Braucht vielleicht auch einfach Übung. Mein Sohn hat's grad auch mal eben so locker flockig durch gezockt in 2 Wochen. Ein wenig gecheatet zwischendurch, um die Bosse schneller zu finden. Aber die Bosse bis auf einen ohne Cheats. So Flott krieg ich das nicht hin
.
Beiträge von acidsmile
-
-
Zockt das jemand von Euch?
Haben es in einer früheren Version schon durch gezockt.
Du kannst deinen Character auf jede neu erstellte Karte mitnehmen.
Wenn du also das Gefühl hast, du hast die Karte aktuell versaut und kannst da nicht mehr weiter zocken, mach halt ne neue Karte auf, mit deinem Character. besorg dir Equip und Versuchs nochmal.
Unsere Taktik für Bosse, ist ein kleines Spawn Lager. Mit Kiste und in der Kiste liegt dann immer Ersatz Equip und Pfeile, etc...
Soweit ich weiß, lassen sich die Raids ausstellen. Aber grad am Anfang reichen für die Raids ja eigentlich Fackeln um die Base. Die Viecher meiden ja Licht und Bewegen sich nur in den Schatten.
Und die Werkbank verhindert Spawns in einem größeren Radius drum herum.
Das die Bosse einen weit verfolgen, hab ich so nicht in Erinnerung
. Vielleicht waren unsere Spawn Lager auch einfach weit genug entfernt.
Und soweit ich weiß, gibt es da jetzt auch den Kreativ Modus. Also wenn man sich irgendwo verrannt hat, kann man ja auch auf kreativ switchen.
Wobei der erste Boss halt auch wirklich noch der einfachste ist und mit ausreichend Pfeilen auch keine Herausforderung
. Ab dem 3. fängt es an kniffliger mit den Bossen zu werden.
Gegen das schnelle Sterben hilft gutes Essen. Das Bufft dich. Auch vom Essen muss immer was ins kleine Boss Spawn Lager. Ohne Essensbuffs hat man dann schon wenig Chancen.
Und es wurde wohl geändert, dass man einstellen kann, ob man Erze durch Portale transportieren kann, oder nicht. Das spart viel Zeit mit den Portalen. -
Nach der Narkose, dazu Trichter und niemand der den Hund im Blick hat für 50 Minuten
. Glaube fast, das hätte mit keinem meiner Hunde so nach einer OP funktioniert.
Es gibt diese Stoff Trichter zu kaufen. Wenn dann würde ich es mit so einem probieren.
Wobei ich bei 50 Minuten Hund "unbeaufsichtigt" im Auto, mir jemanden dazu holen würde, der entweder Auto fährt, oder die ganze Zeit den Hund im Blick hat.
Ansonsten würde ich wohl auf Body und Transport Box, für die Rückbank setzen. Eventuell Body und Hund mit Gurt für Hunde auf den Beifahrer Sitz, oder die Rückbank.
Aber eigentlich, wie ich es dreh und wende. Meine Hunde waren nach Narkosen gerne so durch, da MUSSTE jemand bei sein. -
Bei uns klappt es mit Mönchpfeffer diesmal mit der Läufigkeit besser. Ich muss deutlich weniger am Hundemädchen rum Nörgeln. Auch meine Couch Kissen sind seit dem sie Mönchpfeffer bekommt, wohl nicht mehr so sexy. Das find ich auch nett, dass ich sie dann einfach auf der Couch liegen lassen kann und nicht ständig in der Wohnung mit nehmen muss. Auch von Rüden lässt sie sich noch ganz gut wegschicken. Eigentlich ist es sogar sehr unkompliziert, wenn nur Rüden vor uns stehen. Sofern die Rüden mitkriegen, dass an dem Hundemädchen noch ein Mensch dran hängt
. Die bleiben auf Abstand und meine bleibt Brav sitzen, aber lässt sich auch gut wegführen ohne Theater. Kompliziert wird es erst, wenn dann ein Mensch versucht seinen Rüden an die Leine zu nehmen und Mensch + Rüde dann anfangen mit 1m Abstand um uns herum fangen zu spielen. Darauf kommt meine kleine nicht klar, da hüpft sie mir dann doch etwas in die Leine
. Andere Menschen sind auch diesmal wieder, fast mehr ein Thema wie andere Hunde. Da ist sie wieder recht empfänglich für Lock versuche und reagiert auch wieder auf jeden der ihr zulächelt
.
Da meine kleine auch Blutet wie ein undichter Wasserhahn, wird in der Wohnung Höschen getragen. Das Funktioniert auch ziemlich gut, solang wie ich dabei bin
.
Für mich nach wie vor Neuland, dass eine Hündin so extrem auf ihre Hormone reagiert, dass sich das alles immer Monate hin zieht.
Meine Erst Hündin war da wohl Sorte Luxus Modell. Paar Tage wegen der Standhitze acht geben und weder davor, noch danach hat man irgendwas von Hormonen, oder Läufigkeit groß bemerkt. -
Aber vielleicht auch so eine Idee nach und nach die Distanz zu erhöhen, dass sie lernt dass es gar nicht schlimm ist.
Frage ist, ob man das wirklich will, jetzt wo sie jagdlich sehr ambitioniert ist
.Niemand drängt dich, dass alles schon in einer Woche funktionieren soll. Nimm dir doch für alles Gedanklich ein paar Jahre Zeit.
Aktuell habt ihr Themen mit dem Jagdtrieb, dann reicht doch der nah Bereich erst Mal fürs Training.
Distanz und auch Wild in der nähe etc. das kommt schon alles noch. Das muss man nicht auf biegen und brechen forcieren, bis es wieder schief geht
. -
Und als ich sie auf Distanz ja sah, konnte man ihr die Angst/Unsicherheit förmlich ansehen, aus dem Schutz des Waldes heraus zu kommen. Sie sah mich, wedelte und versuchte sichtlich sich zu überwinden zu mir zu kommen. Aber sie traute sich nicht aus dem Wald, wie eine unsichtbare Barriere.
Ich hab im Dummytraining mit meiner Hündin gelernt, das Gelände Übergänge auch immer Barrieren sind.
Trampelpfade, oder Wald zu Wiesen Übergänge und manchmal auch Schatten, können wie eine Unsichtbare Wand wirken.
Hab mit meiner Hündin jeden Gelände Übergang Üben müssen
.
Wenn dein Trainer sich mit Dummytraining gut auskennt, dann kann er dir da ja auch Übungen zu dem Bereich zeigen. Vielleicht hilft es euch ja, dass dein Hund dann nicht so Hilflos da steht, wie bestellt und nicht abgeholt.
Und wenn dein Hund so Kopflos los rennt, dann vielleicht auch lieber nicht mit geworfenen Dummys arbeiten. Sonst kriegt deine Hündin das ja gar nicht mit wo sie lang läuft
. -
Eure antworten werde ich heute Abend alle Mal meinem Hundekind vorlesen, damit sie merkt, wie gut sie es hier hat

Hier gibt es nun ja - Bubeck Pansenkekse der zählt aber eher zu großem Leckerli. Sollte es mal länger halten, ein Rinderohr für die Dame (joar so 3 Stück die Woche). Das ist allerdings nach 20-30 Minuten weg. Also nichts mit zeitlicher Begrenzung
Getrockneter Pansen ist keine Herausforderung und auch ruckzuck weg wie der Keks.
Gleiches gilt für Hasenohren. 
Und um an die Linie zu denken liegt hier immer noch eine Kauwurzel zur freien Verfügung rum.
Das meint ich mit der Suche, nach der Nadel im Heuhaufen. Kaum etwas davon zählt bei uns als "Kausnack".
Ist bei Hunden eben schon recht Individuell.
Früher bei meinen Hunden lagen Rinderhautknochen fast 1 Monat rum. Meine kleine Tiny knabbert an sowas jedoch unermüdlich. Selbst 1m Ochsenziemer wird in einem Rutsch weggefuttert. Sowas hält dann auch mal länger. Aber Rinderohren sind eigentlich nur noch ein besseres Leckerlie.
Und Ochsenziemer etc, wo meine dann wirklich ne Stunde dran hängt, ist mir dann eher was für Feiertage, als was Besonderes. -
Kausnacks waren wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Also Kalbshufe überleben Halbwegs lange mittlerweile. Aber üblicherweise gibt es aus einer Snackpaste etwas in ein Hartgummi Teil gequetscht und das darf meine Hündin dann bearbeiten. Ist die kalorienärmste Variante, mit der längsten Lebensdauer.
Statt Rinderhautstreifen zu kaufen, kauf ich neuerdings lieber ein Stofftier und werfe das hin. Eher was günstiges. Grad hat meine kleine einen Obi Bieber für 5€. Könnte ne Woche halten und Freude bringen und ist damit jedem Kausnack im Preis Leistungs Verhältnis überlegen. Wenn ich ihn hier und da zwischendurch zusammen Nähe, kann der für 5€ als Kauspielzeug sogar 1 Monat halten, Optimistisch gedacht
. Und hat dann gar keine Kalorien 
-
Er wird wohl mein einziger Hund bleiben.
Carlo hat hier bei meinem Mann und mir einen zukünftigen Hundewunsch auch sehr stark negativ beeinflusst. Bei mir schwankt es, je nach aktueller Carlo-Verfassung, auch ganz stark zwischen "nie wieder einen Hund" und "ich kann mir ein Leben ohne Hund nicht mehr vorstellen". Wobei es sich mit den Jahren doch langsam eher in letztere Richtung verschiebt.
Gleichzeitig hab ich aber auch ein bisschen Angst davor, einen zukünftigen Hund immer mit Carlo zu vergleichen - denn wenn wir ehrlich sind, wird Carlo da immer schlechter abschneiden. Ich will nicht im Nachhinein noch so oft denken müssen "Ja, das wär mit Carlo nie gegangen" oder "So einfach kann also ein Leben mit Hund sein"...
Was wäre denn so schlimm daran? Mein schwieriger Rüde aus dem TS ist nu auch schon 9 Jahre über die Regenbogen Brücke. Nach dem hab ich erst mal einige Jahre Hundepause genossen/gebraucht.
Und jetzt genieße ich das Leben mit meiner Hündin als Familienhund
.
Selbstverständlich denk ich oft an den Knallknopf. Aber nie im schlimmen. Mein Kind hat auch gelegentlich schon zu hören bekommen "Wäre mein Jackyli noch am Leben, der hät dich schon drei mal gefressen
. "
Aber ich denk dabei gar nicht an das Beißpotential, weil das war ja durch Management Maßnahmen soweit gut im Griff und bei mir hat der nie wen beißen können. Sondern ich hab sofort alles was Toll war in Erinnerung. Die verschmustheit, den WTP, die tollen Jagdhund Gene
.
Ich denke gern an den verrückten zurück.
Was mir aber am meisten zugesetzt hatte, war das Allein Bleiben Thema. Ein Hund mit Konflikt Potential den man nicht einfach nem Gassigänger in die Hand drücken kann und auch nicht in irgendwelche Pensionen rein werfen kann, der aber immer mit muss....
Sowas will ich wirklich nicht wieder haben. Irgendwann als Rentnerin vielleicht, mit eigenem freistehenden Haus und dreifach gesicherten Zaun
. Weil eigentlich hat die Arbeit mit dem Knallkopf ja auch irgendwo Spaß gemacht. Man lernt viel und hat ein sehr intensives Hobby
. -
Hätte ich damals meine Spitz-Labi Hündin in den Wohnungsflur platziert, hätte die den Job angenommen und alles was im Hausflur passiert gelauscht und gemeldet. Jedenfalls wurde mir das so von Nachbarn damals mitgeteilt
. Danach wurde sie im Wohnzimmer begrenzt, da schlief sie dann auf der Couch.
Bei dir jedoch, scheint es ja irgendwie, irgendwo zu passen mit dem Flur, dass dein Hund da in den Schlaf findet und never change a running System
.
Mit unserer Labi Hündin mussten wir auch etwas Kreativ sein, weil wir 24/7 praktisch Zuhause sind. Meine Hündin musste das ganze erste Jahr alleine in einem Zimmer schlafen, damit sie mit dem alleine einschlafen generell erst mal keine Probleme entwickelte. Wir hatten an den Türen Türgitter. So konnte sie sich auch in den Flur legen und uns sehen, bei Bedarf. Oder halt auf die gemütlichere Couch gehen zum schlafen. Ich fand die Türgitter auch so immer praktisch, dass der Hund nicht ständig hinterher latschen konnte. Und vor allem, dass es keine Kommandos braucht.
Ob meine Hündin sich irgendwo bequem ablegte, oder sich ans Türgitter quetschte und auf dem nackten Boden schlief, war ihr dabei überlassen. Wenn sie im Flur lag und ich das Gefühl bekam, sie stalkt uns durch diese Türgitter, ging im Zweifelsfall einfach Kommentarlos die Tür zu
.
Insgesamt hab ich versucht, so wenig wie Möglich den Hund bei allem in meinen Fokus zu setzen. Wenig Blickkontakt, wenig Ansprache, keine Signale. Weil darum geht es ja eigentlich. Der Hund hat Sendepause und ich hab anderes zu tun, als mich um den Hund zu kreiseln. Authentisch. Notfalls hab ich mir irgendwas gesucht, womit ich mich beschäftige und die Konzentration vom Hund weg krieg.
Manchmal hab ich sie auch von mir Fortgeschickt und damit da kein ewiges hin und her stattfand, Türgitter hinterm Hund zu und das Thema war erledigt.