Ich habe die gleiche Situation, muss aber nicht misten und es wird gefüttert.
Das heißt mein Pferd ist Grund versorgt, wenn ich es mal nicht schaffe.
Wirklich mitnehmen kann ich den Hund nicht.
Es geht, aber dann kommen Pferd oder Hund zu kurz und ich habe Stress.
Ansonsten muss man das schon sehr wollen.
Es gibt ja auch einfach Tage, da ist die Arbeit scheiße, der Hund hat Durchfall und beim Pferd kommt Schmied oder Tierarzt.
Aber das kennen Eltern mir Vollzeitjob und mehreren Kindern auch.
Da bleibt dann immer mal was auf der Strecke.
Ich finde das toll, wenn es schön ist und das ist es sehr oft:) -
könnte aber regelmäßig alles hinschmeißen, wenn in einem Bereich was nicht läuft und das tut es häufig.
Kino oder Treffen - selbst nur telefonieren mit Leuten, die nix mit Hund und Pferd zu tun haben ist Luxus.
Und für den Fall brauchst Du einen Partner, der das alles mitspielt oder am Besten, Dich unterstützt.
Dazu kommt die Kostenfrage. Die Viecher sind ja nicht immer gesund.
Und man braucht irgendwie einen Notfallplan. Bei der Konstellation ist schon ein verstauchter Fuß ein Katastrophe.
Ich bin aber Wiederholungstäter und kenne auch etliche andere Bekloppte, die selbst nach einem schmerzhaften Verlust wieder Hund und Pferd in Kombination mit Vollzeitarbeit "anschaffen". 