiner davon Durchfall, also nicht akut und krankheitsmäßig, aber schon sehr weich.
    Von Leber leider auch. Zusätzlich mache ich mir da immer noch Sorgen wegen der Schildrüse.
    Also ich würde mich da vorsichtig rantasten.

    Leber frißt meiner und auch viele andere Hunde nur angekocht oder angebraten.

    Also vorsichtig ausprobieren und Spaß haben!!

    Zum Plan direkt:

    Wenn Du schreibst Fleisch und RFK, dann solltest Du zumindest für Deine Rechnung schon genauer unterscheiden. Tierart und Teil also Fettgehalt usw. Hinsichtlich der Versorgung macht das dann doch einen großen Unterschied.

    Meine Idee wäre, wenn keine Unverträglichkeit besteht, so abwechslungsreich wie möglich und das beeinflußt ja auch wieder den Preis.

    Ich kaufe Obst und Gemüse im Ganzen. Es ist m.M. natürlicher als ein Fertigprodukt und auch wesentlich günstiger. Ich füttere nur wenig exklusives, sondern das, was die Menschen auch bekommen. Durch die größere Menge wird es ja auch wieder günstiger. Mehr Arbeit ist es auch nicht, da es ja auch für die Menschen zubereitet werden muß.

    Barf ist ja zum Glück sehr individuell.
    Wenn ich also nur Gulasch füttere, wird es - abgesehen von der Einseitigkeit - sehr teuer.
    Dann ist es nat. auch eine Frage woher und in welcher Preisklasse man das Fleisch beziehen kann und will. Ich bekomme z.B einen großen Beutel Rinderknochen vom Fleischer für 1 Euro usw.

    Ich würde eher so rechnen.
    1kg Fleisch 2.50 € (das ist ein Durchschnittswert von günstig Pansen bis mageres Muskelfleisch, Fisch)

    Was dazu ist nun wieder individuell (Krankheiten, Allergien, Bio.....)
    Aber drei Möhren, 1 Apfel und ggf. 2 Kartoffeln (Nudeln, Reis) ca. 50 ct.

    Da hast du dann aber eine Menge, die eher für 2 Tage reicht.

    Dazu noch Zusätze wie Öle, Hüttenkäse oder Fertigmischungen - da spielt sich dann wieder jeder sein eigenes Spiel.

    Dann ist die Frage rechnet man Zeit, Versandkosten/Sprit, Strom mit rein oder nicht?

    Meiner Meinung nach kann man - bei guter Versorgung des Hundes - wesentlich mehr bezahlen, als bei einem guten Fertigfutter aber auch wesentlich weniger.

    Ich habe den Aluminiumbericht nur nebenbei gesehen. Fand das aber schon bedenklich und unter dem Strich, dass man sich eben letzendlich nie auf irgendwelche Empfehlungen verlassen kann sondern auf Grundlage möglichst neutraler Studien für sich entscheiden muß, was gesund ist und was nicht.

    Ebenso gibt es ein Buch eines deutschen Hausarztes (wenn ich den Titel finde schreibe ich extra nochmal) der die Falschbehandlung von Patienten untersucht. Er verweist eben darauf, dass die Schwellenwerte für Herz- Kreislauf Erkrankungen und Diabetes in den letzten 50 Jahren immer weiter herauf- oder heruntergesetzt worden sind.
    So dass Patienten mit den gleichen Werten vor 50 Jahren als gesund gegolten haben und heute eben mit Medikamenten und all Ihren Neben- und Wechselwirkungen behandelt werden.
    Ich vermute, das kann man auch auf die V-Medizin und die Ernährungswissenschaften übertragen

    Das bestätigt meine Skepsis gegenüber Bedarfs- und sonstigen Laborwerten, wenn ihnen keine individuelle Beobachtung des Patienten oder eben Hundes gegenübergestellt wird.

    Zu den Allergiefällen.
    Bei Max ist das genauso. Huhn geht in kleinen Mengen und einmalig, wenn der Allgemeinzustand gut ist. Häufig oder größere Mengen oder ein warum auch immer angeschlagenes Imunsystem sorgen sofort für einen Allergieschub. Da es bei ihm dann nicht Juckreiz sondern sofort eine massive Ohrentzündung ist, experimentiere ich da kaum.