Beiträge von TanNoz

    Das mit dem Durchwaschen ist vermutlich Glaubenssache. Wir haben von Anfang an alles zusammen gewaschen und genauso behandelt wie unsere Klamotten auch.

    Ich nutze aber für uns auch keine stark riechenden Waschmittel und mag auch keinen Weichspüler. Das ist das einzige was ich mir vorstellen kann, dass das dann too much für so ein kleines Baby wäre. Aber eine Freundin nutzt zB Weichspüler und hat von Anfang an auch die Sachen vom Baby damit gewaschen.

    Ich wasche Kindersachen tatsächlich getrennt, was aber nur dem geschuldet ist, dass da bei zwei Jungs so viel zusammen kommt und ich hinterher keine Lust habe, die schwarzen Socken der Kinder von meinen auszusortieren. So habe ich dann immer genau einen Wäschekorb nur mit Kinderwäsche und bin beim Wegsortieren schneller. Waschmittel nehme ich aber genau das gleiche, wie für uns Erwachsene.

    Ich habe auch wieder ein Buch geschafft.

    23. Lies ein Buch, in dem etwas bereits Bekanntes neu erzählt wird (Märchen, Sage, Legenden, ...)

    "Froschröschen - Das wahre Märchen" von Halo Summer

    Ein nettes Märchen für zwischendurch. Typischer Jugendroman.

    https://www.amazon.de/gp/aw/d/B07CRV…w_dp_b07crvm778

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    2. Lies ein Buch, in dem Geschwister eine Rolle spielen

    Ich habe die ersten Bände der Teenie-Reihe "Lisdor-Academy" von Lara Kessing gelesen.

    8. Lies ein Buch, das schon lange auf deinem SuB (=Stapel ungelesener Bücher) liegt

    "Total planlos verliebt" von Martina Gercke

    11. Lies ein Buch, in dem der/die Protagonist*in mit demselben Buchstaben anfängt wie ein enges Familienmitglied von dir

    "Blutlinie" von Jo Hallberg


    Januar

    Lies ein Buch, dessen Cover hauptsächlich aus schwarz-weiß/schwarz/weiß besteht

    (ein bisschen Farbe ist okay, aber definitiv am meisten s/w, s oder w)

    Entschieden habe ich mich für die "Shadowbreaker Academy" von Susanna Schober

    Neues vom edlen, eleganten Collie...

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    Ich stricke im Bett an meiner Decke, der Kurze mag helfen.

    Wir auch. :rolling_on_the_floor_laughing:

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    Was liest

    Am liebsten mag ich historische Liebesromane mit Lord und Lady, aber ich mag auch gerne Abenteuer, Drachen, Heldenreisen und spannende Familiensagas. Auch gerne in Richtung von Jean M. Auels Ayla-Romanen. Und ich mag auch sehr gerne Dystopien.

    Historische Liebesromane: Georgette Heyer. Charmant, witzig und ohne Sex. Gibts auf deutsch 3 Stück, passend (nicht alle in jede Kategorie) in 2, 10, 14, 16, 18, 22, 26, 30, 41.

    Bei Fantasy würde ich im Moment immer zur „Unsichtbare Bibliothek“-Reihe von Genevieve Cogman raten. Sollten die Bücher eher kurz oder eher lang sein, eher Reihen oder solitär?

    Die Unsichtbare Bibliothek ist gleich mal auf meiner Leseliste gelandet.

    Ich würde einfach in so einer Situation nicht dulden, dass mein Hund mich beißt, weil er gerade keinen Bock auf etwas hat. Da beiße ich zurück |)

    Bürsten ist völlig normal und nichts, was weh tut oder schlimm ist. Wenn der Hund nicht gerade schlechte Erfahrungen gemacht hat oder extrem Angst oder Schmerzen hat, ist das natürlich etwas anderes.

    Ach weisste, das sagt sich immer so leicht, ich dulde das nicht. Das tue ich auch nicht, trotzdem macht es der Hund. Nicht verletztend, aber er kaut auf meiner Bürste oder meinem Arm. Meine Hündinnen haben sowas auch nie gemacht. Da gabs den Punkt einfach nicht, da hab ich gesagt ich mach das jetzt und sie haben es akzeptiert. Er tut das halt nicht aber ich werde mit Sicherheit keine Rangelei anfangen, bei der ich am Ende nur verliere. Dann bleiben wir bei Leckerlies. Alles andere haben wir ja auch schon hinbekommen

    Also beim Riesenschnauzer, der 3 Jahre lang gelernt hat, dass er mit Beißen durchkommt und in Ruhe gelassen wird, fiel es mir auch deutlich schwerer als mit einem Pudeljunghund, mit dem ich anfangs alle 2 Tage 3min Tischtraining gemacht habe und der nun jede Woche Vollwaschprogramm bekommt :ugly:

    Da musste ich mir den Hund irgendwann festspannen mit Galgen, Maulkorb und Bauchhalterung, aus reinem Selbstschutz. Irgendwann habe ich dann gesagt, dass ich den Hund nicht mehr mache (wie 90% aller Hunde von Freunden, die trotz Anleitung weder weiter geübt haben noch oft genug bei mir vorbei gekommen sind noch selbst mal zwischendurch gepflegt haben).

    Bei den Foxterriern heißt es jedes Mal zu Beginn klare Verhältnisse schaffen, keinen blöden Blick von denen dulden und dann sind sie brav. Wenn ich anfange mit dem Hund zu diskutieren, habe ich die ganze Sitzung über ein Problem und dann dauert das alles zu lange und wird für beide anstrengend.

    Beißen lasse ich mich nicht, wenn das mein eigener Hund aus Unlust machen würde, gäbe es in der Tat ein Donnerwetter hier. Wenn ich mir die Mühe mache das ruhig und nett aufzubauen, verlange ich aber auch, dass es irgendwann langsam besser klappt und der Hund mitmacht. Anders geht das gar nicht bei der Pflegeintensität und Häufigkeit.

    nunja, so isser schon immer gewesen. Der lernt schon dazu...Füsse mit Handtuch abputzen ging anfangs gar nicht, mittlerweile ist das gar kein Problem mehr. Ebenso das Baden. Aber Bürsten ist halt doof. Wir machen das alle 2 Tage mit Leckerlies noch und ja der bekommt auch ne klare Ansage. Irgendwann wird es gehen denke ich, mit Futter gehts ja jetzt auch, da lässt er sich nämlich alles gefallen.

    andererseits hat man (gerade als Ersthundehalter) neben dem Hundesport ja auch noch andere Themen mit dem heranwachsenden Hund, inklusive potenzieller Probleme und Baustellen, die viel Zeit, Arbeit und Energie kosten

    JA! Und Amen. Ich war auch total motiviert und bin es noch, arbeite ja nun auch in einem Projekt das Spürhunde ausbildet, und trotzdem ist Juros Ausbildung bis heute nicht sehr weit gediehen. Warum? Weil Juro mit etwa einem Jahr eine krasse Angstphase hatte, dann ein bisschen Jagdtrieb entdeckte, dann das zu anderen Hunden hinrennen und und und. Das alles war und ist für mich dringlicher als der Hundesport und dafür geht die meiste Trainingszeit drauf. Und unendlich Zeit zum "drauflegen" hat man nunmal nicht.

    Was bin ich froh, dass ich mir trotz aller guten Vorsätze der Hundebeschäftigung.kein ausgewachsenes Arbeitstier angeschafft habe, sondern einen langweiligen Alles-kann-nichts-muss-Hund!

    Nando ist jetzt 6 Monate und ich versuche gerade überhaupt ne Möglichkeit zu bekommen . Erste Absage von Mantrailing habe ich schon erhalten, keine Plätze frei. Jetzt gucke ich, wer das noch anbietet. Meist Rettungshundestaffeln aber das will ich wieder nicht, weil das vom Arbeitsumfang mit Familie aktuell nicht leisten kann.

    Nicht nur der Wille ist wichtig, man muss auch schauen, welche Möglichkeiten in der Umgebung bestehen.