Ich denke auch, das man die Freizeitgestaltung( ich meine die reine hundefreizeit, nicht die eigene
) schon ein wenig dem Hund anpassen sollte.
Mit der Zeit lernt man, was dem Hund Spaß macht, was ihm guttut, oder was zu aufpuschend ist...vorrausgesetzt man macht sich ein wenig Gedanken, beobachtet den Hund und probiert ein wenig aus.
Außerdem liegt es auch am Alter...was in früheren Jahren an Hundesport vielleicht gar nichts brachte, kann sich später als gute Beschäftigung rausstellen.
Bei uns ist es so das bis Dato zb. Agility und Dummytraining so gut wie gar nicht ankommt, es sei denn meine Hündin hat Hunger.
lediglich Hindernissrennen und Dummys aus dem Wasser holen, ist ein riesen Spaß...wobei ich das Apportieren aus dem Wasser kaum noch anwende, da sie gerade da aufdreht, das sie vor Aufregung fast umkippt.
Da sie halt ein Laufbedürftiges Wesen ist, mach ich dann schon wieder Dummytraining (weniger Begeisterung) und einfach nur Schleuderball.
Da ist sie weder desinteressiert noch zu aufgeregt.
So langsam wurschtel ich mich im Zughundesportthema theoretisch durch...aber da bin ich mir nicht sicher, ob es was für sie ist.
Aber alles Andere an "Hundebeschäftigung" ist zur Zeit für uns nicht brauchbar.
Ich glaube, das jeder HH durch ein klein wenig Beobachtung und Ausprobieren eine geeignete Auslastung finden kann.
Es muß ja nicht Jahrelang dieselbe Sportart sein...und es kann durchaus mal ein paar Monate gar nicht viel passieren, außer schöne lange Gassigänge...