Also Sonntag 14 Uhr könnte klappen. Auch wenn ich noch nicht sicher bin, wie ich das mit Jules am besten mache.
Beiträge von TanNoz
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Zitat
Wie sieht bei euch die Fellpflege aus? 1x Bürsten pro Woche oder doch öfters?
So oft bürstet man nicht mal einen LHC. Ich schätze mal die Fellpflege kannst du vernachlässigen. Wahrscheinlich muss man nur im Fellwechsel mal etwas mehr kämmen.
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Was ich dir mit auf den Weg geben möchte, Collies sind tolle Hunde, man muss aber aufpassen, wo man kauft.
Ein Collie kann unter Umständen empfindlich auf laute Geräusche reagieren. Es kann auch gut sein, dass er, wenn dein Sohnemann rennt, hinterherrennt und durchaus auch mal zwickt. Vieles kann man mit Erziehung steuern, aber man muss sich bewußt sein, dass es eben nicht in jedem Fall ein Hund ist, der sich von alleine erzieht. Collies sind sensibel, ich denke mit dem Hund deiner Eltern ist das nicht zu vergleichen. Bei Druck macht er zu und es geht gar nichts mehr.
Wobei meine Hunde (Collie und Sheltie) sich quasi von selbst erzogen haben war die Leinenführigkeit. Die liefen von anfang an anständig. Muss aber auch nicht immer so sein. Achja, Collies kläffen auch gerne mal, und kommentieren alles mit lustigen Geräuschen.
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Wann den jetzt, Sonntag oder schon heute?
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Arg, ich versuche gerade den Bedarf meiner Hunde zu ermitteln. Nur für den Anfang, damit ich mal ein Gefühl dafür bekomme. Aber irgendwie steht überall was anderes.
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oki da habe ich wohl für ein paar Missverständnisse gesorgt, ich versuche mal aufzuklären, bzw. zu erklären:
ZitatEs gibt Kefir für Hunde?
Nein, dass ist kein Kefir für Hunde, sondern ganz normaler Kefir, den man auch als Mensch zu sich nimmt.ZitatOb es sinnvoll ist, tatsächlich dem Verdauungssystem gut tut, sei dahin gestellt.
In jüngster Zeit gibt es immer wieder Berichte, die die Wirksamkeit von Joghurt im menschlichen Darm anzweifeln.
Es geht mir gar nicht um den Darm primär, der passt nämlich bei meinen Hunden. Jules hat aber derzeit etwas Probleme mit Demodexmilben und wenn man sich so durchliest, wird immer wieder Kefir empfohlen. Soll angeblich Wunder wirken. Darüber kann man sich nun streiten, aber solange ich dem Hund damit nicht schade, würde ich das gerne als Unterstützung ausprobieren.Zitat
Du meinst jetzt speziell den selbstgemachten, oder? Dazu kann ich nix sagen, weil wir sowas nicht selbst herstellen, aber wenn man sich an die gängige Herstellungsweise "für den menschlichen Verzehr" hält, bekommt man ja ein mehr oder weniger dem fertigen Kefir im Supermarktregal/Reformhaus entsprechendes Produkt, und dann passt es ja...
Ja. Ich habe gelesen, dass man ihn 24-48h reifen lässt und er eben je nach Dauer auch unterschiedlich vertragen wird. Ich dachte, dass da jemand vielleicht Erfahrungswerte hat. Da ich im Moment größere Mengen benötige und ich günstig an Kefirknollen komme, probiere ich es erst mal so. Später kann ich immer noch auf "Supermarktkefir" umsteigen.ZitatWas Kefir im Allgemeinen anbelangt ist das von der Verträglichkeit her verschieden, hängt davon ab was der Hund sonst zu fressen bekommt (Abwechslung?, daraus resultierend dicht besiedelte Darmflora usw.), unsere Hunde vertragen auch diese sauren Milchprodukte hervorragend, ist bei uns auch kein Unterschied, ob wir z.B. Buttermilch oder Kefir geben.
Wenn der Hund wenig oder in die Richtung Milchprodukte wenig kennt, würde ich mich langsam rantasten, dann kann man mit der Zeit auch die Menge erhöhen.
Im Moment noch Fertigfutter. Ich möchte aber in naher Zukunft auf Barf umsteigen und informiere mich gerade in diese Richtung. Quark und Joghurt wurde bisher gut vertragen. Andere Milchprodukte habe ich bisher noch nicht gefüttert.ZitatWir füttern diese flüssigen Milchprodukte meistens nicht in Kombi mit der normalen Ration (hier dann eher Quark oder Joghurt), eben wegen der suppigen Konsistenz, sondern getrennt als separates Süppchen, entweder pur oder mit lauwarmen Wasser gestreckt (je nach Größe des Hundes und Außentemperaturen).
Nein sie sollen das auch nicht zusammen bekommen, sondern getrennt. Ich möchte auch später zweimal täglich füttern. Eine Fleischration und dann eben eine Gemüseration, bei der ich dann auch solche Milchprodukte unterbringen möchte, wenn möglich. Aber wie gesagt, da bin ich gerade noch am studieren und werde sicher demnächst noch einige Fragen haben. -
Ich wollte mal fragen, ob hier jemand Erfahrung mit Milchkefir für Hunde hat. Insbesondere würde mich interessieren, wie alt der sein sollte, also wie lange reifen lassen, bevor man ihn gibt und ich welchen Mengen man in geben kann.
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Sehr schön ist die Sächsische Schweiz bei Dresden. Einfach mal googlen, da gibts sicher einige Unterkünfte.
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Also meine haben ja recht dickes Fell und frieren auch nicht so schnell. Bisher hatten wir noch nie ein Problem. Was ich allerdings vermeide ist langes Stehen, oder dass sie sich hinlegen. Und mehr als eine dreiviertel Stunde am Stück geh ich bei den Temperaturen auch nicht Gassi.
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Ich finde Handschuhe, die doppelt sind immer ganz gut. Wichtig ist das Fleece innen, das schützt auch vor Wind. Reine Strickhandschuhe finde ich eher ungeeignet.