Beiträge von sinaline

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    Hallo,
    Danke für die vielen lieben und schnellen Antworten.

    Bei einem Hund aus dem Tierheim habe ich bedenken das die Hunde aus einem negativen Grund dort sind. Das Problem ist halt, dass ich mich noch nicht genug informiert habe, und nur den Ruf des Tierheims aus den Medien kenne. Leider haben auch viele Rassen das Problem mit der Gesellschaftlichen Akzeptanz die durch die Medien emenz manipuliert wird.
    Ich werde Eurem Rat folgen und werde mit der Family die Tierheime hier im Umkreis besuchen und mir einen eigenen Eindruck verschaffen, macht ja auch Sinn.
    Unser kleiner ist etwas zurückhaltender was Hunde angeht, meine Schwester hat einen Goldi und da hat er sich nicht ins Wohnzimmer getraut und streicheln ging gar nicht. Als unser großer mit dem Hund vom Haus in den Garten und zurück gelaufen ist und der hund eher zufällig unter seiner Hand her gelaufen ist, und Felix Ihn eher zufällig gestreichelt hat, war der Bann gebrochen und die beiden waren dicke Kumpels ;)
    Ich habe immer an einen Reinrassigen Hund mit Papieren aus kontrollierter Zucht gedacht um einen Wesensfesten Hund zu bekommen. Wenn es im Tierheim aber eine Art „Psychologische Einschätzung“ gibt

    Viele Grüße
    Markus


    Ich bin jetzt echt beeindruckt =) ...klasse, das Du Dich um einen Hund bemühen möchtest, der aus einer guten Zucht kommt...ich meine das nicht nur vom Hund aus gesehen, sondern das es wichtig ist, das ihr einen Hund bekommt, der Euren Vorstellungen entspricht und sowenig wie möglich Überraschungen im Wesen und Gesundheit zeigen sollte. :gut:

    mit Tierheimhunden hab ich nicht viel Erfahrung...aber sich mal umschauen und nachfragen lohnt sich bestimmt...

    Hm...ich denke auch, das ein etwas kleinerer Hund besser wäre.
    Ein Labrador kann im Junghundalter sehr stürmisch sein...ich weiß nicht ob das für Euren dreijährigen Sohn das richtige ist.

    Cocker Spaniel, Pudel...vielleicht einen mittelgroßen oder kleinen Elo( ist aber noch keine anerkannte Rasse)...einen Sheltie (aber ich glaube der hütet gerne mal Kinder )

    Ich weiß, das sind alles keine Männerhunde, aber ich würde Rücksicht auf die Familie nehmen...und in ein paar Jahren kann man ja immernoch an einen Zweithund denken. ;)

    Zitat

    Wisst ihr... ich hatte incl meiner familie jetzt schon 4 Hunde und die sind alle alt geworden und nie ist was passiert. das nenne ich nicht glück. aber ihr habt recht ich werd mir mal verschiedene sachen anschauen.

    danke für eure meinung.


    Find ich sehr gut :gut:

    es ist ja auch so, wenn durch einen Unfall der Schaden so groß ist, das er von einem selber oft nicht getragen werden kann...und der Geschädigte dann auch in Nöten kommt.

    OT zu ende...

    Zitat

    Vielen dank für Eure Antworten und Tipp!

    Eventuell heißt derzeit Nein ja tatsächlich "Geduld, gleich gibt's ein Leckerlie" und nicht "Hör auf mit dem, was Du gerade machst".

    Werde mit Euren Hinweisen im Hinterkopf weiter trainieren :smile:


    Ja das eine "Nein" ist eine Umlenkung (bei Nein wird die Ablenkung unterbrochen und Belohnung wird gegeben)
    ...der Hund versteht es hier aber nicht als Verbot oder Grenze.

    ...das andere "Nein" ist eine Grenze, also ein Verbot auf dessen Aufforderung ein negatives Einwirken zur Folge haben kann ( zb. aus dem Zimmer schicken ect.)

    edit:
    es gibt da noch die Ausdrücke von positiver oder negativer Bestärkung...und positve und negative Bestrafung.
    hört sich beides einfach an, ist aber nicht so einfach auseinander zu halten...jedenfalls nicht für mich :ops:

    Das Wegschnappen ist eigentlich ganz normal, wenn es Deinem Hund zu viel wird.

    ich finde es gut, das Du eine Gruppe gefunden hast, bei der dein Hund einige Erfahrungen machen kann...ich würde Deine Hündin aber nicht zu oft mit mehreren Hunden spielen lassen, da sie ja eher ängstlich ist, denke ich das es auch viel Stress für sie ist.
    So 1 bis 2 mal in der Woche wäre optimal, damit sie die Begegnungen recht gut verinnerlichen kann und nicht zu viel Stress aufbaut (bzw wieder Stress abbauen kann)

    Das jetzt ein zappeliger Junghund in der Gruppe ist, würde ich nicht unbedingt als negativ sehen, denn durch diese Situationen lernt sie ja auch immens dazu. (wie Du auch)

    Wenn die Aufforderung zu hartnäckig wird, würde ich sie auch beschützen...besonders dann wenn sie nur verfolgt wird und schnappt.
    Später wenn Eure Hunde größer sind , kann es nämlich auch passieren, das der aufdringliche Junghund zum Mobber wird und Dein Hund ein Angstbeisser...vielleicht überlegt sich die andere HHalterin sich das auch mal ...das ist nicht bös gemeint...meine Hündin ist auch so ein Zappelaufforderer und es ist schon vorgekommen, das sie aus Frust, wenn der andere Hund nicht spielen wollte, versucht hat anzugreifen...naja jetzt nicht direkt anzugreifen aber zu mobben.

    Zum Glück hab ich dann meine Erziehungsmaßnahme geändert und meine Hündin weiß, das sie andere Hunde nicht penetrant auffordern darf und geht jetzt einfach weg :smile:

    Naja, muß natürlich nicht so bei Euch sein ...achte einfach nur auf sie aber pass auf das Du es nicht mit der Fürsorge übertreibst...bleib locker ;)

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    Hier Aktuelle Bilder :smile:

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    Ich habe Deinen Thread gerade entdeckt.

    Dein Hund ist echt wunderschön, das meine ich ganz ehrlich :herzen2:

    Sie wird noch genau 2-3cm wachsen :D

    Oh man @brush...Du machst mich wirklich fertig mit Deinen Umfragen ;)
    ...aber ehrlich...jedes Mal komm ich ins Grübeln :lol:
    1,2 oder5 :???:

    Vor einem Jahr hätte ich noch Nr 3 gewählt.

    ...mal sehen: Ich wollte einen Labi oder Golden Mix, weil ich dachte ...ja da ist garantiert nicht so viel Wachinstinkt drin...was hab ich bekommen: das volle Paket dessen :D

    Der Wachinstinkt ist eigentlich nicht so dramatisch und jetzt bin ich sehr stolz auf meine Hündin.
    Aber als Anfänger solch einen Hund zu bekommen, ist schon nicht einfach.
    ...das Schlimmste war die nicht von mir kontrollierbare Leinenagression
    Nichts Anderes (von meiner Seite aus betrachtet) gab es zu meckern...nur dieser eine Punkt.
    Ich hab jetzt genau 1 Jahr gebraucht, um das zu händeln.

    Ich befinde mich gerade in der" Phase" zwischen Punkt 1, 2 und 5 (also inhaltlich dazwischen, nicht auf Punkt 3 bezogen)

    Denn Jetzt finde ich meine Hündin einfach fast perfekt...woraus man wieder schließen müßte, das es wirklich nur am Halter liegt, denn eigentlich hat sich der Charakter meiner Hündin nicht geändert, nur MEIN Umgang mit Ihr...woraus sich wieder Punkt 5 deiner Umfrage ergibt, das sich der Halter einfach an den Hund zu orientieren hat...ach Du machst mich fertig brush :löl:

    ...eigentlich kann ich mir momentan keinen besseren Hund vorstellen...trotzdem möchte ich irgenwann einmal einen Golden Retriever haben...aber wer weiß vielleicht denke ich in einem Jahr wieder ganz anders und ich will dann einen Schäferhund...

    Ich hab mich einfach für die Mitte entschieden...da liegt irgendwo die Wahrheit.
    Meine Hündin darf nicht

    -auf Couch und Bett (doch tagsüber darf sie auf dem Bett schlafen :D )
    -am Fenster fremde Hunde verkläffen.
    -Besucher zuerst "empfangen"
    -uns überall hin folgen.
    -ohne Freigabe fressen.
    -als Erster durch die Haustür "wuseln".
    -in bestimmte Räume ohne "Genehmigung".(Kinderzimmer, Bad, Flur)
    -ohne Erlaubniss in den Garten.
    -am Gartenzaun ewig kläffen (einmal melden reicht)
    -irgendwelche Hausinternen Dinge anknabbern (tut sie auch gar nicht).
    -meine Tochter anspringen.
    -ect ect...

    Eigentlich kann man die Liste doch schon noch weiterführen....man vergisst nur mit der Zeit, das man sie anfänglich auferlegt hat.
    Also wenn ich es mir recht überlege, hätte ich doch für Punkt drei stimmen sollen, denn der Hund muß erstmal die Verbote auferlegt bekommen...und später ist es dann eine Selbstverständikeit, die nicht mehr als Verbot aufgefasst wird, weil der Hund es eh nicht mehr tut...hoff ich doch ;)

    Zitat

    Naja, so ein Mantel bringt uns ja nichts. Lilly friert ja nicht. Was sie ganz stark stört ist der Regen im Gesicht. Die blinzelt dann ständig und geht nur ganz verkniffen. Da hilft ja auch kein Mantel, mit dem sie erst recht nicht laufen würde. Regnet es sehr stark wenn wir losgehen, geht sie gar nicht erst mit. Mir isses ja auch egal, hab Regensachen da...

    Meine Hündin drängt sich dann immer ganz nah neben mich unter den Regenschirm...gar nicht mal so blöd...obwohl sie eigentlich etwas langsam im Lernen ist :D .

    Ansonsten, wenn es in strömen regnet...mal ehrlich dann gehe ich auch nur kurz raus.
    Dann fällt auch mal der Freilauf morgens flach. Das ist kein Drama, solange man nicht jedes kühle Wetterchen meidet, ist es meiner Meinung vertretbar.